Stefan Mühlemann
SVP
Grosser RatMünchwilen
Mandate
- Party
- Schweizerische Volkspartei
- Parliamentary group
- SVP
- Parliament
- Grosser Rat (TG)
- Electoral district
- Münchwilen
- Parliament page
- Official profile
Personal
- Gender
- Male
- Born
- 26. Mai 1972
- Occupation
- dipl. Hotelmanager NDS HF
Contact
- Phone
- 079 610 02 32
- Address
- Lehbergstrasse 12
8357 Guntershausen b. Aadorf
References & source
- Source body
- TG
- Record updated
- 24.07.2026
- First imported
- 14.08.2025
Voting record(1111)
- NeinGrosser RatResult: 10 Yes · 112 No · 1 Abst. · 0 Absent
- NeinGrosser RatResult: 11 Yes · 89 No · 15 Abst. · 0 Absent
- JaGrosser RatResult: 115 Yes · 0 No · 1 Abst. · 0 Absent
- Nein
- JaGrosser RatResult: 116 Yes · 0 No · 0 Abst. · 0 Absent
Interests(10)
- —Zentralclub TCS Schweiz · Verwaltungsrat, MitgliedFührungs- und Aufsichtsgremiensince 01.01.2025Grosser Rat
- —VSZ (Verkehrssicherheitszentrum) Thurgau · Verwaltungsrat, MitgliedFührungs- und Aufsichtsgremiensince 01.01.2025Grosser Rat
- —SVP Bezirk Münchwilen · Vorstand, MitgliedPolitische Ämtersince 01.01.2025Grosser Rat
- —Zweckverband Abfallverwertung Bazenheid, Bazenheid · Verwaltungsrat, MitgliedFührungs- und Aufsichtsgremiensince 01.01.2025Grosser Rat
- —Zivilschutzorganisation Hinterthurgau ZSO · Vorstand, PräsidentFührungs- und Aufsichtsgremiensince 01.01.2025Grosser Rat
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Speeches(32)
- KantonsratSpeechGrosser RatIm Namen der SVP-Fraktion bedanke ich mich beim Regierungsrat für die guten und ausführlichen Antworten. Im Bericht zum Projektauftrag zur Umsetzung Veloweg-Gesetz im Thurgau wurde klar aufgezeigt, was zu unternehmen ist und wo die Herausforderungen sind. Die SVP beurteilt den Bericht als gute Grundlage, um das Gesetz für die Bedürfnisse im Thurgau zu erfüllen. Der Detailbericht sagt eigentlich alles, und Fragen werden beantwortet. Für uns ist es wichtig, dass der Ausbau der Velowege immer mit Augenmass und unter Berücksichtigung der von uns zur Verfügung gestellten finanziellen Ressourcen vorangetrieben wird. Ebenso finden wir es wichtig, dass es bei der Umsetzung nötig ist, dass bei den Investitionen keine Verdrängungen oder Streichungen für Strassenprojekte vorgenommen werden. Wir brauchen alle Infrastrukturen für alle Verkehrsteilnehmenden, um den künftigen Herausforderungen des Zuwachses im Verkehr zu bewältigen. Auch das Thema des Landverbrauchs muss berücksichtigt werden, und – wie geschrieben – es sollten, wenn möglich, bestehende Wege ausgebaut werden. Wir freuen uns, das Thema in den nächsten Jahren begleiten zu dürfen und hoffentlich gemeinsam gute Lösungen zu finden.
- Kantonsrat
- KantonsratSpeechGrosser RatIch bin erstaunt, dass das Thema der Gesundheit immer wieder als Hauptargument kommt, sind doch oft die gleichen Parteien – oder eben auch Personen – der Meinung, dass Kiffen kein Problem sei für die Gesundheit und künftig legalisiert werden sollte. Welches Verbot kommt als nächstes? Konsumation von Tabak allgemein? Konsumation von Schokolade, Gummibärli und Co.? Konsumation von Alkohol? Und nicht zuletzt frage ich mich: Wie sieht es denn aus mit dem Einkauf ennet der Grenze – das wurde heute auch schon gesagt – oder eben auch online? Wollen wir das auch verbieten und kontrollieren? Weiter frage ich mich auch, wie viel Prozent solcher Einweg-E-Zigaretten überhaupt gegenüber den herkömmlichen E-Zigaretten konsumiert werden? Wir sprechen ja jetzt nur über die Einweg-E-Zigaretten. Besten Dank.
- Mitglied GRSpeechGrosser RatZuerst einmal ein grosses Dankeschön an den Regierungsrat für die positive Antwort. Auch bei diesem Geschäft geht es wie beim letzten Mal – Stichwort WILWEST – um die Zukunft und um die Ostschweiz. Gemeinsam sind wir stark und können nun ein klares Zeichen nach Bern versenden. Bei der Abstimmung vom letzten November zum STEP 2023 sagte der Souverän im Thurgau Ja zu den künftigen Strassenprojekten. Dies zeigt mir, dass wir uns im Thurgau klar für einen flüssigen Verkehr aussprechen und sehen, dass unser Wohlstand und eine erfolgreiche Wirtschaft viel damit zu tun haben. Obwohl wir in unserem Kanton von den letzten Abstimmungen nicht direkt betroffen waren, wollen wir in der Ostschweiz künftig bei den Strassenprojekten mitberücksichtigt werden. Die Solidarität mit den anderen Kantonen ist mitentscheidend, dass auch das Projekt der BTS bzw. eben der N23 weiterverfolgt werden kann und auch eine Chance bekommt, künftig gebaut zu werden. Ein wichtiges Zeichen konnten wir Ostschweizer Kantone Thurgau, St. Gallen, Schaffhausen, Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden am 6. März 2025 setzen. Eine Allianz aus Vertretenden von Verbänden und Parteien traf sich zu einer Medienkonferenz und erklärte, dass nach der verlorenen Abstimmung der Kopf nicht in den Sand gesteckt wird, sondern wir vereint für unsere geplanten Strassenprojekte einstehen und in all diesen Kantonen ein Standesbegehren einreichen werden. So haben die Kantone St. Gallen und Schaffhausen ihre Standesbegehren bereits gutgeheissen bzw. St. Gallen in der ersten Lesung positiv aufgenommen und Schaffhausen entsprechend überwiesen. Tun wir es unseren Kolleginnen und Kollegen gleich und sagen heute auch Ja zu den Standesbegehren und erklären die Motion als erheblich, so wie es auch der Regierungsrat empfiehlt.
- Mitglied GRSpeechGrosser RatIch versuche, mein Votum unter dem Motto "In der Kürze liegt die Würze" vorzutragen. Wie mein Vorredner darf auch ich mich als Vizegemeindepräsident von Aadorf schon seit Jahren mit dem Thema auseinandersetzen. Bis 2023 war ich bei der Regio Wil im Wirtschaftsportal Wil als Vertreter der Gemeinde und als Unternehmer aktiv mit dabei. Ich durfte auch an den verschiedenen interkantonalen Workshops die SVP Thurgau vertreten. In all den Jahren konnte ich sehen und auch aktiv miterleben, wie das Projekt wuchs und wie die verschiedenen Stimmen und Interessenvertretungen angehört und abgeholt wurden. Ich bin der klaren Meinung, dass wir nun ein Projekt haben, das für unseren Kanton, aber eben auch für die Ostschweiz, ein Vorzeigeprojekt ist und eine grosse Chance für die Zukunft bedeutet. Durch das vor Jahren von den Gemeinden im Hinterthurgau abgegebene Commitment, dass wir in der Region auf eine weitere Entwicklung bei Einzonungen für Gewerbe und Industrie verzichten, wird schon aufgezeigt, dass der politische Wille bei uns im Hinterthurgau klar vorhanden ist, dieses Zukunftsprojekt mitzutragen und auch umzusetzen, auch wenn das teilweise bestritten wird. Der stetig wachsende Verkehr wird, wenn das Projekt nicht umgesetzt wird, nicht weniger werden. Daher ist für mich ein weiterer Pluspunkt, dass es mit dem neuen Autobahnanschluss, der Umlegung bzw. auch neuen Haltestellen des ÖV sowie der Erschliessung von neuen Velowegen positive Auswirkungen und eine Verkehrsentlastung in den Regionen bewirken wird. Setzen wir heute ein Zeichen und senden ein klares Signal. Wir sind mutig und denken an die Zukunft unserer Wirtschaft und Jugend und sagen Ja zum Eintreten und Ja zum Geschäft.
Contributions(10)
- Einfache AnfrageMitunterzeichnende
- StandesinitiativeMitunterzeichnende
- Einfache AnfrageMitunterzeichnendeOnline-Bauauflagen im rechtsfreien Raum?No. 20/EA 100/246
- InterpellationMitunterzeichnendeTempo 30 auf Kantonsstrassen im ThurgauNo. 20/IN 60/620
- Parlamentarische InitiativeMitunterzeichnende
Memberships(16)
Images(3)
- Version 101.01.2025 – 04.10.2025
- Version 204.10.2025
- Version 304.10.2025 – 31.12.2199
Data: OpenParlData · CC BY 4.0