Bernhard Guhl
- Party
- Bürgerlich-Demokratische Partei
- Parliament
- Schweiz
- Electoral district
- Aargau
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Male
- Born
- 10. Juni 1972
- Language
- German
- Address
- 5443 Niederrohrdorf
- Grosser Rat (AG)
- Bürgerlich-Demokratische Partei
- Wikidata
- Q825146
- Source body
- CHE
- Source updated
- 05.08.2026
- Record updated
- 06.08.2026
- First imported
- 14.08.2025
- JaGrosser RatObergericht; Wahl von Urs Hochstrasser, Aarau, und Sabine Porchet Maxl, Windisch, als Ersatzrichter bzw. Ersatzrichterin (Wahlen)Grosser Rat AargauResult: 132 Yes · 0 No · 0 Abst. · 0 Absent
- JaGrosser RatOberstaatsanwaltschaft; Wahl von Peter Heuberger, Aarau, als zusätzlicher Oberstaatsanwalt (Wahlen)Grosser Rat AargauResult: 130 Yes · 0 No · 1 Abst. · 0 Absent
- JaGrosser RatWahlen für den Rest der Legislaturperiode 2009/2013 durch den Grossen Rat; stille Wahl von Kenad Melunovic, Suhr, und Daniel Peyer, Baden, als Ersatzrichter des Obergerichts (mit Einsatz am Zivil- und Strafgericht) (Wahlen)Grosser Rat AargauResult: 125 Yes · 0 No · 0 Abst. · 0 Absent
- JaGrosser RatWahl von zwei hauptamtlichen Mitgliedern des Obergerichts; Bericht und Antrag des Büros vom 10. Januar 2012 (Wahlen)Grosser Rat AargauResult: 124 Yes · 0 No · 1 Abst. · 0 Absent
- JaGrosser RatWahl einer ausserordentlichen Stellvertreterin der Gerichtspräsidentin II des Bezirksgerichts Kulm; Bericht und Antrag des Büros vom 10. Januar 2012 (Wahlen)Grosser Rat AargauResult: 125 Yes · 0 No · 0 Abst. · 0 Absent
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- RedetextSchweiz
Sehr geehrter Herr Kollege Glättli, (Zwischenruf der Präsidentin: Dettling!) (Heiterkeit) Herr Dettling, Entschuldigung!
Es tut mir leid, ich bin eine Minute zu spät gekommen, und ich habe den Antrag der Einigungskonferenz nicht schriftlich vorliegen. Mir ist nicht ganz klar, was überhaupt der Antrag der Einigungskonferenz ist; er ist nicht schriftlich verteilt worden, ist nicht an unseren Plätzen. - Er wird derzeit verteilt, wie ich gerade sehe. Aber vielleicht könnten Sie noch erläutern, was eigentlich der Antrag der Einigungskonferenz ist.
- RedetextSchweiz
Frau Bundesrätin, ich durfte dieses System im Kanton Zürich live anschauen. Es war effektiv so, dass ein Auto mit einer Frau drin vorbeigefahren ist. Der Polizist, der in dem Auto sass, in dem diese mobile Kamera installiert war, hat es kontrolliert und hat gesehen, dass das Auto auf den Mann eingelöst ist. Die Frau fuhr - also Bild gelöscht, weg, kein Problem. Wo sehen Sie das Problem? Das hat bis jetzt funktioniert und im Betrieb über mehrere Jahre zu keinen Beanstandungen geführt. Warum soll nur der Umstand, dass die Verkehrsdaten neu beim Astra und nicht mehr beim Strassenverkehrsamt sind, jetzt plötzlich dazu führen, dass wir dieses System abschalten?
- RedetextSchweiz
Vorweg meine Interessenbindung: Ich präsidiere die parlamentarische Gruppe für Polizei- und Sicherheitsfragen. [PAGE 1711]
In dieser Motion fordere ich nichts Neues. Ich fordere einzig, dass die Polizei mit den Systemen weiterarbeiten kann, mit denen sie vor der Inkraftsetzung von Artikel 89g Absatz 4 des Strassenverkehrsgesetzes gearbeitet hat. Worum geht es? Verschiedene Kantonspolizeien haben sogenannte automatische Fahrzeugfahndungs- und Verkehrskontrollsysteme beschafft, sogenannte AFV-Systeme. Ich spreche hier von den existierenden mobilen Systemen, welche temporär irgendwo aufgestellt werden. Diese Motion fordert keine fix installierten Kontrollsysteme, das wäre Sache der Kantone.
Mit diesen AFV-Systemen werden Autonummern gescannt und mit einer Fahndungsdatenbank abgeglichen. Damit werden gestohlene Fahrzeuge und auch gesuchte Verbrecher gefunden. Mit den AFV-Systemen werden aber auch Lenker erwischt, die mit dem Auto fahren, obwohl ihnen der Führerausweis dauerhaft oder temporär entzogen wurde. Die kantonalen Datenschützer haben diese Systeme der Kantonspolizeien kontrolliert und abgenommen und stehen mit den Kantonspolizeien laufend in Kontakt. Es lief alles reibungslos - bis zum 1. Januar 2019. An diesem Datum wurde der besagte Artikel in Kraft gesetzt. Die Hoheit der Verkehrszulassungsdaten ging da von den kantonalen Strassenverkehrsämtern an das Astra über. Das Astra will die Daten über die temporären Führerausweisentzüge nicht mehr den Kantonspolizeien übermitteln.
Der Bundesrat argumentiert in seiner Stellungnahme damit, dass mit den automatischen Systemen zu viele unbescholtene Personen ins Visier der Polizei geraten könnten. Hierzu ist zu entgegnen: Diese Systeme waren ja in Kraft, und es gab keinerlei Klagen. Es gibt wirklich keine Anzeigen gegen Personen, die in diesen Scanner geraten wären. Weiter argumentiert der Bundesrat, die Polizei könne ja auch über Ripol auf diese Daten zugreifen. Nur: Die Ripol-Daten kann man nicht mit den AFV-Systemen abgleichen. Diese Datenbanken funktionieren nicht zusammen. Man braucht also die Daten des Astra. Zudem ist es so, dass die Ripol-Daten dann verwendet werden, wenn z. B. zwei Polizisten am Strassenrand stehen und ein Auto herauswinken und überprüfen. Damit werden aber nur sehr wenige Fahrzeuge kontrolliert.
Es braucht sehr viel, bis jemandem der Führerausweis entzogen wird. Damit der Führerausweisentzug seine Wirkung entfaltet, muss er von der Polizei auch durchgesetzt werden. Man muss einmal erwischt werden, und dann fahren die Leute auch nicht mehr. Gemäss Aussagen von Verkehrspsychologen fahren etwa 40 Prozent der Fahrzeuglenker, denen der Ausweis entzogen wurde, dennoch herum. Die Wahrscheinlichkeit, ohne Ausweis erwischt zu werden, ist eben heute sehr klein. Sie wird noch viel kleiner, wenn wir den Polizeien nicht die Werkzeuge geben, die sie brauchen, um diese Massnahme eben durchzusetzen. Warum soll die Polizei nicht weiterhin mit solchen modernen Mitteln arbeiten können, die es heute schon gibt? Ich spreche hier von den mobilen Kontrollen, welche irgendwo an einem Vormittag für zwei, drei Stunden aufgestellt werden und dann wieder weggenommen werden. So hat man dann wirklich auch die Bestätigung.
Wenn Sie also die Verkehrssicherheit erhöhen wollen und wenn Sie möchten, dass diese Leute zwischendurch erwischt werden, wenn Sie wollen, dass die Polizeien ihren Job machen können, dann stimmen Sie dieser Motion bitte zu!
- RedetextSchweiz
Es tut mir leid, ich muss dennoch fragen, Herr Girod: Wenn Neukonzessionierungen verhindert werden, führt das unter dem Strich zu einer Reduktion des Ausbaupotenzials der Wasserkraft. Eine einfache Frage: Was ist Ihnen lieber, einheimischer Wasserstrom oder importierter Kohlestrom?
- RedetextSchweiz
Sehr geehrter Kollege Rösti, ich war mit der Antwort von Kollege Müller-Altermatt vorhin nicht sehr zufrieden, der gesagt hat, es könne weiter weiss ich wie viel Wasserkraft ausgebaut werden.
Meine Frage geht in die gleiche Richtung wie vorhin: Könnten Sie bestätigen, dass dann aufgrund von Einsprachen und Auflagen in Zusammenhang mit der Neukonzessionierung eben eher mehr Rekonzessionierungen verhindert als gefördert werden, wenn man hier mit der Minderheit stimmen würde?
- Motion
- PostulatUrheber/in
- Postulat
- PostulatUrheber/in
- InterpellationSprecher
- Spezial
- Ständig
- StändigSchweiz
- Mitglied30.11.2015 – 01.12.2019
- Mitglied15.12.2011 – 29.11.2015
- SpezialSchweiz
- Mitglied30.11.2015 – 12.01.2016
- Mitglied23.12.2011 – 29.11.2015
- Ständig
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- Version 101.01.2025 – 31.12.2199
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