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JH
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Jasmin Hutter-Hutter

Former member
Schweizerische Volkspartei
SchweizSt. Gallen

Mandate
Party
Schweizerische VolksparteiSource: SVP
Parliament
Schweiz
Electoral district
St. Gallen
Parliament page
Official profile
Personal
Gender
Female
Born
11. Juni 1978
Occupation
alt Nationalrätin
Language
German
Also active in
Kantonsrat (SG)
Schweizerische Volkspartei· RheintalFormer
References & source
Wikidata
Q117805
Source body
CHE
Source updated
05.08.2026
Record updated
06.08.2026
First imported
14.08.2025
Voting record(3225)
  1. Ja
    Schweiz
    Result: 174 Yes · 0 No · 18 Abst. · 8 Absent
  2. Ja
    Schweiz
    Result: 115 Yes · 57 No · 4 Abst. · 24 Absent
  3. Nein
    Schweiz
    Güterverkehrsvorlage (Geschäft des Bundesrates)NationalratHerbstsession 2008 · 15.09.2008
    Result: 92 Yes · 81 No · 1 Abst. · 26 Absent
  4. Nein
    Schweiz
    Güterverkehrsvorlage (Geschäft des Bundesrates)NationalratHerbstsession 2008 · 15.09.2008
    Result: 105 Yes · 78 No · 1 Abst. · 16 Absent
  5. Ja
    Schweiz
    Result: 114 Yes · 45 No · 25 Abst. · 16 Absent
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Speeches(73)
  1. Redetext
    Schweiz

    Sie wissen ganz genau, dass gerade diese Fälle früher oder später in der IV erscheinen. Ansonsten müssen Sie mir erklären, warum in der Rechnung der Invalidenversicherung aus dem Jahr 2004 diese 454 Millionen Franken für Schleudertraumata erscheinen.

  2. Redetext
    Schweiz

    Wir hören es zurzeit von den Befürwortern der Mehrwertsteuererhöhung für die marode IV tagtäglich, jetzt haben wir es wieder von Herrn Bundesrat Couchepin gehört: "Ja, auch wir wollen die Missbräuche bei der IV bekämpfen; ja, auch wir sehen die Missstände." Heute haben Sie mit der Unterstützung meiner Motion die Möglichkeit, einen ersten Schritt zu tun, sofern es nicht nur Abstimmungspropaganda, sondern wirklich Ihr Ernst ist - was ich jedoch zu bezweifeln wage.

    Ein wesentlicher Grund für den massiven Anstieg der Zahl der IV-Renten in den letzten fünfzehn Jahren ist die zunehmende Medizinalisierung. Ärzte definieren den Krankheitsbegriff zusammen mit den Versicherten tagtäglich neu, mit dem Resultat, dass die IV - und damit zusammenhängend auch die zweite Säule sowie die Ergänzungsleistungen - Milliarden für Fälle ausgibt, denen entweder kein oder ein nur schwer definierbarer invaliditätsrelevanter Gesundheitsschaden zugrunde liegt. Wenn heute für eine IV-Rente Gründe wie soziale Phobie, Internetsucht oder Entwurzelungssyndrom anerkannt werden, müssen wir uns nicht über überproportional steigende Rentnerzahlen wundern. Von 1990 bis 2004 stiegen alleine die Kosten für die Schleudertraumata von unter 100 Millionen auf über 450 Millionen Franken, obwohl in der gleichen Zeit in der Gesundheitsprävention grosse Fortschritte erzielt wurden.

    Heute werden 40 Prozent der Neurenten wegen psychischer Leiden vergeben; bei jungen IV-Rentnern zwischen 20 und 34 Jahren sind es gar 80 Prozent. Diese Zahl wirft unvermeidlich die Frage auf, ob die ärztlichen Zeugnisse nicht ebenfalls einen Beitrag dazu leisten. Wenn ein Patient zu einem Arzt geht und eine IV-Rente will, verliert der Arzt seinen Kunden, wenn er ihn nicht mit einem entsprechenden Attest versieht. Es ist daher aus der Sicht des Arztes und aus der Sicht des Patienten rational, dass sich beide auf eine IV-Rente einigen. Es muss den Ärzten nicht einmal eine Missbrauchsabsicht unterstellt werden: Die alltäglichen Probleme, verbunden mit dem Willen, dem Patienten zu helfen, sowie das Verlangen eines Patienten nach einer IV-Rente sind stark rententreibend.

    Darum bin ich der Meinung, dass Ärzte ihre Verantwortung auch gegenüber der IV und somit der Schweizer Bevölkerung wahrnehmen und für fehlerhafte Zeugnisse haftbar gemacht werden müssen. Schon die Androhung einer Strafe wird sich präventiv gegen leichtfertig ausgestellte Zeugnisse auswirken.

    Ich bitte Sie darum, meine Motion anzunehmen.

  3. Redetext
    Schweiz

    Herr Baader, Sie haben gesagt, eigenverantwortliche Familien würden zweifach betrogen. Sind Sie nicht auch der Meinung, dass sie dreifach betrogen werden, dass sie nämlich die Krippen der anderen subventionieren, jetzt keine zusätzlichen Steuerabzüge machen können und gleichzeitig auch noch einen Lohnausfall haben?

  4. Redetext
    Schweiz

    Die parlamentarische Initiative Neirynck verlangt, dass anstelle von Glühlampen nur noch Stromsparlampen verkauft werden dürfen. Dieser Erlass soll ein Jahr nach seiner Verabschiedung in Kraft treten. Die Mehrheit unserer Kommission ist der Meinung, dass keine grossen Differenzen gegenüber unseren Nachbarländern geschaffen werden sollen. Mit dieser Initiative würden wir zum Beispiel das Cassis-de-Dijon-Prinzip verletzen, was die ganze Sache unnötig verkomplizieren würde.

    Wir haben es vorhin gehört: Der Bundesrat ist in dieser Thematik bereits tätig und schlägt darum eine Übergangsfrist bis 2015 vor. Von da an sollen nur noch Lampen der Effizienzkategorien A und B zugelassen werden. Die Mehrheit der Kommission erachtet eine Beschleunigung des Prozesses zur Verschärfung der Effizienzanforderungen jedoch trotz Ablehnung der parlamentarischen Initiative Neirynck als wünschenswert. Entsprechend haben Sie soeben die Kommissionsmotion angenommen, welche den Vertrieb von Lampen mit einer Energieeffizienz der Klassen C bis G ab Januar 2012 verbieten will.

    Die Kommission beantragt mit 12 zu 11 Stimmen bei 1 Enthaltung, der parlamentarischen Initiative Neirynck keine Folge zu gegeben. Ich bitte Sie, in diesem Sinne zu stimmen, umso mehr, als jetzt eine Kommissionsmotion unterwegs ist.

  5. Redetext
    Schweiz

    Herr Darbellay, ist es nicht eher so, dass Ihnen die Argumente ausgehen, um das Volk zu überzeugen, und dass Sie jetzt das Geld der Wirtschaftsverbände brauchen?

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  • Version 1
    01.01.2025 – 31.12.2199

Data: OpenParlData · CC BY 4.0