Beatrix Hurni
- Party
- Sozialdemokratische Partei
- Parliamentary group
- SP-JUSO
- Parliament
- Grosser Rat (BE)
- Electoral district
- Oberland
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Female
- Born
- 1969
- Occupation
- Physiotherapeutin FH, Unternehmerin
- Language
- lang_d
- Address
- Frutigen
- Source body
- BE
- Source updated
- 29.08.2026
- Record updated
- 30.08.2026
- First imported
- 14.08.2025
- JaUntitled votingGrosser Rat
- NeinUntitled votingGrosser Rat
- JaUntitled votingGrosser Rat
- NeinUntitled votingGrosser Rat
- JaUntitled votingGrosser Rat
- Ehrenamtlich
- Bezahlt
- Ehrenamtlich
- Ehrenamtlich
- Ehrenamtlich
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- SpeechUmsetzung der strategischen Ziele und der Vision 2030 (Richtlinien der Regierungspolitik 2023–2026). Berichterstattung 2025No. 2026.STA.145Grosser RatBeatrix Hurni, Frutigen (SP), Fraktionssprecherin. Die SP-Fraktion nimmt die Berichterstattung 2025 zur Umsetzung der strategischen Ziele und der Vision 2030 zur Kenntnis. Der Bericht zeigt, dass in verschiedenen Bereichen gute Fortschritte erzielt wurden, wir haben es schon von den Vorrednerinnen und Vorrednern gehört. Gleichzeitig zeigt er aber auch, dass wir noch vor grossen Herausforderungen stehen, und dass diese konsequent angegangen werden müssen. Deshalb unterstützt die SP-JUSO-Fraktion auch die beiden vorliegenden Planungserklärungen.
Die Digitalisierung wird für die Verwaltung, die Bevölkerung und die Wirtschaft immer wichtiger. Deshalb soll auch das Parlament rechtzeitig einbezogen werden, und die zuständigen Kommissionen sollen die Möglichkeit haben, die strategische Ausrichtung zu begleiten.
Die SP unterstützt auch die zweite Planungserklärung. Der Bericht zeigt zwar, dass im Bereich Biodiversität einiges läuft. Wir wissen aber, dass der Verlust der Biodiversität nebst der Klimakrise eine der grössten ökologischen Herausforderungen unserer Zeit ist. Deshalb ist es richtig, dass der Regierungsrat konkret aufzeigen muss, mit welchen Massnahmen, Verantwortlichkeiten und Zeitplänen die Biodiversitätsziele verbindlich und wirksam umgesetzt werden sollen. Die SP-JUSO-Fraktion stimmt deshalb beiden Planungserklärungen zu und dankt für die vorliegende Berichterstattung.
- SpeechFlexibilisierung und Ausbau des Numerus clausus in der Physiotherapie (Richtlinienmotion)No. 2025.GRPARL.279Grosser RatBeatrix Hurni, Frutigen (SP), Fraktionssprecherin. Meine Partei hat mich gerade ein bisschen im Stich gelassen, aber ich werde mich jetzt an Sie wenden. (Die Sprecherin bezieht sich darauf, dass die SP-JUSO-Fraktion den Saal für eine Besprechung verlassen hat. / L’oratrice fait référence au fait que le groupe PS-JS est sorti de la salle pour mener une discussion.) Zuerst muss ich meine Interessenbindung bekanntgeben: Ich bin Physiotherapeutin und im Vorstand des Kantonalverbands Bern von Physioswiss (Physiobern).
Der Fachkräftemangel in der Physiotherapie ist real, und er spitzt sich zu. Offene Stellen und steigender Bedarf im ambulanten Bereich zeigen klar, dass wir handeln müssen. Aber wir müssen richtig handeln. Ein Ausbau des Numerus clausus allein löst das Problem nicht. Entscheidend ist die Qualität der Ausbildung und vor allem die Verweildauer im Beruf. Gut 27 Prozent der ausgebildeten Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten verlassen den Beruf. Das zeigt: Ohne bessere Rahmenbedingungen verlieren wir wertvolle Fachkräfte.
Deshalb braucht es ein differenziertes Vorgehen. Mehr Studienplätze können sinnvoll sein, aber nur, wenn genügend Praktikumsplätze vorhanden sind. Heute sind genau diese Praktikumsplätze der Engpass. Darum ist es richtig, den Punkt 1 anzunehmen und realistisch zu prüfen, wie man Ausbildungsplätze erhöhen kann.
Zu den Punkten 3 und 4: Diese Anliegen sind bereits umgesetzt. Persönliche Kompetenzen werden in der Aufnahmeprüfung schon jetzt mit fünf Sechsteln stark gewichtet. Die Forderung, dass im Zulassungsverfahren mehr praktizierende Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten einbezogen werden sollten, ist auch schon umgesetzt. An der BFH sind über 70 Prozent der Dozierenden zusätzlich auch noch in der Praxis tätig. Im Zulassungsverfahren wirken zudem externe praktizierende Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten im praktischen mündlichen Teil als Experten mit. Deshalb: Annahme und gleichzeitige Abschreibung.
Wichtig ist aber: Wir haben einen Fachkräftemangel. Mehr Studienplätze reichen aber nicht. Wir brauchen faire Arbeitsbedingungen, bessere Tarife und Entwicklungsperspektiven ... (Die Vizepräsidentin bittet die Rednerin, zum Schluss zu kommen. / La vice-présidente demande à l’oratrice de conclure.) ..., damit die Fachkräfte im Beruf bleiben. Nur so wird der Ausbau nachhaltig wirksam. Die Motion ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber leider zu wenig ausgereift. Die SP-JUSO ... (Die Vizepräsidentin bittet die Rednerin erneut, zum Schluss zu kommen. / La vice-présidente demande encore une fois à l’oratrice de conclure.) ... nimmt den Antrag an, wie der Regierungsrat. Merci vielmals.
- SpeechGesetz über die Organisation des Regierungsrates und der Verwaltung (Organisationsgesetz, OrG) (Änderung)No. 2023.STA.438Grosser RatBeatrix Hurni, Frutigen (SP), Sprecherin SAK-Minderheit, Fraktionssprecherin. Ja, die Minderheit der Kommission lehnt eine generelle Amtszeitbeschränkung von 12 Jahren ab. Es gibt halt trotzdem Kommissionen, die spezielles Fachwissen voraussetzen und in denen eben – Sie haben es gehört – die Leute schon länger dabei sind, und dieses Wissen sollte man wirklich weitergeben können. Starre Fristen würden nur dazu führen, dass wertvolles Fachwissen verloren geht. Eine Überprüfung der Kommissionen erfolgt ohnehin regelmässig. Zusätzlich formelle Limiten zu setzen, ist deshalb nicht nötig.
Im Sinn davon, Fachwissen zu erhalten, lehnen die Minderheit der Kommission und auch die SP-JUSO-Fraktion diesen Antrag ab.
- SpeechGesetz über die Organisation des Regierungsrates und der Verwaltung (Organisationsgesetz, OrG) (Änderung)No. 2023.STA.438Grosser RatBeatrix Hurni, Frutigen (SP), Fraktionssprecherin. Die SP-JUSO-Fraktion lehnt diesen Rückweisungsantrag ab. Sie ist der Meinung, dass der Nutzen dieser Rückweisung gering ist, der administrative Aufwand aber riesig wäre. Die Staatskanzlei müsste für jede Fachkommission gesetzliche Anpassungen prüfen und gleichzeitig gleich wieder Ausnahmen formulieren.
Die Anzahl Grossratsmitglieder pro Fachkommission mit einer Höchstzahl zu limitieren, scheint für uns nicht zielführend. Zwar ist die Diskussion zur Gewaltenteilung legitim, doch in diesem Fall muss man das Fachwissen mehr gewichten. Unser Milizsystem lebt davon, dass Fachwissen aus Praxis, Verbänden und Politik zusammenkommt. Gerade in komplexen Bereichen sind Fachkommissionen darauf angewiesen, dass Grossrätinnen und Grossräte mit entsprechendem Fachwissen mitarbeiten können.
Eine starre Höchstzahl pro Kommission würde die Flexibilität einschränken und dazu führen, dass wertvolle Erfahrung verloren geht. Deshalb lehnt die SP-JUSO-Fraktion den Rückweisungsantrag entschieden ab.
- SpeechGesetz über die Organisation des Regierungsrates und der Verwaltung (Organisationsgesetz, OrG) (Änderung)No. 2023.STA.438Grosser RatBeatrix Hurni, Frutigen (SP), Sprecherin SAK-Minderheit, Fraktionssprecherin. Die Minderheit der SAK ist der Meinung, dass die Ernennung der Fachkommissionsmitglieder nicht unnötig und detailliert ins OrG geschrieben werden soll. Die bestehende Praxis hat sich bewährt und erlaubt je nach Fachkommission auch flexible Anpassungen.
Das Kantonsparlament schreit immer nach weniger Bürokratie, und gleichzeitig schaffen wir immer mehr Bürokratie. Die Forderung nach weniger Bürokratie wird hier in diesem Sinn sicher nicht umgesetzt. Eine zu starke gesetzliche Regelung würde den Handlungsspielraum der Ämter einschränken, ohne einen klaren Mehrwert zu bringen. Was Roland erwähnt hat – dass es ein bisschen mehr Gewichtung brächte, wenn der Regierungsrat oder die Direktion die Kommissionsmitglieder ernennen würde –, sehe ich nicht ganz so. Ich glaube, jemand, der sich in einer Kommission einsetzt, nimmt seine Arbeit auch sonst ernst.
Die Ämter sollen bei der Ernennung der Kommissionsmitglieder flexibel bleiben. Wenn z. B. ein Mitglied frühzeitig aus einer Fachkommission austritt, soll ein Amt effizient und pragmatisch einen Ersatz ernennen können, ohne grossen bürokratischen und zeitlichen Aufwand.
Deshalb beantragt die Minderheit der SAK die Ablehnung des Antrags Lüthi zu Abs. 5 und empfiehlt, die bisherige Formulierung beizubehalten.
Die SP-JUSO-Fraktion wird dies auch so unterstützen.
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserUmsetzung des politischen Willens des Grossen Rates sicherstellenNo. 2026.GRPARL.334
- MotionMiteinreichendeUmsetzung des politischen Willens des Grossen Rates sicherstellenNo. 2026.GRPARL.334
- MotionMiteinreichende
- MotionMitvorstösserin/Mitvorstösser
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserGeburtshilfe ist GrundversorgungNo. 2025.GRPARL.332
- committeeGrosser RatSource
- Mitgliedsince 01.06.2026
- Mitglied04.09.2024 – 31.05.2026
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- Version 101.01.2025 – 31.12.2199
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