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Faktische Anwendbarkeit der Too-big-to-fail-Regulierung auf internationale Grossbanken

(23.3440)PostulatErledigt
Schweiz24.03.2023
Profile
Type
Postulat
State
Erledigt
Parliament
Schweiz
Number
23.3440
Start
24.03.2023
References & source
Official record
Official profile
External ID
20233440
Contributions(3)
  • Christa MarkwalderUrheber/inFDP.Die Liberalen
  • Kommission für Rechtsfragen NationalratUrheber/in
  • FinanzdepartementFederführendes Departement
Timeline(7)
  • Erledigt
  • Abschreibung im Rahmen eines anderen Geschäfts
    Nationalrat
  • Abschreibungsantrag liegt vor
  • Annahme
    Nationalrat
  • Überwiesen an den Bundesrat
Texts(3)
  • Titel des GeschäftesTEXT
    Faktische Anwendbarkeit der Too-big-to-fail-Regulierung auf internationale Grossbanken
  • Antwort BR / BüroTEXT

    Der Bundesrat teilt das Anliegen der Kommission, dass die Ereignisse, welche zur Übernahme der Credit Suisse durch die UBS und den ergriffenen staatlichen Massnahmen führten, gründlich aufzuarbeiten sowie das bestehende "Too-big-to-fail" Regelwerk umfassend zu evaluieren sind. Diese Analyse wird externe Gutachten einbeziehen und auch die Eignung der Notfallplanung einschliessen. Die Ergebnisse sollen dem Parlament innert Jahresfrist im Rahmen des nächsten Berichts des Bundesrates zu den systemrelevanten Banken gemäss Artikel 52 Bankengesetz unterbreitet werden.

    Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.
  • Eingereichter TextTEXT

    Der Bundesrat wird beauftragt, im Lichte der Ereignisse um die Rettung der Credit Suisse die praktische Anwendbarkeit, die Wirksamkeit und die Sinnhaftigkeit der too-big-to-fail Gesetzgebung für internationale Grossbanken zu untersuchen und in einem Bericht darzulegen. Insbesondere soll durchleuchtet werden, ob die Notfallplanung, die auf die Rettung der für die Schweiz systemrelevanten Funktionen abzielt, im Kontext der internationalen Systemstabilität ein taugliches Mittel darstellt.

Data: OpenParlData · CC BY 4.0