Valentina Achermann
- Party
- Sozialdemokratische Partei
- Parliamentary group
- SP-JUSO
- Parliament
- Grosser Rat (BE)
- Electoral district
- Bern
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Female
- Born
- 1994
- Occupation
- Psychotherapeutin
- Language
- lang_d
- Address
- Bern
- Website
- www.valentina-achermann.ch
- Stadtrat (BE)
- Sozialdemokratische Partei
- Source body
- BE
- Source updated
- 29.08.2026
- Record updated
- 30.08.2026
- First imported
- 04.09.2025
- NeinUntitled votingGrosser Rat
- JaUntitled votingGrosser Rat
- JaUntitled votingGrosser Rat
- JaUntitled votingGrosser Rat
- JaUntitled votingGrosser Rat
- Bezahlt
- —Ausübung wichtiger politischer ÄmterStadtrat
- Ehrenamtlich
- Bezahlt
- Bezahlt
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- SpeechFemizide als solche bezeichnen – und in der Kriminalstatistik ausweisenNo. 2025.GRPARL.490Grosser RatValentina Achermann, Bern (SP), Einzelsprecherin. Ja, jetzt verstehe ich es besser. Merci vielmals für die Erklärungen. Ich verstehe besser, was Sie gemeint haben. Aber inhaltlich verstehe ich es immer noch nicht. Denn es hat jetzt geheissen, nicht alle von Ihnen können die Motion annehmen, weil in der Begründung steht, dass der Grund patriarchale Gewalt ist. Okay, das müssen wir vielleicht noch aufklären. Niemand von uns hat das Gefühl, dass patriarchale Gewalt nur in der Schweiz passiert. Es ist ein grosses Problem auf der ganzen Welt. Wir haben nicht nur in der Schweiz Hierarchien zwischen den Geschlechtern, sondern wir haben sie auf der ganzen Welt.
Wenn wir von Zahlen sprechen – die Zahlen betreffend den Ausländerinnen-/Ausländeranteil kenne ich nicht genau –, dann müssen wir auch bei den Fakten bleiben. Mein Vorredner hat gerade gesagt: Es geht nicht nur um Männer. Doch! 90 Prozent der Täter sind Männer. Also müssen wir doch dort ansetzen, wo das Problem ist. Diesbezüglich sind wir uns ja einig.
Aber was mir nicht ganz klar ist: Wenn wir ausgewiesen haben, woher die Tatpersonen kommen, was machen wir dann damit? Was sagt uns das über die Tat aus? Was sagt es uns über den Feminizid aus? Was sagt es uns über das Opfer aus, ob sie Schweizerin ist oder keinen Schweizer Pass hat, ob die Tatperson einen Schweizer Pass hat oder nicht? Ist es dann schlimmer? Oder ist es weniger schlimm? Was ist genau die Relevanz?
Das verstehe ich wirklich nicht ganz, und ich möchte Sie bitten: Bitte machen Sie aus einem solchen Thema, bei dem wir einen so grossen Konsens haben, und zwar, dass man Frauen nicht ermorden soll, weil sie Frauen sind, bitte machen Sie nicht ein Ausländerthema daraus, wenn es einfach nichts zu dieser Lösung beiträgt. Das ist nur schädlich für unsere gemeinsame Sache.
- SpeechFemizide als solche bezeichnen – und in der Kriminalstatistik ausweisenNo. 2025.GRPARL.490Grosser RatValentina Achermann, Bern (SP), Fraktionssprecherin. Ich möchte mit etwas Positivem starten. Und zwar habe ich mich sehr gefreut über die Empfehlung des Regierungsrates. Das ist nicht allzu oft so in dieser Direktion. Aber dieses Mal habe ich mich ganz besonders gefreut und habe, ehrlich gesagt, auch gehofft, dass wir gar nicht sprechen müssen. Aber gut, es ist bestritten, und selbstverständlich werden wir hier darüber diskutieren.
Ich finde, dass meine Vorrednerinnen und eigentlich ganz besonders auch die Vorrednerin der SVP schon sehr, sehr wichtige Punkte genannt haben, weshalb wir diese Motion unbedingt annehmen müssen.
Femizid, ja, das wird noch genauer definiert. Es handelt sich um eine Ermordung von Frauen, weil sie Frauen sind, und in den meisten Fällen von Ex-Partnern, Partnern, Ehemännern, ehemaligen Ehemännern, Brüdern, Söhnen oder Vätern. Das ist selbstverständlich eine Form von geschlechtsspezifischer Gewalt.
Weshalb ist es so wichtig, dass wir das so konkret benennen? Wir lesen leider immer wieder in den Zeitungen, dass es einerseits passiert, was per se wirklich schlimm ist und zu oft passiert. Aber wir lesen auch sehr oft, dass es benannt wird als irgendein Familiendrama, als Partnerschaftsdrama, als Tragödie oder irgendeinen Einzelfall. Mit dieser Art von Kommunikation verschleiern wir, dass es sich um ein strukturelles Problem handelt, das immer und immer wieder passiert.
Femizid passiert in den allermeisten Fällen nicht einfach aus dem Nichts, sondern in den meisten Fällen gibt es vorher Drohungen, es gibt Stalking und andere Formen von Gewalt. Und ja, das hier ist ein sehr wichtiger Schritt: dass man sich einerseits einsetzt, dass es eine schweizweite Definition gibt, damit es auch benannt werden kann, erfasst werden kann und damit auch strukturell bekämpft werden kann, und dass es in den Kriminalstatistiken abgebildet wird.
Wo wir nicht einverstanden sind mit dem Regierungsrat, ist, dass er sich zuerst schweizweit einsetzen und erst dann im Kanton Bern aktiv werden will. Das macht aus unserer Sicht überhaupt keinen Sinn, weil wir ja anerkennen, dass es ein Problem ist und man es systematisch erfassen muss. Dann gibt es keinen Grund, damit zu warten. Deshalb wollen wir wirklich noch einmal anmerken, damit sofort zu starten.
Die SP-JUSO-Fraktion wird diese Motion selbstverständlich annehmen, und trotzdem möchte ich noch einmal betonen: Zahlen allein lösen noch kein Problem. Wir müssen unbedingt vorher anfangen. Wir müssen anfangen in der Prävention, in der Frühintervention, in der Täter-, Täterinnenarbeit, in den Schutzhäusern, in der nachhaltigen Finanzierung von Präventionsprogrammen.
Ich hoffe, dass Sie hier alle zusammen auch beim nächsten Mal wieder mithelfen. Merci vielmals.
- SpeechVerbot linksextremistischer und gewalttätiger Gruppierungen wie «Antifa» und «Schwarzer Block»No. 2026.GRPARL.34Grosser RatValentina Achermann, Bern (SP), Einzelsprecherin. Selbstverständlich bin ich antifaschistisch. Viele meiner Vorrednerinnen und Vorredner haben sich auch ganz klar positioniert. Sie haben auch gesagt, sie seien gegen Faschismus, und das freut mich, und es beruhigt mich auch sehr. Trotzdem haben ganz viele gesagt, dass sie diesem Verbot gleichwohl zustimmen werden, und da habe ich noch ein paar Fragezeichen, denn wir müssen unbedingt darüber reden, worum es in dieser Motion geht – und worum es eben nicht geht. Das ist eine mindestens so wichtige Frage.
Der Motionär, zumindest einer davon, ist seit über 20 Jahren in der Politik. Das ist nicht einfach nur ein Witz oder irgendetwas, sondern er weiss ganz genau, was er macht, und er weiss ganz genau, dass das nicht umsetzbar ist, und es ist v. a. auch nicht zielführend. Das sagen nicht nur ich oder meine Kolleginnen und Kollegen, sondern das sagt sogar der Bundesrat, ein bürgerlicher Bundesrat, und das sagt auch das nationale Parlament, das mit einer sehr, sehr grossen Mehrheit diesen Vorstoss auf nationaler Ebene abgelehnt hat, inklusive Die Mitte und inklusive FDP. Die haben das nicht gemacht, weil sie irgendwie für linksextreme Gewalt sind, sondern weil sie wissen, dass die Voraussetzungen nicht da sind.
Die Antifa ist keine Organisation, und die formalen Voraussetzungen sind nicht gegeben, um die Antifa verbieten zu können. Das weiss auch der Herr Regierungsrat oder der Gesamtregierungsrat. Trotzdem wollen sie diese Motion zur Annahme empfehlen, und das irritiert wirklich extrem, um es wirklich sehr nett auszudrücken.
Mit der Annahme dieser Motion werden wir kein einziges Problem lösen, das vorher genannt wurde. Ich verstehe, dass man gegen Gewalt an Demonstrationen vorgehen will, und das ist auch richtig so, aber mit dieser Annahme werden wir das ganz sicher nicht machen. Es geht hier um reine Symbolpolitik, und wir müssen uns bewusst werden, welches Signal wir hier senden. Wir senden ein Signal gegen Antifaschismus, denn Antifaschismus ist eine Haltung. Ganz, ganz viele Leute ... Ich würde sogar behaupten – keine Prozentzahl –, dass die allermeisten hier in diesem Saal antifaschistisch sind. Wir erleben einen weltweiten Aufstieg von faschistischen Kräften. Dann können wir doch nicht hier im zweitgrössten Kanton der Schweiz eine solche Gesinnung verbieten wollen. Und ich weiss auch, dass das die allermeisten nicht wollen, aber ich möchte, dass wir uns bewusst sind, was wir hier für ein Zeichen senden.
Deshalb: Antifaschismus ist nicht eine Bedrohung für die Demokratie, sondern er ist und bleibt eine demokratische Pflicht. Die demokratischen Grundwerte, bezüglich derer sich auch der Regierungsrat sehr besorgt zeigt, sind in Gefahr, wenn wir anfangen, politische Gesinnungen zu stigmatisieren, um nicht zu sagen: sogar zu kriminalisieren. Darum bitte ich alle zusammen: Lehnen Sie diese Motion unbedingt ab. Und alle anderen, die ein politisches Zeichen gegen Gewalt an Demonstrationen setzen wollen: Enthalten Sie sich. Merci vielmals.
- SpeechStärkung der inneren Sicherheit und Verhinderung extremistischer GewaltakteNo. 2025.GRPARL.289Grosser RatValentina Achermann, Bern (SP), Fraktionssprecherin. Diese Motion verlangt die Stärkung der inneren Sicherheit und Verhinderung extremistischer Gewalt. Also ich kenne keine einzige Person, die diesem Ziel nicht beistimmen und sagen würde: «Das ist extrem wichtig.» Und ich wünschte mir, wir würden in einer Welt leben, die so sicher sein kann, dass sich niemand von uns am Bahnhof unsicher fühlen muss oder mit einem mulmigen Gefühl herumläuft. Und ich wünschte auch, wir würden in einer Welt leben, in der genau solche Terroranschläge, die Herr Hegg erwähnt hat, gar nicht erst passieren würden.
Diesbezüglich sind wir uns selbstverständlich einig und wir begrüssen auch den Ansatz der Motion, bei der es eben darum geht, möglichst präventiv anzusetzen und in die Früherkennung zu investieren.
Der erste Punkt, dem ich schon widersprechen muss: Er hat gesagt, es gebe keine Option, nichts zu machen. Es ist ja nicht so, dass man nichts macht. Dies schreibt auch der Regierungsrat sehr ausführlich in der Antwort zur Motion, dass diesbezüglich schon ganz viel am Passieren ist, dass es ganz viele Instrumente gibt, dass es viel Austausch gibt, und das ist auch richtig so.
Gleichzeitig ist ja die entscheidende Frage, wie wir zu diesem gemeinsamen Ziel kommen, das wir haben. Und diesbezüglich unterscheiden wir uns eben in Anbetracht der aktuellen Sicherheitslage. Denn ja, da möchte ich recht geben: Es gibt natürlich Terrorgefahr, es gibt auch die Radikalisierungsgefahr von Islamisten in der Schweiz. Das schliesst niemand aus. Das ist ein Problem, und das soll ja auch unbedingt unter Kontrolle sein mit diesen Mitteln, die wir haben, und insofern es überhaupt irgendwie mit Eingriffen in die Grundrechte vereinbar ist.
Gleichzeitig ist es auch ein Fakt, das zeigen aktuelle Sicherheitsanalysen in der Schweiz, dass extremistische Radikalisierung in der Schweiz von ganz verschiedenen ideologischen Formen ausgeht. Im einen Punkt, im ersten Punkt wird das auch erwähnt: «oder andere extremistische Radikalisierung», in der restlichen Motion wird das gar nicht mehr erwähnt, und wir müssen ja beachten: Was ist am relevantesten hier in der Schweiz? Was wird schon gemacht und was können wir effektiv machen, um hier das Problem eigentlich bei den Wurzeln zu packen?
Es ist nämlich so, dass die anderen Radikalisierungsformen sehr oft auch Menschen mit Schweizer Pass betreffen. Und in dieser Motion geht es ganz häufig um ausländische Personen. Es geht um sogenannte Islamisten, um Extremisten, die keinen Schweizer Pass haben und die man ausschaffen muss. Und das greift viel, viel zu kurz, wenn wir wirklich die Probleme lösen wollen, denn es gibt diesbezüglich Analysen, die zeigen, was überhaupt dazu führt, dass sich Leute radikalisieren. Das sind unter anderem soziale Isolation. Das sind persönliche Krisen und das sind die Suche nach Zugehörigkeit. Dann haben Leute das Gefühl, dass sie vermeintlich eine einfache Lösung gefunden haben, indem sie sich radikalisieren, unter anderem auch online, weil sie sich dann zugehörig fühlen, einen Sinn finden und so weiter. Und das ist ein Problem, und das müssen wir genau verstehen, um die Probleme lösen zu können.
Und dann gibt es glücklicherweise auch Analysen, die hier Lösungsansätze bieten, bspw. den Nationalen Aktionsplan zur Verhinderung und Bekämpfung von Radikalisierung und gewalttätigem Extremismus (NAP), und dieser schreibt, dass man in die Bildung investieren muss, in die Jugendarbeit, in die soziale Integration, in frühzeitige Interventionen durch lokale Netzwerke zwischen Schulen, Sozialarbeit und Sicherheitsbehörden. Und das ist auch ein wichtiger Weg, um möglichst früh einzugreifen, um die Leute dort abzuholen, damit sie gar nicht erst in so eine Radikalisierungsspirale hineinkommen, unabhängig davon, welchen Pass sie haben. Denn Schweizerinnen und Schweizer, die sich radikalisieren, die können wir nicht ausschaffen. Und dass Extremisten ausgeschafft werden sollten – darüber werden wir heute noch sehr lange reden –, das passiert bereits. Wir wollen nicht diese Thematik bewirtschaften und das zu einem Ausländerproblem machen, sondern wir wollen die Probleme wirklich dort lösen, wo sie entstehen, und ich bitte Sie im Namen der SP-JUSO-Fraktion, hier mitzuhelfen.
Den Punkt 1 werden einige von uns unterstützen, und ich beantrage hiermit auch gerade die Abschreibung dieses Punkts, weil der Regierungsrat sagt, dass diesbezüglich schon vieles gemacht wird. Die Punkte 2 und 3 werden wir aus den genannten Gründen ablehnen. Danke vielmals.
- SpeechUnabhängige Beschwerdestelle für polizeiliches HandelnNo. 2025.GRPARL.483Grosser RatValentina Achermann, Bern (SP), Fraktionssprecherin. Die Polizei übt im Auftrag des Staats das Gewaltmonopol aus, und das bedeutet, das haben wir gehört, sie darf Zwang ausüben, sie darf Leute kontrollieren, festhalten und damit ganz klar in die Grundrechte eingreifen. Und Macht braucht Kontrolle. Wenn ich das sage, meine ich nicht, dass es ein generelles Misstrauen gegenüber der Polizei gibt, entgegen den Vorwürfen, die wir jetzt gehört haben, sondern es ist ganz klar, dass die Polizei wie alle anderen Menschen und Institutionen auch Fehler macht.
Herr Grossrat Müller hat vorher sehr eindrücklich erklärt, wie so ein Alltag von Polizistinnen und Polizisten aussehen kann, und wenn ich mir vorstelle, in so einer Situation zu sein, unter Hochdruck immer wieder in so aufgeheizten Situationen handeln zu müssen, dann würde ich wahrscheinlich auch Fehler machen, weil das ganz normal ist. Die Polizei sagt ja auch immer wieder, es braucht eine Fehlerkultur, weil eine Fehlerkultur bedeutet, dass man hinstehen kann, wenn man Fehler macht, dass man Konsequenzen daraus ziehen kann, wenn man auch einen Fehler gemacht hat, und dass man daraus lernen kann. Ich finde, dieser Aspekt wird viel zu wenig angeschaut. Es geht nicht nur darum, dass sich Leute beschweren können, sondern dass sich die Polizei auch effektiv weiterentwickeln kann, und ich finde, das muss sie, wenn sie so eine grosse Macht hat.
Was wir jetzt mehrfach gehört haben, ist, dass es schon ganz viele Möglichkeiten gibt, sich zu beschweren und mir ist es wirklich wichtig zu betonen: Ja, das gibt es. Man kann rechtlich vorgehen, man kann sich an interne Stellen wenden und so weiter, aber das ist ganz genau der Punkt dieser Motion. Es geht ja darum, dass es Beschwerdemöglichkeiten gibt, die eben institutionell unabhängig sind. Und wieso ist das wichtig? Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht, aber wenn ich mir vorstelle, dass ich mich bei der Polizei beschweren will, dann wäre es mir wahrscheinlich nicht so wohl, mich nachher auch direkt wieder an die Polizei zu wenden, wenn etwas nicht stimmt. Und allenfalls ist es ja auch gar nicht so gravierend, dass ich direkt den Rechtsweg einschlagen muss.
Darum unterscheidet sich ja die unabhängige Ombudsstelle so klar davon. Es geht nicht darum, dass man hier ein weiteres Gefäss schafft, das es schon gibt, sondern es geht eben darum, dass man vermitteln kann, dass man vielleicht auch herausfinden kann: Vielleicht war es gar kein Fehler oder auch gar kein Machtmissbrauch, sondern es hat sich um ein Missverständnis gehandelt, und es geht darum, dass man dann in den Dialog gehen kann.
Ich weiss nicht, wie man dagegen sein kann. Das würde ich wirklich sehr gerne verstehen. Wie kann man dagegen sein, dass man, bevor man den Rechtsweg einschreitet, im Dialog mit Leuten Probleme zu klären versucht? Das spart sogar längerfristig Geld und es hilft den betroffenen Personen – sie fühlen sich gehört, es ist niederschwellig, sie bekommen die Beratung, die sie brauchen –, plus hilft es der Polizei, besser zu werden, weniger Fehler zu machen, hinzustehen. Und das insgesamt stärkt wiederum das Vertrauen in die Institution. Ja, das Vertrauen ist hoch, aber das hat Grossrätin Ammann sehr schön ausgedrückt: Es gibt eben auch noch die anderen Personen, ganz besonders marginalisierte Personen, bei denen das Vertrauen leider nicht besteht, eben auch wegen institutioneller Problematiken, die wir nach wie vor haben, und wir sollten doch wirklich alle das gemeinsame Ziel haben, diese Institution mit einer unabhängigen Ombudsstelle zu verbessern.
Deshalb: Merci vielmals an alle, die diesbezüglich mithelfen, mehr Transparenz zu schaffen, Verantwortung zu übernehmen und Lösungen zu finden. Herzlichen Dank.
- InterpellationMitvorstösserin/Mitvorstösser
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserEntscheid des Bundesgerichts umsetzen!No. 2026.GRPARL.97
- InterpellationMitvorstösserin/Mitvorstösser
- InterpellationMiteinreichende
- MotionHauptvorstösserin/HauptvorstösserRahmenbedingungen für humanitäre Sonderaufnahmen klärenNo. 2026.GRPARL.152
- committeeGrosser RatSource
- Mitgliedsince 01.06.2026
- Ersatzmitglied01.01.2026 – 31.05.2026
- parliamentary_group
- council_legislative
- Kommission
- KommissionStadtrat
- Stellvertretendes Mitglied23.01.2025 – 24.04.2026
Images(3)
- Version 101.01.2025 – 04.10.2025
- Version 204.10.2025 – 31.12.2199
- Version 101.01.2025 – 31.12.2199
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