Le présent postulat invite la Municipalité à examiner la situation des logements
appartenant à la Ville de Lausanne ou dont elle assure la gestion (notamment par
l'intermédiaire de la Gérance municipale ou d'entités apparentées), afin de déterminer
dans quelle mesure les portes d'entrée de ces appartements sont dépourvues d'un
judas (oeilleton) et/ou d'un entrebâilleur (chaîne ou verrou de sécurité permettant
d'entrouvrir la porte sans l'ouvrir complètement).
Lausanne inves7t depuis de nombreuses années dans le développement des transports publics
dont la fréquenta7on ne fait que croître. Les correspondances nocturnes à Lausanne ne sont actuellement
pas assurées entre les trains grandes lignes et le M2. CeNe rupture contraint de nombreux usagers à
recourir à des situa7ons individuelles. Le présent postulat demande d'étudier une prolonga7on mesurée
du M2 jusqu'au moins 1h30 afin d'améliorer l'accessibilité, la sécurité et l'équité des déplacements, tout
en permeNant par la même occasion de réduire la pression qui pèse sur le personnel des tl.
Lors de plusieurs événements, notamment lors de la manifestation en hommage à Mike Nzoy du
30 août 2025 et durant les festivités du 1er août, mais également comme cela est de plus en plus
souvent mentionné dans les autorisations de manifester délivrées, il apparaît que la police
lausannoise ait eu recours à des drones pour survoler l'espace public. Cette information a été
relayée par le journal Le Courrier, qui évoque également des témoignages selon lesquels
certain·e·x·s manifestant·e·x·s auraient été suivi·e·x·s après la manifestation, voire soumis·e·x·s à
des contrôles ciblés. Dans un contexte de forte sensibilité liée à la surveillance des manifestations
et aux droits fondamentaux, ces faits soulèvent de nombreuses questions sur le cadre légal
applicable, la protection des données personnelles et les garanties démocratiques
La Police de Lausanne fait face à un défi structurel de recrutement qui s'inscrit dans
une tendance nationale. Pour devenir policier ou policière, les candidat-e-s doivent
franchir avec succès plusieurs épreuves d'admission portant sur la psychologie, les
aptitudes physiques et la langue française. Or, aujourd'hui, cette préparation repose
entièrement sur l'initiative individuelle des candidat-e-s, sans encadrement ni
accompagnement institutionnel.
Am 4. März 2025 reichten Tim Voser (Sprecher), FDP, und Daniel Notter, SVP, die Motion (25.69) betreffend mehr Demokratie bei der Einführung von Tempo-30-Zonen ein mit folgendem Antrag:
Der Regierungsrat wird beauftragt, dem Grossen Rat eine Anpassung der rechtlichen Grundlagen, insbesondere des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts, vorzulegen, wobei für die Einführung einer Tempo-30-Zone ein Beschluss der kommunalen Legislative notwendig wird und gegen diesen Beschluss das fakultative Referendum ergriffen werden kann.
Der Regierungsrat beantragte die Ablehnung des Vorstosses. Entgegen der Haltung des Regierungsrats hat der Grosse Rat die Motion an seiner Sitzung vom 17. Juni 2025 mit 69 Ja- gegen 64 Nein-Stimmen überwiesen.
Aufgrund des überwiesenen Vorstosses ist das Gesetz über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 hinsichtlich einer Bestimmung anzupassen und die generelle Zuständigkeit des Gemeinderats zum Erlass von Verkehrsanordnungen auf Gemeindestrassen zu ändern. Über die Einführung von Tempo-30-Zonen soll künftig in jedem Fall die Legislative – Gemeindeversammlung beziehungsweise Einwohnerrat – entscheiden. Die Ausarbeitung, der Erlass, die Publikation und die Umsetzung der Verkehrsanordnung verbleiben in der Zuständigkeit des Gemeinderats. Gleichzeitig soll die Revision genutzt werden, ein paar kleinere formelle Korrekturen des Gesetzes vorzunehmen.
Der Regierungsrat setzt mit der Änderung des Gesundheitsgesetzes weitere zentrale Vorgaben der GGpl 2030 um.
Vorgesehen sind insbesondere, dass Gesundheitsfachpersonen, die in stationären Einrichtungen in eigener fachlicher Verantwortung tätig sind, künftig ebenfalls eine Berufsausübungsbewilligung benötigen und dass für ambulante Organisationen und Betriebe eine Bewilligungspflicht gelten soll. Weiter werden klare Grundlagen für den Entzug von Betriebsbewilligungen und für Sanktionen gegenüber ambulanten Organisationen und Betrieben geschaffen. Zudem soll eine gesetzliche Grundlage für Zulassungsbeschränkungen bei nichtärztlichen Leistungserbringern zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung geschaffen werden. Ebenfalls vorgesehen ist eine Rechtsgrundlage für den Datenaustausch zwischen Krebsregister und Früherkennungsprogrammen sowie für kantonale Mindestausgaben im Bereich der Gesundheitsförderung. Schliesslich soll die Palliative Care ausdrücklich im Gesundheitsgesetz verankert und damit langfristig abgesichert werden.
Mit der Umsetzung der GGpl 2030 und den weiteren Änderungen sollen Steuerung, Patientensicherheit, Qualität und Transparenz der Gesundheitsversorgung verbessert werden.
Manfred Breitschmid, SVP, stellt in 7 Themen 22 Fragen betreffend Bevölkerungsentwicklung, deren Steuerung und Auswirkungen auf die Infrastruktur von Wohlen
Der Bundesrat hat angekündigt, die Asylverordnung 2 im Herbst 2026 dahingehend anzupassen, dass Schutzbedürftige mit Aufenthaltsbewilligung keinen Anspruch auf sozialhilferechtliche Gleichstellung mit der einheimischen Bevölkerung haben. Damit können die Kantone für diese Personengruppe weiterhin reduzierte Sozialhilfeansätze im kantonalen Recht vorsehen.
Die vorliegende Gesetzesrevision bezweckt, Schutzbedürftige mit Aufenthaltsbewilligung sozialhilferechtlich weiterhin dem Asylbereich zuzuordnen. Dadurch wird in Anlehnung an das Vorgehen anderer Kantone sichergestellt, dass der Wechsel vom Schutzstatus S ohne Aufenthaltsbewilligung hin zum Schutzstatus mit Aufenthaltsbewilligung B keine Änderung der bisherigen Unterbringungs-, Betreuungs- und Unterstützungsstrukturen sowie die Ausrichtung der Asylsozialhilfe zur Folge hat.
Die Revision sieht zudem vor, dass der Kanton den Gemeinden einen Teil der Kosten für Schutzbedürftige mit Aufenthaltsbewilligung vergütet. Damit werden die veränderten bundesrechtlichen Rahmenbedingungen sowie die Anliegen der (26.134) Motion betreffend Entlastung der Aargauer Gemeinden aufgrund des Statuswechsels von Schutzstatus S zur Aufenthaltsbewilligung B vom 28. April 2026 (Sprecher Patrick Gosteli, Böttstein) aufgenommen.
Renato-Raffaele Hübscher, SVP, stellt 9 Fragen zur Qualitätskontrolle der Schule Wohlen
16030 Bericht und Antrag Motion 15011 Antrag Erstellung Kunstrasenspielfeld im Sportzentrum Niedermatten – Verpflichtungskredit / Abschreibung
Der Gemeinderat Zollikofen bringt gestützt auf Art. 60 des Baugesetzes vom 9. Juni 1985 die Baureglementsänderung ZPP Q «Steinibachgrube», Art. 32a, und die Überbauungsvorschriften Nr. 36 «Steinbachgrube» aufgrund der beschlossenen Änderungen des Grossen Gemeinderates von Zollikofen (Sitzung vom 27.05.2026) zur erneuten, zweiten öffentlichen Auflage.
Die Akten liegen während 30 Tagen, vom 29. Juli bis und mit 28. August 2026, bei der Bauverwaltung auf. Sämtliche Unterlagen können ebenfalls auf der Webseite der Gemeinde (www.zollikofen.ch) eingesehen werden.
Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind innerhalb der Auflagefrist an die Bauverwaltung Zollikofen, Wahlackerstrasse 25, 3052 Zollikofen, zu richten.
Der Gemeinderat
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