Skip to main content
JG

Johann Ulrich Grädel

Active
Eidgenössisch-Demokratische UnionEDU
Grosser RatOberaargau

Mandate
Party
Eidgenössisch-Demokratische UnionSource: EDU
Parliamentary group
EDU
Electoral district
Oberaargau
Parliament page
Official profile
Personal
Gender
Male
Born
1953
Occupation
Unternehmer, Landwirt
Language
lang_d
Contact
Address
Schwarzenbach BE/Huttwil
References & source
Source body
BE
Source updated
18.10.2026
Record updated
16.10.2026
First imported
14.08.2025
Interests(7)
Access badges

No access badges issued.

Speeches(43)
  1. Speech
  2. Speech
  3. Speech
  4. Speech
    Grosser Rat
    Johann Ulrich Grädel, Schwarzenbach BE/Huttwil (EDU), Fraktionssprecher. Wir von der EDU sehen es wie die Regierung: annehmen und abschreiben. Es gibt schon geeignete Tools, die helfen. Bei uns im Oberaargau gibt es auch ehrenamtliche Berater. Und eigentlich wäre es ja ganz einfach: Man sollte einfach nicht mehr ausgeben als einnehmen. Aber da gibt es ja auch Politiker, die immer mehr ausgeben als einnehmen, unterstützen, ausgeben, Schulden machen. Man kann die Schulden ja dann auch Sondervermögen nennen.

    Nein, jetzt noch im Ernst: Kurzarbeit, Unfall, Krankheit, Trennung und Scheidung. Das kann natürlich alles zu Schwierigkeiten führen. Auch Steuerschulden können ein Problem sein. Da müssen wir uns überlegen, ob die Quellensteuer eine Lösung wäre. Die Eigenverantwortung und die Finanzen gehören in die Familie, in den Lehrplan, vielleicht auch in die Berufslehre oder in die höheren Schulen. Wenn es jemand nicht im Griff hat, kann er sich jetzt schon beraten lassen. Es gibt also schon genügend Angebote, um sich beraten zu lassen. Deshalb: annehmen und abschreiben. Merci vielmals.

  5. Speech
    Grosser Rat
    Johann Ulrich Grädel, Schwarzenbach BE/Huttwil (EDU), Fraktionssprecher. Bei uns von der EDU leuchten gleich rote Lämpchen, wenn wir hören, es seien neue gesetzliche Grundlagen zu schaffen. Neue Gesetze bringen nichts. Das bringt kein Geld. Wir denken, die heutige Sozialhilfe und die gesetzlichen Grundlagen sind genügend.

    Was ist eigentlich arm? Ich bin vielleicht arm aufgewachsen. Ich ging das erste Mal in die Ferien, als ich mit 20 Jahren in die «grünen Ferien» ging. Meine Mutter hatte 80 Franken Witwenrente und für drei Kinder je 10 Franken im Monat.

    Die Frage ist: Kommen die eingesetzten Mittel immer den Richtigen zugute? Für uns von der EDU sind die Antworten des Regierungsrates schlüssig und wir stimmen so, wie vom Regierungsrat empfohlen. Danke fürs Zuhören.

Contributions(61)
Memberships(4)

Images(1)

  • Version 1
    01.01.2025 – 31.12.2199

Data: OpenParlData · CC BY 4.0