Pädagogische Hochschule Bern-Jura-Neuenburg (HEP-BEJUNE): Jahresbericht 2021 der Interparlamentarischen Aufsichtskommission der HEP-BEJUNE; zweijährlicher Rechenschaftsbericht 2018–2020 mit Jahresrechnung 2020 der HEP-BEJUNE
(2021.BKD.21164)- SpeechMartin Schlup(Schweizerische Volkspartei)Grosser RatPräsident. Sie haben diesen Bericht einstimmig zur Kenntnis genommen.
- SpeechMartin Schlup(Schweizerische Volkspartei)Grosser RatPräsident. Gut, dann kommen wir zur Abstimmung über diese Kenntnisnahme: Wer diesen Bericht so zur Kenntnis nehmen will, stimmt Ja, wer das nicht will, stimmt Nein.
- SpeechSpeechGrosser RatChristine Häsler, BKD-Direktorin. Sehr gerne nehme ich kurz Stellung. Wir haben hier den Tätigkeitsbericht der interparlamentarischen Aufsichtskommission der HEP-BEJUNE vor uns und sehen, wie sie in der fraglichen Zeit gearbeitet hat. Wir haben uns als Comité stratégique – als oberstes strategisches Organ – selbstverständlich mit den gleichen Fragen befasst.
Wir konnten zur Kenntnis nehmen, dass die Schule akkreditiert wurde – ohne irgendwelche Auflage. Wir konnten auch zur Kenntnis nehmen, dass der HEP-Rat, den wir im vergangenen August einführten, gut angefangen hat, und dass die strategische Ebene des Comité stratégique und dieses Rates gut zusammenarbeitet. Wir konnten schliesslich feststellen, dass der Rat – wie auch das Comité stratégique selber – mit der Leitung, dem Rektorat der HEP-BEJUNE und auch mit den weiteren Leitungsfunktionen, Leitungspersonen gut zusammenarbeitet.
Das Problem, das Grossrat Pichard anspricht, war tatsächlich auch mehrfach ein Thema. Die HEP-BEJUNE hat sich auch sehr auf die Fahne geschrieben, daran zu arbeiten, daran weiter zu arbeiten. Tatsächlich glaube ich, dass die Feststellung diejenige ist, die hier im Bericht auch steht: Es scheint durchaus ein Jahr gewesen zu sein, in dem es nicht nur solche gab, welche diese Angebote genutzt haben, und sich entsprechend auch für diese Prüfungen angestrengt haben. Aber es gab offensichtlich auch Schwächen, derer man sich angenommen hat, und derer man sich bewusst ist. Das ist ganz oben auf der Prioritätenliste.
Die Regierung empfiehlt Ihnen, diesen Tätigkeitsbericht, diesen Bericht zur Kenntnis zu nehmen, und ich freue mich, wenn Sie das ebenfalls unterstützen können. Merci.
- SpeechMartin Schlup(Schweizerische Volkspartei)Grosser RatPräsident. Gibt es weitere Fraktionssprecher? – Das ist nicht der Fall. Will die Regierungsrätin das Wort? – Ja.
- SpeechAlain Pichard(Grünliberale Partei)Grosser RatAlain Pichard, Biel (GLP), Fraktionssprecher. Diese Berichte sind ja eigentlich zur Kenntnisnahme, und das wird jetzt einfach so durchgehen. Manchmal sind sie aber voll von interessanten Details. Ich will Ihnen dazu nicht jedes Mal alle Details erklären. Aber hier bei der HEP-BEJUNE hat es auf Seite drei doch etwas Spannendes, das ich Ihnen nicht vorenthalten will. Hier steht nämlich: «In der Sitzung vom 28. Oktober [...] wurde die IPK über die erheblichen Misserfolge informiert, die bei der zweiten Französisch-Prüfung festgestellt wurden. Die Gründe, die zu diesem Umstand führten, sind vielfältig. Zum einen scheint es sich bei dem betroffenen Studentenjahrgang nicht um den fleissigsten zu handeln, den die HEP-BEJUNE [...] hatte. Andererseits scheint es aber auch, dass etwa die Hälfte der Studierenden, die bei der Prüfung durchgefallen sind, an Abhilfemassnahmen teilgenommen haben, die nicht hilfreich waren.»
18 von 40 sind durchgefallen. Wir haben hier viel über Bilinguismus geredet, aber ich muss ehrlich sagen: Das sind ja zukünftige Französischlehrer! Sie unterrichten ihre eigene Muttersprache. Wenn da 18 von 40 durchfallen, werden vielleicht die Prioritäten etwas falsch gesetzt. Ich weiss es nicht, aber das ist doch immerhin bemerkenswert. Merci vielmals.
- SpeechMoussia von Wattenwyl(Die Grünen)Grosser RatMoussia von Wattenwyl, Tramelan (Les Verts), rapporteuse de la CFor. La commission interparlementaire (CIP) de contrôle de la HEP-BEJUNE a pour mission d’accompagner la Haute école dans le cadre de la haute surveillance par les trois parlements et d’établir un rapport d’activité annuel à l’intention de ces derniers. Nous traitons ici du rapport 2021 de la CIP HEP-BEJUNE, et du rapport d’information bisannuel 2018-2020 de la HEP.
Lors de ses trois rencontres de 2021, la CIP s’est penchée sur plusieurs sujets, notamment l’obtention le 24 septembre 2021 de l’accréditation institutionnelle par la HEP-BEJUNE qui est acquise pour sept ans ; l’adoption des formations initiales et continues de la Haute école pour l’enseignement de l’éducation numérique ; l’entrée en fonction du nouveau Conseil de la HEP en août 2021, celui-ci a pour mission de donner des impulsions sur les compétences métier pour la formation initiale, la recherche et les prestations de service. Le comité stratégique peut ainsi se concentrer sur le pilotage stratégique et financier de l’institution. Nous avons aussi pris en compte le plan d’action en matière d’égalité et de diversité, ainsi que le taux d’échecs à l’examen de français.
Brièvement, concernant le rapport bisannuel, car celui-ci a déjà été traité : ce rapport présente l’éventail des projets que la HEP a réalisé, d’une part par son rectorat, c’est-à-dire, révision du concordat, stratégie institutionnelle, égalité et développement durable. Par ces filières de formation initiale et continue, carrefours d’intégration et dossiers numériques et en particulier deux projets en lien avec le bilinguisme ont notamment pu être concrétisés, l’un avec la PH Berne – possibilité pour les étudiants et étudiantes germanophones du degré secondaire I de se former à la didactique du français, langue seconde, à la HEP BEJUNE –, l’autre avec la PH Karlsruhe et l’Université de Strasbourg – ouverture d’un nouveau certificat d’études avancées : enseignement immersif, bilingualer Unterricht –. Un éventail statistique clôture le rapport bisannuel. Nous avons également parlé des départements « Recherche », « Publications » et « Médiathèques ». Les comptes 2020 n’ont pas été présentés.
Merci de prendre en connaissance ces documents et merci pour votre attention.
- SpeechMartin Schlup(Schweizerische Volkspartei)Grosser RatPräsident. Ich begrüsse hier unsere Regierungsrätin Christine Häsler, unsere Bildungs- und Kulturdirektorin, mit ihren Mitarbeitern.
Wir fahren weiter mit Traktandum 8. Es geht um die Pädagogische Hochschule Bern-Jura-Neuenburg: Jahresbericht 2021 der Interparlamentarischen Aufsichtskommission der HEP-BEJUNE; zweijährlicher Rechenschaftsbericht. Es ist ein Bericht von Dritten. Es handelt sich um ein Geschäft der BiK, und es geht dabei um Kenntnisnahme. Die Debatte ist reduziert. Grossrätin von Wattenwyl hat das Wort.
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