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Massnahmen zur Reduktion der Lohnungleichheit aufgrund von Zivilstand und Mutterschaft

(26.4072)PostulatEingereicht
Schweiz04.09.2026
Profile
Type
Postulat
State
Eingereicht
Parliament
Schweiz
Number
26.4072
Start
04.09.2026
References & source
Official record
Official profile
External ID
20264072
Contributions(7)
  • Min Li MartiUrheber/inSozialdemokratische Partei
  • Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur NRUrheber/in
  • Marie-France Roth PasquierUrheber/inDie Mitte
  • Departement des InnernFederführendes Departement
  • Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur NRZuständige Kommission
Timeline(2)
  • Eingereicht
  • Angemeldet
Texts(3)
  • Titel des GeschäftesTEXT
    Massnahmen zur Reduktion der Lohnungleichheit aufgrund von Zivilstand und Mutterschaft
  • Eingereichter TextTEXT

    Der Bundesrat wird gebeten aufzuzeigen, mit welcher Strategie und mit welchen konkreten Massnahmen er die Mutterschaftsstrafe beim Lohn reduzieren und damit auch die Erwerbsanreize für Frauen erhöhen kann.

  • BegründungTEXT

    Im Bericht zur Beantwortung des Postulats Dobler 22.4500 Ursachen der Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern in Bezug auf Zivilstand und Elternschaft zeigt sich, dass es zu erheblichen Lohnunterschieden zwischen Frauen und Männern ab der Heirat und insbesondere nach der Geburt des ersten Kindes kommt. Dabei nehmen die Löhne der Männer zu und jene der Frauen ab. Internationale Vergleiche wie beispielsweise innerhalb der OECD zeigen, dass die Schweiz im internationalen Vergleich eine hohe Mutterschaftsstrafe hat. Dies behindert die finanzielle Autonomie der Frauen und verschärft den Fachkräftemangel.

Data: OpenParlData · CC BY 4.0