Andrea Zryd
- Party
- Sozialdemokratische Partei
- Parliamentary group
- Fraktion S
- Parliament
- Schweiz
- Electoral district
- Bern
- Chamber / sector
- NR
- Seat number
- 61
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Female
- Born
- 24. Oktober 1975
- Marital status
- ledig
- Occupation
- Sportwissenschaftler/in
- andrea.zryd@parl.ch
- Address
- Magglingen
- Grosser Rat (BE)
- Sozialdemokratische Partei· SP-JUSO· Biel-Seeland
- Wikidata
- Q123259454
- Source body
- CHE
- Source updated
- 30.06.2026
- Record updated
- 18.10.2026
- First imported
- 14.08.2025
- Nicht abgestimmtGrosser RatAbstimmung / VoteResult: 119 Yes · 0 No · 0 Abst. · 0 Absent
- JaGrosser RatAbstimmung / VoteResult: 75 Yes · 74 No · 0 Abst. · 0 Absent
- JaGrosser RatAbstimmung / VoteAmt für Umwelt und Energie: Bewilligung Staatsbeiträge an die öffentlichen regionalen Energieberatungsstellen des Kantons Bern 2024–2027 (Kreditgeschäft GR)Result: 133 Yes · 12 No · 4 Abst. · 4 Absent
- JaGrosser RatAbstimmung / VoteResult: 69 Yes · 75 No · 2 Abst. · 2 Absent
- JaGrosser RatAbstimmung / VoteDemokratie stärken: Wahl- und Abstimmungsunterlagen in einfacher und verständlicher Sprache (Postulat)Result: 106 Yes · 43 No · 0 Abst. · 0 Absent
- Nicht Bezahlt
- Nicht Bezahlt
- Bezahlt
- Nicht Bezahlt
- Nicht Bezahlt
- LobbyistStöckli Karin · Interessenvertreter/in01.09.2026 – 31.12.2199SchweizSwiss Olympic
- LobbyistMeyer Markus · Interessenvertreter/in30.09.2025 – 31.12.2199SchweizFischzentrum Schweiz
- LobbyistSchnegg Roger · Interessenvertreter/in30.09.2025 – 31.08.2026SchweizSwiss Olympic
- RedetextSchweiz
Geschätzte Kollegin: Ja, ich gehe davon aus. Das müsste sonst eine Fachperson beurteilen, aber wir gehen davon aus. Es ist so traktandiert und in der Zeitplanung enthalten. Es ist für mich ziemlich unverständlich, dass es nicht möglich sein sollte.
- RedetextSchweiz
Geschätzter Kollege Hurter, ich denke, es wäre sehr wichtig, dass wir hier Flexibilität ermöglichen. Bundesrat Pfister hat ja nicht gesagt, dass er das nicht möchte. Ich weiss nicht, ob Sie auch beim Besuch dabei waren - ich war es nicht, aber ich habe die Berichterstattung gehört. Es wurde wärmstens empfohlen, dass diese Flexibilität garantiert wird. Ich denke, es wäre ein wichtiges Zeichen - gerade von uns als Schweiz, von der Schweizer Armee -, hier Solidarität zu zeigen. Die Kosten sind nicht immens hoch und das Kontingent wird nur genutzt, wenn es wirklich nötig ist, aber dann kann es auch schnell gehen. Aus diesem Grund wäre es aus meiner Sicht sinnvoll.
- RedetextSchweiz
Der Herr Bundesrat hört jetzt wahrscheinlich zum zehnten Mal mehr oder weniger das Gleiche, aber ich versuche, auf ein, zwei Punkte noch etwas konkreter einzugehen. Vor allem werde ich noch versuchen, die Frage nach dem zeitlichen Aspekt zu beantworten.
Ihre Kommission hat am 17. September die Differenz zum Ständerat bereinigt. Sie wissen: Der Ständerat ist unserem Beschluss vom Juni nicht gefolgt, sondern dem Entwurf des Bundesrates. Er will ein Kontingent mit 12 Angehörigen der Armee (AdA) und nicht mit 36 entsenden. Zur Erinnerung: Wir haben als Erstrat im Juni beschlossen, ein höheres und flexibleres Kontingent zur Unterstützung der multinationalen EU-Truppe Eufor Althea nach Bosnien-Herzegowina zu entsenden. Anstelle von lediglich 12 sollten bis zu 36 AdA entsendet werden, aber nur, sofern nötig und auch nicht per se automatisch.
Herr Bundesrat Pfister hat eben und auch schon in den verschiedensten Kommissionen erklärt, dass die Lage in Bosnien-Herzegowina immer noch instabil sei, dass es wichtig sei, uns weiterhin zu engagieren. Wir sollten das österreichische Engagement unterstützen und so für mehr Stabilität in Europa sorgen. Die 12 bewaffneten AdA sollten vorwiegend im Bereich Logistik und Stabsarbeit eingesetzt werden. Selbst habe er nichts gegen eine Aufstockung, und diese würde die Möglichkeiten natürlich erweitern. Abgemacht mit Österreich seien aber aktuell lediglich 12 Personen.
Eine Mehrheit der Kommission wollte neu dem Bundesrat respektive dem Ständerat folgen und argumentierte, dass die zwölf AdA reichen, um unser Engagement aufrechtzuerhalten. Die Minderheit - das haben Sie jetzt auch mehrfach gehört - argumentierte, dass ein Besuch vor Ort stattgefunden habe und gewisse Fragen noch geklärt werden konnten. Es wurde deutlich darauf hingewiesen, dass sich die Türkei breit mache und immer mehr strategische Lots besitze. Eine grössere Beteiligung von demokratischen Staaten ohne explizites Eigeninteresse wäre wichtig; gerade wegen der angespannten Lage wäre mehr Flexibilität auch ein Zeichen von Solidarität. Es wurde argumentiert, dass die Schweiz als bündnisfreies Land nicht überall Truppen einsetzen könne, aber bei der multinationalen EU-Truppe Eufor Althea sei das eben problemlos möglich. Es ermöglicht den anderen Ländern auch, ihre Truppen in Länder zu entsenden, in denen es brodelt. Wir unsererseits würden ihnen mehr Flexibilität ermöglichen und als demokratisches Land auf diese Weise Unterstützung leisten. Im Übrigen dient dies der europäischen Sicherheit und letztlich auch der Sicherheit der Schweiz.
Ich komme nun zur Diskussion über den zeitlichen Aspekt. Es bestand Unklarheit darüber, ob, falls wir nicht in dieser Session einen Entscheid fällen, die gewünschte Aufstockung der zwölf AdA dann aus Zeitgründen allenfalls nicht mehr möglich wäre. Man muss sie noch im Dezember entsenden, weil sie schon Aufgaben erledigen müssen - die Zeit drängt. Nun, wenn wir es richtig verstanden haben, ist das Geschäft in beiden Räten vortraktandiert. So wird es automatisch auch nochmals von den Parlamentsdiensten traktandiert, und es braucht auch keine Bürositzung mehr dazu. Im schlimmsten Fall würde dieses Geschäft in die Einigungskonferenz gehen. Wenn der Rat will, dass dieses Geschäft beendet wird, braucht es keine Bürositzung.
Ein Antrag, nur eine Person zu entsenden, wurde zurückgezogen. Der Antrag analog Ständerat wurde behandelt und mit 17 zu 8 Stimmen angenommen.
- RedetextVerschärfung der Lex KollerNo. 24.3961Schweiz
Geschätzte Kollegin Badran, ich habe eine Frage; Sie haben es in Ihrem Votum zwar schon erwähnt, aber ich möchte sichergehen: Sind auch bei einer Annahme dieser Motion Kontingentierungen für Ferienwohnungen in den Tourismusgebieten möglich, respektive wie würde das gehen? Würde das dann auch gemäss Bedarf umgesetzt?
- RedetextSchweiz
Geschätzte Kollegin Heimgartner, Sie haben mich quasi nach vorne gerufen. Sie haben vorhin von Clubs und Vereinen gesprochen. Wollen Sie denn nicht bei Zentralvorständen und Dachorganisationen einwirken? Es ist ja auf den unteren Ebenen bereits geregelt und kein Problem, wie sie es handhaben.
- Parlamentarische InitiativeMitunterzeichner(-in)
- InterpellationMitunterzeichner(-in)
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- Version 101.01.2025 – 31.12.2199
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