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Alexandra Dill

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Sozialdemokratische ParteiSozialdemokratische Partei
Grosser RatGrossbasel West
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Sozialdemokratische ParteiSource: SP
Parliamentary group
Sozialdemokratische Partei
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Grosser Rat
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Grossbasel West
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Female
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German
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Q98277864
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06.07.2026
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14.08.2025
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Speeches(133)
  1. Speech
    Mitglied des Grossen RatesGrosser Rat

    Alexandra Dill (SP): Ich melde mich in dieser Debatte in einer Rolle, die mir einen Einblick ins Thema gewährt, als Co-Präsidentin der Familien-, Paar- und Erziehungsberatung, der fabe. Die fabe ist die kantonale Anlaufstelle für Schuldenberatung bei Familien, Paaren und Alleinerziehenden. Wenn jemand von Schulden betroffen ist, sind das immer auch Steuerschulden, entsprechend sind sie ein häufiges Thema in der Beratung. Familien und Alleinerziehende sind im Alltag generell sehr gefordert und wenn das Geld dann noch knapp ist, umso mehr. Weil Miete und Krankenkassenprämien stetig steigen und die Finanzierung von Kindern stark auf den Schultern der Eltern lastet, ist das Geld tatsächlich bei vielen Familien auch aus dem Mittelstand stets knapp. Konflikte in der Familie nehmen auf diesem Nährboden zu. Die Kinder haben weniger Zugang zu Hobbys und verlieren dadurch nicht nur Erfahrungsmöglichkeiten, sondern auch den sozialen Anschluss. Schulden wirken sich auch negativ auf die physische Gesundheit der Kinder aus. Menschen mit Schulden nehmen zum Beispiel weniger Arzttermine wahr, wohnen an lauteren Lagen oder essen ungesünder. Konflikte zwischen den Eltern lassen sich oft auf finanzielle Schwierigkeiten zurückführen und dann berät die fabe eben auch stark an dieser Front. Auch bei der Wohnungs- und Stellensuche sind Schulden wegen der geforderten Betreibungsregisterauszüge hinderlich, auch das ein Problem für die Kinder und Jugendlichen der Familie.

    Gerade wenn sich Familiensituationen ändern, das erste Kind zur Welt kommt und Arbeitspensen zugunsten der Betreuung gesenkt werden oder es zu Trennung und Scheidung kommt, ändert sich die finanzielle Situation drastisch und der Vorjahreswert der Steuern stimmt massiv nicht mehr. Eine Schuldenfalle. Oder wenn Jugendliche ins Erwerbsleben eintreten, kann es sein, dass sie dann gar nichts auf der Seite haben, wenn plötzlich die erste Steuerrechnung reinflattert. Je nachdem, welches Wissen ihnen mitgegeben wurde, können sie kaum volljährig bereits verschuldet sein. Den Umgang mit Geld lernen Kinder hauptsächlich von ihren Eltern, damit werden ihnen im besten Fall Finanzkompetenzen weitergegeben, im schlechtesten Fall aber Schulden. Die Kinder haben sich ihre Eltern nicht ausgesucht, aber alle Kinder sollen das Recht haben, möglichst schuldenfrei und finanzstressunbelastet aufwachsen zu können.

    Aus Sicht der Beratungspraxis ist zur Vermeidung familiärer Konflikte und zur Verbesserung der Lebensumstände der heranwachsenden Generation darum die Schuldenprävention eine ganz entscheidende Unterstützung und wir, hier und heute, jetzt, wir haben die Möglichkeit, diese Unterstützung an diese belastete Gruppe zu geben. Der Direktabzug ist dann hilfreich, wenn kritische Lebenssituationen eintreffen. Ein Teil der Steuern ist dann nämlich bereits bezahlt. Die Motivation, aber auch die Wahrscheinlichkeit, seine Finanzen dann wieder auf die Reihe zu bekommen, ist erheblich höher. Beim Direktabzug geht es darum, dass eine gewisse Geldsumme schon bei der Steuerverwaltung ist und folglich die allfällige Nachzahlung nicht mehr so hoch, wie zum Beispiel bei den Nebenkosten, wobei auch Rückerstattungen möglich sind. Das ist nicht eine administrative Erleichterung für das Ausfüllen der Steuererklärung, sondern tatsächliche Schuldenprävention. Eine provisorische Steuerrechnung hat auch nicht die gleiche präventive Wirkung, sie ist in anderen Kantonen bereits seit Jahren Realität. Betreffend Reduktion der Steuerschulden hat sie jedoch keinen Einfluss, so die Erfahrung. Beim Direktabzug gibt es bereits positive Erfahrungen, sei es im Ausland oder in der Schweiz mit der Quellensteuer.

    Wir haben heute die Möglichkeit, neue Wege zu beschreiten in unserem Kanton, um der Problematik zu begegnen, statt uns für alte Wege zu entscheiden, welche bekanntermassen nicht die gewünschte Wirkung zeigen. Da Menschen in stressigen Lebensumständen, und das ist man in der Regel als Familie, eher mit dem Strom schwimmen und sich nicht die Zeit nehmen, sich tiefer zu informieren, hat das eine Hebelwirkung, wenn der Standard Direktabzug ist. Wenn jemand das nicht möchte, muss sie oder er das aktiv vornehmen und so die Verantwortung noch klarer übernehmen und wenn sie keine Steuern zahlt, wählt sie einfach das Opt-out, so einfach.

    Zum Schluss wechsle ich noch meinen Hut und spreche als Arbeitgeberin. Mein Personaladmin und Finanzchef ist sich sicher, das ist überhaupt keine Hexerei, sondern problemlos möglich. Lohnverpfändungen sind administrativ viel aufwendiger. Aus diesen Gründen bitte ich Sie um Zustimmung zur Initiative und zum Gegenvorschlag der Minderheit.

  2. Speech
    Grosser Rat

    Alexandra Dill (SP): Ich danke Regierungsrat Mustafa Atici für die Beantwortung meiner Interpellation. Ich habe sie eingereicht, weil ich von einigen Vereinen weiss, die mit diesem Thema kämpfen und wir haben ja hier drinnen auch schon darüber debattiert, ist Basel eine Sportstadt oder nicht? Soll sie eine sein, eine werden, eine bleiben? Unbestritten ist zumindest, dass viele Aspekte des Sports für die Bevölkerung wichtig, gesundheitsfördernd und integrativ sind und dass in Basel sehr gerne Sport in Hallen getrieben wird und auch, dass der Kantonsboden knapp ist. Oft diskutieren wir auch unter anderem heute Morgen, wie wir die Kantonsfläche und unsere Gebäude optimal klimafreundlich und der grauen Energie bewusst nutzen. Und mit dem Herbstbeginn drängen nun auch die Aussensportarten in Innenräume, und im Bau 52 können wir sie nicht mehr unterbringen.

    Ich höre aus der Beantwortung heraus, dass wir aus der bestehenden Infrastruktur noch mehr herausholen können, sie effizienter nutzen mit einem klaren Bewirtschaftungssystem und einem Vergabekonzept. Da gibt es tatsächlich reichlich Optimierungsmöglichkeiten mit den bestehenden Hallen. Zum Beispiel könnte man in vielen Hallen gut eine dritte Schicht einbauen, wenn 70% im Zweischichtbetrieb laufen, die Mittel dafür scheinen mir weitaus günstiger, als neue Hallen zu bauen und kürzere Trainingseinheiten dünken mich auch vertretbar, dafür braucht es einfach den Dialog mit den Nutzenden.

    Eine freie Hallenfläche kann zurzeit nicht eingesehen werden, das muss über das Sportamt laufen, wo sich dann zwangsläufig dieser Flaschenhals ergibt. Ich denke, im digitalisierten Zeitalter müsste eine Hallenbuchung in einem Tool, zumindest von der technischen Lösung her, ähnlich einfach sein, wie wenn ich ein Hotelzimmer buche, auch da sehe ich, ob und welche Kapazitäten es gibt. Und da denke ich stark auch an die Entlastung des Sportamtes. Ich bin sehr erfreut, dass Regierungsrat Mustafa Atici nun sagt, dass eine solche Funktion geplant ist.

    Mich interessiert auch ein Konzept bei der Vergabe der Hallen. Wie wird entschieden, wer wann welche Halle bekommt? Hat eine lose Gruppe von ein paar Sportfreund:innen, die dann auch nur jede zweite Woche tatsächlich genügend Mitwohnende finden und dazwischen die Halle immer mal gar nicht nutzt, das gleiche Recht auf eine Halle wie ein Verein, der in der höchsten Liga spielt? Nicht, dass ich damit sagen will, dass Amateur-Innensport nicht gleich wichtig sein soll wie der professionelle, das läge mir fern, aber das, was gut wäre, wäre einfach ein Konzept, Regeln, Prioritäten, wer bekommt den Raum. Wenn er knapp ist, müssen wir ihn fair verteilen. Was sind Kriterien,Anciennität? Wenn Belegungspläne einfach kopiert werden, dann scheint es so. Oder einfach wer lauter schreit, wer besser verhandelt? Oder könnte man auch Kriterien beiziehen wie die Anzahl der Sportlerinnen und Sportler, Engagement, Standortattraktivität, Gesundheitsförderungsaspekte, Genderaspekte, dass es gleich verteilt ist, Förderungsaspekte, also wer Swisslos-Fonds, Sportfondsmittel erhält, erhält auch eine Halle? Das wäre dann zumindest sinnvoll für einen nachhaltigen Mitteleinsatz dieser Gelder. Und darum bin ich sehr froh, prüft das Sportamt nun Kriterien für eine solche Priorisierung.

    Ich erfahre gerade am eigenen Leib, dass die Hallenzuteilung kurzfristig ändern kann, also zum Beispiel hat ein Verein eine Halle am Freitagabend, dann plötzlich wird sie saisonal an eine andere Sportart vergeben, die plötzlich drinnen sein muss und der Verein erhält eine andere Halle am anderen Ende der Stadt, neu am Montagabend. Dabei haben Vereine auch oft etwas Quartiergebundenes. Insbesondere im Bereich Kindersport zieht das dann noch einen zusätzlichen Rattenschwanz mit sich. Kinder können ja nicht einfach spontan in eine andere Halle, sie müssen den Weg erst lernen und die Wegzeiten sind anders oder die Betreuungszeiten für die Tagesstrukturen muss man umbuchen, da gibt es Kündigungsfristen. Das ist zwar im gleichen Departement, vielleicht gibt es dann an dieser Front die Lösung. Aber auch für die Trainerinnen geht das nicht und im semi-professionellen Bereich schon gar nicht mehr, dass man ständig den Ort wechseln muss oder den Tag.

    Darum habe ich die Frage gestellt nach einem Clustering der Infrastruktur nach Sportarten. Ich bin sehr froh, wird das nun geprüft. Ich bin darum teilweise zufrieden und ich hoffe sehr, dass hier bald gute Lösungen für ein einsehbares System, eine Ausweitung auf drei Schichten und eine klare Vergabe nach Kriterien sichtbar wird.

  3. Speech
    Grosser Rat

    Alexandra Dill (SP): Die Publikation des generellen Baubegehrens für den Umbau und die Erweiterung des fern Heizkraftwerks Volta hat doch einige Fragen aufgeworfen und ich bin froh, dass ich durch meine Interpellation einige davon klären konnte und die Antworten mich etwas hoffnungsvoller Stimmen.

    Selbstverständlich stelle ich mich nicht gegen das Dekarbonisierungsvorhaben der IWB, die Umstellung des Fernheizkraftwerks Volta auf erneuerbar ist richtig. Das generelle Baubegehren sieht neben einem 50 Meter hohen Silo und einem 40 Meter hohen Druckspeicher auch den Bau eines LKW-Terminals vor. Es wird gemäss Auskunft des Regierungsrates mit neun Lieferungen pro Werktag in der Heizsaison gerechnet, sollten die Pellet mit LKW geliefert werden. Neun Lastwagen pro Tag, die durchs halbe Quartier fahren, denn zum Wenden müssen diese bis zum Lothringerplatz geführt werden.

    Das Quartier wurde mit der Nordtangente vom Schwerverkehr entlastet und hat so langsam wieder zu atmen begonnen. Die Voltamatte und der Voltaplatz wurden frisch begrünt, das Quartier wird Richtung Volta Nord in den nächsten Jahren noch stark ausgebaut und soll insbesondere Familien anziehen. Die Achse, auf der die neuen LKWS pro Tag kursieren sollen, wird mannigfach von Verkehrsteilnehmenden allen Alters genutzt. Sie ist umgeben von Einrichtungen für Kinder. Der schreckliche Unfall, der sich vor einem Jahr mit einem Lastwagen auf dem Schulweg ereignete, steckt uns im Quartier noch massiv in den Knochen. Soviel ich weiss, werden die Pellet im Auhafen in Muttenz gelagert. Eine Anlieferung per Schiff läge somit auf der Hand. Auch heute wird meines Wissens der Brennstoff per Schiff geliefert.

    Ich bin darum sehr dankbar, dass der Regierungsrat in seiner Antwort in Aussicht stellt, dass dies auch bei den Pellets eine Option ist, welche die IWB prüft. Ich schätze, dass dies auch die Ökobilanz des Projekts verbessert. Auch bin ich froh darüber, dass allfällige Optionen geprüft werden für den benachbarten Schulstandort, der Raumbedarf insbesondere für die Tagesstruktur hat und auch das Öllager eventuell umgenutzt werden kann für schulische Zwecke.

    Ich anerkenne die Gründe, weshalb die IWB an dem Standort Volta festhalten möchte, ich fände es aber auch wichtig, dass die Quartieraspekte wie die Anlieferungssituation, die Schulwegsicherheit, so wie auch die Freigabe von Flächen für Schulraum mitbedacht werden, damit sich das IWB-Areal eben auch gut ins Quartier von heute einfügt. Ausserdem ist es mir wichtig, dass die Quartierbevölkerung sich hier ähnlich einbringen kann wie benachbarte Firmen und ich bin froh, dass der Regierungsrat in seiner Antwort nun eine Infoveranstaltung für Anwohnende ankündigt. Allerdings, im Nachbarsgebäude, das gerade gebaut wird, sind noch keine Menschen eingezogen. Sie können sich auch gar noch nicht einbringen, die Veränderung für sie wird aber massiv.

    Das St-Johanns-Quartier wird seit Jahrzehnten deindustrialisiert. Es ist mir wichtig, dass wir diese Tendenz nicht umdrehen mit diesem Projekt, und sicher hilft es für die Akzeptanz im Quartier, wenn die Anlagen architektonisch und städtebaulich ganz sorgfältig ins Gesamtbild passen und auch unterirdische Lageroptionen als Beispiel geprüft werden.

    Ich bin sehr gespannt auf den weiteren Prozess und danke dem Regierungsrat für die informativen Antworten. Ich bin teilweise zufrieden.

  4. Speech
    Grosser Rat

    Alexandra Dill (SP): Die Aufnahme von plankton ins Budget steht im Einklang mit der Strategie für eine nachhaltige Ernährung. Es macht in diesem Kontext absolut Sinn, für das wichtige Ziel, klimafreundliche Ernährung zu fördern, mit einer schon gut etablierten Institution, die genau dieses Ziel verfolgt, zusammenzuarbeiten und ihr niederschwelliges Vermittlungs- und Sensibilisierungsangebot zu unterstützen.

    Der Regierungsrat hat dies ebenfalls erkannt und das Projekt ja zuvor auch schon als Pilot unterstützt und nun ist er bereit, es auch ins ordentliche Budget aufzunehmen. Das freut mich und es ist mir nicht verständlich, warum dies nun bekämpft werden soll, denn es entspricht dem Auftrag, regionale und nachhaltige Produkte im Kanton zu fördern und die Bevölkerung über eine genussvolle, gesunde und nachhaltige Ernährung zu informieren. Auch wenn es nur ein kleiner Beitrag ist, wir können einfach den Kopf beim Klimaschutz nicht weiter in den Sand stecken. Wir laufen sonst in grössere Schwierigkeiten und auch erhebliche Mehrkosten hinein, wenn wir nicht heute bereits handeln, für unsere Gesundheit und auch für den Klimaschutz, denn 25 Prozent aller Umweltbelastungen werden durch das Ernährungssystem verursacht.

    Plankton tut eben etwas ganz Konkretes dagegen, hier und heute auf unserem wertvollen baselstädtischen Boden. Darum bitte ich im Namen der SP-Fraktion um Zustimmung zum Antrag der Regierung, das Budgetpostulat zu überweisen.

  5. Speech
    Grosser Rat

    Alexandra Dill (SP): Ich habe bei der Erstüberweisung dieser Motion Sie alle mitgenommen in meinen Familienalltag und ich hoffe, Sie haben noch vor Augen, welche Vereinfachungen ein Messenger Dienst im Familienmanagement bringt. Aber es geht hier nicht um meinen Familienalltag, sondern um viel mehr. Es geht um Inklusion, denn ein Messenger Dienst ist barrierefrei und mehrsprachig. Es geht um Datenschutz und faire Arbeitsbedingungen für Lehrpersonen. Sie können sich abgrenzen und müssen keine privaten Kanäle mehr für Elternkommunikation nutzen. Es geht aber auch um Kosteneffizienz, denn eine zentrale Lösung spart Kosten und entlastet die Schulen von administrativem Aufwand, Sandra Bothe hat das bestens dargelegt.

    Schulen, die bereits einen Elternkommunikation Messenger haben, bezahlen ihn aktuell aus dem Lehrmittelbudget, obwohl Verwaltungs- und Digitalisierungsdienste sonst zentral organisiert und gedeckt sind. Dieses Geld fehlt dann anderswo und das finde ich einfach schade. Die SP sieht diese Anliegen in der Stellungnahme der Regierung als zu wenig verbindlich berücksichtigt und möchte darum ebenfalls bei der Zweitüberweisung an einer Motion festhalten.

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Memberships(9)

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  • Version 1
    01.01.2025 – 29.10.2025
  • Version 2
    29.10.2025
  • Version 3
    29.10.2025
  • Version 4
    29.10.2025
  • Version 5
    29.10.2025

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