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RG

René Gubler

Former member
Schweizerische VolksparteiSVP
GemeinderatGemeinderatFrauenfeld

Mandate
Function
Gemeinderat
Party
Schweizerische VolksparteiSource: SVP
Parliamentary group
SVP
Electoral district
Frauenfeld
Parliament page
Official profile
Personal
Gender
Male
Born
1971
Occupation
Meisterlandwirt
Language
German
Contact
Address
Hertenstrasse 147
8500 Frauenfeld
Also active in
Grosser Rat (TG)
Schweizerische Volkspartei· SVP· FrauenfeldFormer
References & source
Source body
4566
Record updated
24.05.2026
First imported
14.08.2025
Voting record

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Speeches(7)
  1. Mitglied GR
    Speech
    Grosser Rat
    Die Interpellation der GLP über die Thur zielt sehr einseitig auf die ökologischen Aspekte ab, ohne den Bericht über die Vernehmlassung zum Konzept "Thur " abgewartet zu haben. Alle Massnahmen, die an der Thur ergriffen werden, sollen als erstes den Hochwasserschutz sicherstellen. Meines Erachtens hat dies der Regierungsrat in der Beantwortung mit zu wenig Nachdruck festgehalten. Es wird grossmehrheitlich nur von positiven Effekten berichtet. Der Aufwand, der ergriffen werden muss, wenn die Interventionslinien erreicht werden, wird doch etwas sehr harmlos dargestellt. Die Murgmündung kann wohl zu Recht als Schlüsselstelle beim Konzept "Thur " bezeichnet werden. Das wohl eines der schwierigsten Teilstücke nun vorzeitig zur Ausführung zu bringen, sehen wir nicht als zielführend. Die Priorität muss ganz klar zuerst auf den Hochwasserschutz gelegt werden. Dies vor allem deshalb, weil "Thur " ein Generationenprojekt ist. Von den Kosten, die das Konzept verursacht, wird immer nur am Rande gesprochen. Ich kann es mir nicht verkneifen, hier die Millionen der Partizipationsscheine der Thurgauer Kantonalbank zu erwähnen. Ein Teil des Geldes wäre bei "Thur " sehr gut eingesetzt. Ausserdem befremdet es die SVP-Fraktion, wie aggressiv der Kanton beim Landerwerb entlang der Thur auftritt. Dies, obwohl er bei der Beantwortung der Einfachen Anfrage von Robert Zahnd zu diesem Thema das Gegenteil behauptete.
  2. Mitglied GR
    Speech
    Grosser Rat
    Die SVP-Fraktion bedankt sich beim Regierungsrat für die ausführliche Beantwortung. Wir gehen mit dem Interpellanten damit einig, dass niemand Pflanzenschutzmittel in Gewässern oder sogar im Trinkwasser will. Nur liegt die Problematik etwas schwieriger, als es uns weisgemacht werden will. Pflanzenschutzmittel sind, wie es der Name sagt, Mittel, um die Pflanzen vor Schadenerregern zu schützen. Die Landwirtschaft bringt solche nur aus, wenn dies nötig ist, um grösseren Schaden zu verhindern, und dies mit der nötigen Vorsicht. Die Mittel wurden alle durch das Bundesamt bewilligt, und sie werden laufend überprüft. Mit der Messreihe "NAQA-SPEZ" wurde das Grundwasser und mit "NAWA-TREND" das Oberflächengewässer beprobt und auf über 100 Substanzen untersucht. Bei den Fliessgewässern wurde festgestellt, dass es stark auf das Einzugsgebiet ankommt, ob und womit das Gewässer belastet ist. Darum können diese Messresultate nicht als allgemeingültig angesehen werden. Beim Trinkwasser gilt es festzuhalten, dass mit Ausnahme von wenigen Einzelfällen einzig die Abbauprodukte von Chlorothalonil ein Problem darstellen und dies erst nach der im Jahre 2019 vorsorglichen Verschärfung des Grenzwertes auf 0,1 Millionstel Gramm pro Liter. Daraufhin hat der Bundesrat die Anwendung dieses Mittels verboten. Es wird seine Zeit brauchen, bis die Werte sinken werden. Bei der Beantwortung der Frage 6 wird festgehalten, dass der grundsätzliche Grenzwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter nach wie vor einen ausreichenden Schutz für das Grundwasser bietet. Die Grenzwerte werden nun vom Bund laufend überprüft und gegebenenfalls den neuen Erkenntnissen angepasst. Das 2019 gestartete Projekt "AQUASAN" ist planmässig unterwegs und findet in der Landwirtschaft die nötige Akzeptanz. Nach dem Erheben der Grundlagen geht es nun darum, aus den ersten Erkenntnissen mögliche Massnahmen abzuleiten und diese auf den Betrieben umzusetzen. Die landwirtschaftliche Bildung und Beratung wartet mit einem ganzen Strauss an Massnahmen und Informationen auf, um die Landwirte für das Thema zu sensibilisieren. Abschliessend ist festzuhalten, dass neue Erkenntnisse immer auch eine gewisse Zeit brauchen, bis sie in der Praxis umgesetzt werden können. Denjenigen Personen im Saal, welche glauben, dass die Probleme mit einem totalen Verbot der Pflanzenschutzmittel auf einen Schlag gelöst wären, muss ich sagen, dass die Probleme so einfach ins Ausland verlagert werden.
  3. Mitglied GR
    Speech
    Grosser Rat
    Da das Energiegesetz des Bundes geändert wurde, ist es logisch, dass wir das ENG anpassen. Die einstimmige SVP-Fraktion ist für Eintreten.
  4. Mitglied GR
    Speech
    Grosser Rat
    Ich spreche zu Konto 3710 Versuchsbetrieb Tänikon, Seite 80 der Budgetbotschaft und Seite 72 im Zahlenteil. Wofür wird die Investition von 900'000 Franken, so kurz nach Aufnahme der vollen Arbeit benötigt? Wie genau und woher wird diese Investition getätigt? Wie wird die Investition nach Ankündigung des Bundesrates zur Agroscope beurteilt? Ich danke für die Beantwortung meiner Fragen.
  5. Mitglied GR
    Speech
    Grosser Rat
    Wir haben an der Sitzung vom 14. Juni 2017 ausgiebig über die Standesinitiative diskutiert. Die SVP-Fraktion unterstützt den Beschlussesentwurf einstimmig. Diskussion - nicht weiter benützt.
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    01.01.2025 – 31.12.2199

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