Thomas Böhni
- Partido
- Grünliberale Partei
- Parlamento
- Schweiz
- Círculo eleitoral
- Thurgau
- Página do Parlamento
- Perfil oficial
- Sexo
- Masculino
- Nascido/a em
- 24. Dezember 1964
- Idioma
- Alemão
- Grosser Rat (TG)
- Christlichdemokratische Volkspartei der Schweiz
- Wikidata
- Q2422846
- Órgão de origem
- CHE
- Fonte atualizada
- 14.11.2025
- Registo atualizado
- 29.08.2026
- Primeira importação
- 14.08.2025
- Hat nicht teilgenommenSchweizResultado: 141 Sim · 29 Não · 0 Abst. · 30 Ausente
- JaSchweizLöschung ungerechtfertigter Zahlungsbefehle (Parlamentarische Initiative)NationalratHerbstsession 2015 · 07.09.2015Resultado: 138 Sim · 37 Não · 1 Abst. · 24 Ausente
- JaSchweizStandortbestimmung zur Fischerei in Schweizer Seen und Fliessgewässern (Postulat)NationalratHerbstsession 2015 · 07.09.2015Resultado: 125 Sim · 47 Não · 3 Abst. · 25 Ausente
- NeinSchweizCO2-Kompensation im Ausland. Änderung des CO2-Gesetzes (Motion)NationalratHerbstsession 2015 · 07.09.2015Resultado: 73 Sim · 106 Não · 5 Abst. · 16 Ausente
- JaSchweizAsylgesetz. Neustrukturierung des Asylbereichs (Geschäft des Bundesrates)NationalratHerbstsession 2015 · 07.09.2015Resultado: 121 Sim · 54 Não · 1 Abst. · 24 Ausente
Não há interesses registados.
Não foram emitidas credenciais de acesso.
- RedetextSchweiz
Herr Rösti, gibt es für Sie einen Zusammenhang zwischen den Flüchtlingsströmen und dem Klimawandel? Und wenn ja, gibt es auch Kosten, die da entstehen?
- RedetextSchweiz
Herr Schilliger, Sie haben uns erklärt, dass man im Ausland die Tonne CO2 wesentlich günstiger kompensieren kann. Als Gewerbevertreter frage ich Sie jetzt: Es gibt ja auch sonst Möglichkeiten, im Ausland günstiger einzukaufen. Sie plädieren ja sehr dafür, dass die Schweizerinnen und Schweizer im Inland einkaufen. Also, wenn ich Sie jetzt höre, dass die Tonne CO2 im Ausland wesentlich günstiger kompensiert werden kann und dass man das deshalb im Ausland tun soll, verstehe ich das nicht ganz. Meine Frage: Wieso empfehlen Sie den Leuten, im Inland zu kaufen, und propagieren dann selber, im Ausland zu kaufen? [PAGE 1794]
- RedetextSchweiz
Kollege Wasserfallen, es gibt ja schon eine Bemessungsgrundlage, die aufzeigt, wie nahe eine Technologie an der Wirtschaftlichkeit ist. Das ist nämlich die Vergütung der KEV an und für sich, z. B. für kleine landwirtschaftliche Biogasanlagen 48 Rappen pro Kilowattstunde oder für Tiefengeothermie 44 Rappen. Das sind zwei Technologien, die sehr, sehr weit weg von einem normalen Preis sind. Es gibt also eine einfache Übersicht. Sehen Sie das nicht auch so, in diese Richtung? Es gibt diese Bemessungsgrundlage, nämlich die KEV selber, die sagt, welche Technologie am nächsten an der Wirtschaftlichkeit ist.
Sehen Sie das auch so, oder ist das für Sie nicht nachvollziehbar?
- RedetextSchweiz
Frau Bundesrätin, zugegebenermassen ist es ein riesiger zeitlicher Unterschied, ob wir jetzt ein Bauwerk mit einer Lebensdauer von 100 000 Jahren sprechen oder einen Gotthardtunnel vor Augen haben, wo man nach 35 Jahren von einer zweiten Tunnelröhre spricht. Ich meine, ein Endlager mit dieser Lebensdauer ist kaum vorstellbar. Ist das für Sie realistisch? Der Gotthard ist ja auch nicht schlecht gebaut. Für mich ist es unglaublich, dass wir mit unserer "kurzen" Erfahrung ein Bauwerk mit dieser Lebensdauer planen.
- RedetextGeschäftsbericht des Bundesrates 2014N.º 15.001Schweiz
Ich möchte nicht künstlich verlängern. In diversen Sitzungen hat sich die GPK in Form von Aussprachen mit den einzelnen Departementen mit dem Geschäftsbericht beschäftigt. Die Berichterstattung war offen und transparent, und das schätzen wir als GLP sehr. An dieser Stelle recht herzlichen Dank an alle Beteiligten!
Ich spreche nun noch kurz zum UVEK: In der GPK beschäftigen wir uns meistens mit bereits Geschehenem; dies wurde bereits genügend erläutert. Ich möchte aus aktuellem Anlass kurz einen Blick in die Zukunft werfen. Konkret geht es um die Absicht im Ständerat, die Grosswasserkraftwerke mit Subventionen zu stützen. Die Wasserkraft ist in der Schweiz extrem wichtig und muss existieren können. Subventionen sind jedoch der falsche Weg - Absatzsteigerung ist die Alternative. Frau Bundesrätin, ich bitte Sie: Machen Sie den Weg frei, und lassen Sie uns Wasserkraftstrom in Gas und Treibstoff umwandeln! Dies schützt das Klima und sichert das Überleben unserer Wasserkraft. Dies ist eine Win-win-Strategie und macht Subventionen überflüssig.
In diesem Sinne würde ich mich freuen, wenn Sie in diesem Bereich rasch die Weichen entsprechend stellen könnten.
- InterpellationMitunterzeichner(-in)
- InterpellationVorstösser/Vorstösserin
- Parlamentarische InitiativeMitunterzeichner(-in)
- Parlamentarische InitiativeMitunterzeichner(-in)Stärkung der überparteilichen ArbeitN.º 12.460
- PostulatMitunterzeichner(-in)
- StändigSchweiz
- Mitglied23.12.2011 – 29.11.2015
- StändigSchweiz
- Mitglied23.12.2011 – 29.11.2015
- Ständig
- Rat
- Grosser Rat
Imagens(1)
- Versão 101.01.2025 – 31.12.2199
Dados: OpenParlData · CC BY 4.0