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Johann Ulrich Grädel · EDU

de
Grosser Rat (BE)11.03.2026
Johann Ulrich Grädel, Schwarzenbach BE/Huttwil (EDU), Fraktionssprecher. Wir von der EDU sehen es wie die Regierung: annehmen und abschreiben. Es gibt schon geeignete Tools, die helfen. Bei uns im Oberaargau gibt es auch ehrenamtliche Berater. Und eigentlich wäre es ja ganz einfach: Man sollte einfach nicht mehr ausgeben als einnehmen. Aber da gibt es ja auch Politiker, die immer mehr ausgeben als einnehmen, unterstützen, ausgeben, Schulden machen. Man kann die Schulden ja dann auch Sondervermögen nennen.

Nein, jetzt noch im Ernst: Kurzarbeit, Unfall, Krankheit, Trennung und Scheidung. Das kann natürlich alles zu Schwierigkeiten führen. Auch Steuerschulden können ein Problem sein. Da müssen wir uns überlegen, ob die Quellensteuer eine Lösung wäre. Die Eigenverantwortung und die Finanzen gehören in die Familie, in den Lehrplan, vielleicht auch in die Berufslehre oder in die höheren Schulen. Wenn es jemand nicht im Griff hat, kann er sich jetzt schon beraten lassen. Es gibt also schon genügend Angebote, um sich beraten zu lassen. Deshalb: annehmen und abschreiben. Merci vielmals.

Institution
Grosser Rat

Data: OpenParlData · CC BY 4.0