Johann Ulrich Grädel
- Party
- Eidgenössisch-Demokratische Union
- Parliamentary group
- EDU
- Parliament
- Grosser Rat (BE)
- Electoral district
- Oberaargau
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Male
- Born
- 1953
- Occupation
- Unternehmer, Landwirt
- Language
- lang_d
- Address
- Schwarzenbach BE/Huttwil
- Source body
- BE
- Source updated
- 18.10.2026
- Record updated
- 16.10.2026
- First imported
- 14.08.2025
- JaGrosser RatAbstimmung / VoteResult: 151 Yes · 1 No · 1 Abst. · 1 Absent
- JaGrosser RatAbstimmung / VoteBerner Wanderwege; Kantonsbeiträge 2025–2029 (Kreditgeschäft GR)Result: 137 Yes · 0 No · 2 Abst. · 2 Absent
- JaGrosser RatAbstimmung / VoteResult: 119 Yes · 0 No · 0 Abst. · 0 Absent
- NeinGrosser RatAbstimmung / VoteResult: 3 Yes · 137 No · 3 Abst. · 3 Absent
- NeinGrosser RatAbstimmung / VoteResult: 75 Yes · 74 No · 0 Abst. · 0 Absent
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- SpeechBessere Förderung von Prävention und Sensibilisierung der bernischen Bevölkerung bezüglich der Risiken einer finanziellen Notlage durch ÜberschuldungNo. 2025.GRPARL.497Grosser RatJohann Ulrich Grädel, Schwarzenbach BE/Huttwil (EDU), Fraktionssprecher. Wir von der EDU sehen es wie die Regierung: annehmen und abschreiben. Es gibt schon geeignete Tools, die helfen. Bei uns im Oberaargau gibt es auch ehrenamtliche Berater. Und eigentlich wäre es ja ganz einfach: Man sollte einfach nicht mehr ausgeben als einnehmen. Aber da gibt es ja auch Politiker, die immer mehr ausgeben als einnehmen, unterstützen, ausgeben, Schulden machen. Man kann die Schulden ja dann auch Sondervermögen nennen.
Nein, jetzt noch im Ernst: Kurzarbeit, Unfall, Krankheit, Trennung und Scheidung. Das kann natürlich alles zu Schwierigkeiten führen. Auch Steuerschulden können ein Problem sein. Da müssen wir uns überlegen, ob die Quellensteuer eine Lösung wäre. Die Eigenverantwortung und die Finanzen gehören in die Familie, in den Lehrplan, vielleicht auch in die Berufslehre oder in die höheren Schulen. Wenn es jemand nicht im Griff hat, kann er sich jetzt schon beraten lassen. Es gibt also schon genügend Angebote, um sich beraten zu lassen. Deshalb: annehmen und abschreiben. Merci vielmals.
- SpeechKinderarmut wirksam bekämpfen – Familien gezielt unterstützen!No. 2025.GRPARL.351Grosser RatJohann Ulrich Grädel, Schwarzenbach BE/Huttwil (EDU), Fraktionssprecher. Bei uns von der EDU leuchten gleich rote Lämpchen, wenn wir hören, es seien neue gesetzliche Grundlagen zu schaffen. Neue Gesetze bringen nichts. Das bringt kein Geld. Wir denken, die heutige Sozialhilfe und die gesetzlichen Grundlagen sind genügend.
Was ist eigentlich arm? Ich bin vielleicht arm aufgewachsen. Ich ging das erste Mal in die Ferien, als ich mit 20 Jahren in die «grünen Ferien» ging. Meine Mutter hatte 80 Franken Witwenrente und für drei Kinder je 10 Franken im Monat.
Die Frage ist: Kommen die eingesetzten Mittel immer den Richtigen zugute? Für uns von der EDU sind die Antworten des Regierungsrates schlüssig und wir stimmen so, wie vom Regierungsrat empfohlen. Danke fürs Zuhören.
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserDemokratisierung der Standortfrage von AsylunterkünftenNo. 2025.GRPARL.1548
- MotionMiteinreichende
- MotionMiteinreichendeFür Vereine mit ideellem Zweck ist die Freigrenze für die Steuern zu erhöhenNo. 2025.GRPARL.141
- MotionMiteinreichendeDemokratisierung der Standortfrage von AsylunterkünftenNo. 2025.GRPARL.1548
- InterpellationMitvorstösserin/Mitvorstösser
- committeeGrosser RatSource
- Ersatzmitgliedsince 01.06.2026
- Ersatzmitglied01.06.2022 – 31.05.2026
- committee
- parliamentary_group
- council_legislative
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- Version 101.01.2025 – 31.12.2199
Data: OpenParlData · CC BY 4.0