Katharina Prelicz-Huber · GRÜNE
Schweiz01.10.2026
Es geht nicht darum, irgendetwas zu verkomplizieren, sondern - ich wiederhole auch hier -: In der Vorlage ist indirekt formuliert, dass man sich auf bestehende Bauten konzentrieren will. Diese werden aber nicht genügen, und das heisst, irgendwoher braucht es dieses Land. Es sollen nicht Gebiete zerstört werden, oder, wenn sie im schlimmsten Fall doch zerstört würden, muss Ersatz da sein. Es ist ganz klar, nur das ist die Idee: Was verbraucht wird, ist wieder zu ergänzen, und am Schluss hätten wir eine Fifty-fifty-Situation, was, meine ich, aufgehen könnte, auch für die Bevölkerung.