Michael Götte
- Party
- Schweizerische Volkspartei
- Parliamentary group
- Fraktion V
- Parliament
- Schweiz
- Electoral district
- St. Gallen
- Chamber / sector
- NR
- Seat number
- 48
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Male
- Born
- 16. Juni 1979
- Marital status
- verheiratet
- Occupation
- Projektberater
- Phone
- +41 71 844 23 00
- Address
- Kirchstrasse 18
9327 Tübach - Website
- michaelgoette.ch
- Wikidata
- Q1528504
- Source body
- CHE
- Source updated
- 03.06.2026
- Record updated
- 26.06.2026
- First imported
- 14.08.2025
- JaSchweizDie Höchstbezugsdauer bei Kurzarbeit soll um zwölf statt um sechs Abrechnungsperioden verlängert werden können (Parlamentarische Initiative)NationalratHerbstsession 2025 · 08.09.2025Result: 142 Yes · 52 No · 2 Abst. · 3 Absent
- NeinSchweizNotenaustausche zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Verordnungen (EU) 2024/1351, (EU) 2024/1359, (EU) 2024/1349, (EU) 2024/1358 und (EU) 2024/1356 (EU-Migrations- und -Asylpakt) (Weiterentwicklungen des Schengen- und des Dublin-/Eurodac-Besitzstands). Genehmigung und Umsetzung ; Gesetzesänderungen (Geschäft des Bundesrates)NationalratHerbstsession 2025 · 08.09.2025Result: 129 Yes · 65 No · 3 Abst. · 2 Absent
- NeinSchweizNotenaustausche zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Verordnungen (EU) 2024/1351, (EU) 2024/1359, (EU) 2024/1349, (EU) 2024/1358 und (EU) 2024/1356 (EU-Migrations- und -Asylpakt) (Weiterentwicklungen des Schengen- und des Dublin-/Eurodac-Besitzstands). Genehmigung und Umsetzung ; Gesetzesänderungen (Geschäft des Bundesrates)NationalratHerbstsession 2025 · 08.09.2025Result: 131 Yes · 65 No · 1 Abst. · 2 Absent
- NeinSchweizNotenaustausche zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Verordnungen (EU) 2024/1351, (EU) 2024/1359, (EU) 2024/1349, (EU) 2024/1358 und (EU) 2024/1356 (EU-Migrations- und -Asylpakt) (Weiterentwicklungen des Schengen- und des Dublin-/Eurodac-Besitzstands). Genehmigung und Umsetzung ; Gesetzesänderungen (Geschäft des Bundesrates)NationalratHerbstsession 2025 · 08.09.2025Result: 130 Yes · 65 No · 1 Abst. · 3 Absent
- NeinSchweizNotenaustausche zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Verordnungen (EU) 2024/1351, (EU) 2024/1359, (EU) 2024/1349, (EU) 2024/1358 und (EU) 2024/1356 (EU-Migrations- und -Asylpakt) (Weiterentwicklungen des Schengen- und des Dublin-/Eurodac-Besitzstands). Genehmigung und Umsetzung ; Gesetzesänderungen (Geschäft des Bundesrates)NationalratHerbstsession 2025 · 08.09.2025Result: 109 Yes · 86 No · 2 Abst. · 2 Absent
- Nicht Bezahlt
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- Persönliche/r Mitarbeiter/inKeller Marc30.09.2025 – 31.12.2199Schweiz
- RedetextDie Dienstflotte für Berufsoffiziere und Berufsunteroffiziere den heutigen Gegebenheiten anpassenNo. 25.3894Schweiz
Herr Kollege Candan, ich bin sehr überrascht, dass Sie sich plötzlich für Sparmassnahmen beim Staatspersonal einsetzen. Meine Frage ist aber: Ist Ihnen bewusst, wie viele Einschränkungen und Beschränkungen es bei diesem Thema in den letzten zehn Jahren gegeben hat oder bereits gibt?
- RedetextSchweiz
Lassen Sie mich ein paar Gedanken aussprechen. "Man kann zwar die Realität ignorieren, aber nicht die Folgen der ignorierten Realität." Dieses Zitat stammt von Ayn Rand und bringt die Herausforderung der Schweizer Energiepolitik auf den Punkt. Die Schweiz hat sich in jüngerer Vergangenheit zunehmend von der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Realität verabschiedet.
Es geht längst nicht mehr um Fakten, sondern um die angeblich richtige Haltung. Blicken wir zurück. Die Anti-AKW-Bewegung ist ein Kind der Siebzigerjahre des letzten Jahrhunderts. Der Gipfel der technologischen Revolution war damals die IBM-Kugelkopfschreibmaschine mit Korrekturtaste. Kein Mensch dachte damals an die Elektromobilität, an den Ersatz von Öl- und Gasheizungen durch Wärmepumpen, an die Elektrifizierung der Industrie, an die Rechenzentren für KI-Anwendungen und an den mit all diesen Technologierevolutionen verbundenen Strombedarf.
Vierzig Jahre später war es die Katastrophe von Fukushima, die der Anti-AKW-Bewegung zum Durchbruch verhalf. Angst und nicht Vernunft war der Wegweiser. Immerhin haben wir im Gegensatz zu Deutschland auf einen überstürzten Ausstieg verzichtet. Die Entwicklung in Deutschland hilft uns aber sehr, die Folgen einer ignorierten Realität zu verstehen. Der Ausstieg aus der Kernenergie führt in Deutschland zu den weltweit höchsten Strompreisen, mit dramatischen Folgen für den Werkplatz. Deutschland befindet sich in einer Wirtschaftskrise. Die industrielle Basis bröckelt, Investitionen und damit Arbeitsplätze werden ins Ausland verlagert - und das alles bei einem denkbar schlechten Preis-Leistungs-Verhältnis. Trotz massiver Investitionen in erneuerbare Energien stagniert der Klimaschutz in Sektoren wie Verkehr und Gebäuden. In wind- und sonnenarmen Zeiten ist Deutschland auf konventionelle Energieträger sowie auf Kohlenstrom und Kernenergie aus Frankreich angewiesen.
Dass sich die Schweiz im Vergleich zu Deutschland für ein langfristig angelegtes Ausstiegsszenario entschieden hat, verdanken wir der direkten Demokratie. Machen wir uns nichts vor. Hätten der Bundesrat, die Verwaltung und das Parlament ohne die Zustimmung des Volkes entscheiden können, sässen wir heute in der gleichen Energiefalle wie Deutschland. Bei der Blackout-Initiative ist es erneut die direkte Demokratie, die das Parlament dazu zwingt, sich der ignorierten Realität in der Energiepolitik zu stellen. Ich spreche auch als Präsident des Elektrizitätswerke-Verbands St. Gallen-Appenzell und hoffe, dass dies nicht auf der Grundlage von Wunschvorstellungen, sondern auf Basis zweier entscheidender Fakten geschieht.
1. Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) rechnet damit, dass der Landesstromverbrauch bis 2050 um rund 50 Prozent steigen wird. Die Haupttreiber dieser Entwicklung habe ich bereits angesprochen.
2. Gleichzeitig geht die aktuelle Gesetzgebung davon aus, dass wir mit dem Ausstieg aus der Kernenergie auf rund einen Drittel der aktuellen inländischen Stromproduktion verzichten können. Diese Rechnung kann nicht aufgehen.
Ich plädiere deshalb für Technologieoffenheit. Weder mit der Blackout-Initiative noch mit dem Gegenvorschlag des Bundesrates wird ein Kernkraftwerk gebaut. Wir verabschieden uns aber von einem unsäglichen Denkverbot, das im Widerspruch zu allem steht, was die Schweiz wirtschaftlich erfolgreich gemacht hat: unsere Innovationskraft und der Glaube an eine offene Zukunft.
- RedetextSchweiz
Frau Brizzi, Sie haben zu den ursprünglichen Volksentscheiden 2017 schöne Ausführungen gemacht. Haben Sie nicht das Gefühl, dass sich in diesen 9 Jahren die Welt gerade auch energiepolitisch massiv verändert hat?
- RedetextSchweiz
Kollege Candan, Sie sind in Luzern in die Primarschule gegangen. Hatten Sie nie das Erlebnis, von Freude begleitet, irgendwo im Umfeld Ihrer Primarschule in Kontakt mit der Armee, mit Militärfahrzeugen und allem, was dazugehört, zu kommen? Um meine Antwort vorwegzunehmen: Ich hatte dieses Erlebnis. Die Frage ist immer, wie man eine Spritztour auslegt. Ich glaube, Sie hätten daran Freude gehabt und das Angebot zu Ihrer Zeit sicherlich auch genutzt. Ist das richtig?
- RedetextSchweiz
Kollege Molina, können Sie mir erklären, was Ihre Sorge bezüglich der Ausweitung vom Internet- auf den Cyberbereich ist? Ihnen geht es doch nur darum, neue Schlupflöcher zu finden. Denn es ist nur eine gesetzlich Anpassung an die aktuelle Zeit.
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- Ständig
- StändigGeschäftsprüfungskommission Arbeitsgruppe Risikomanagement Bund(GPK AG Risikomanagement)Schweiz
- Mitgliedsince 22.12.2023
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- Version 101.01.2025 – 31.12.2199
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