Bruno Schweizer
- Party
- Schweizerische Volkspartei
- Parliamentary group
- SVP-Fraktion 2024/2028
- Parliament
- Kantonsrat
- Electoral district
- Toggenburg
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Male
- Occupation
- Landwirt
- Language
- German
- Source body
- SG
- Source updated
- 28.01.2026
- Record updated
- 27.06.2026
- First imported
- 14.08.2025
- JaKantonsratSystemwidrige Ergänzungsleistungen ohne Rentenanspruch (Interpellation)Result: 66 Yes · 1 No · 0 Abst. · 53 Absent
- NeinKantonsratIX. Nachtrag zum Strassengesetz (Gesetzgebungsgeschäft)Result: 37 Yes · 78 No · 1 Abst. · 4 Absent
- JaKantonsratIX. Nachtrag zum Strassengesetz (Gesetzgebungsgeschäft)Result: 78 Yes · 37 No · 0 Abst. · 5 Absent
- NeinKantonsratIII. Nachtrag zum Gesetz über die soziale Sicherung und Integration von Menschen mit Behinderung (Inklusive familienergänzende Kinderbetreuung) (Gesetzgebungsgeschäft)Result: 74 Yes · 41 No · 0 Abst. · 5 Absent
- NeinKantonsratII. Nachtrag zum Gesetz über die soziale Sicherung und Integration von Menschen mit Behinderung (Behindertengleichstellungsrechte) (Gesetzgebungsgeschäft)Result: 74 Yes · 41 No · 0 Abst. · 5 Absent
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- Speech
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- SpeechSpeechMitglied des KantonsratesKantonsrat
Schweizer-Neckertal: Auf die Motion ist einzutreten. Ich lege meine Interessen offen: Ich bin Vater von drei Kindern, die sehr grosse Schwierigkeiten mit Fremdsprachen haben. Ich habe ihnen das vererbt.
Ich sehe, wie die Kinder in der Schule zwei Fremdsprachen lernen müssen und wie sie am Ende der Schulzeit die zwei Fremdsprachen nicht beherrschen. Ich bin immer wieder im Austausch mit den Schulen und weiss, dass die Fremdsprachen wichtig und richtig sind. Ich setze mich dafür ein, auch in der Schule und mit meinen Kindern, dass sie wenigstens eine Fremdsprache richtig beherrschen. Machen wir uns nichts vor: Englisch ist die Weltsprache und die wichtigste Fremdsprache. Wenn auf Primarstufe Französisch unterrichtet wird, ist das für die Kinder, die wirklich Schwierigkeiten haben und nicht zwei Fremdsprachen lernen können, falsch. Wir müssen diese Kinder auf der Primarstufe die wichtigere Fremdsprache Englisch lehren, damit sie am Ende der Schulzeit wenigstens eine Fremdsprache richtig beherrschen. Für alle anderen Schüler, die mit Fremdsprachen gut umgehen können, spielt es eigentlich keine Rolle, welche Fremdsprache sie zuerst lernen. Diese können am Ende der Schulzeit beide Sprachen. Aber denken wir auch an die Kinder, die Schwierigkeiten haben, und setzen wir uns dafür ein, dass sie wenigstens eine Fremdsprache richtig können, und das ist Englisch.
- SpeechSpeechMitglied des KantonsratesKantonsrat
Schweizer-Neckertal (im Namen von Schweizer-Neckertal / Freund Christian-Eichberg / Tanner-Degersheim): Die Interpellanten sind mit der Antwort der Regierung zufrieden.
Über 50 Mio. m2 produzierende landwirtschaftliche Nutzfläche oder besser gesagt über 50 Mio. m2 Nahrungsmittelgrundlage haben wir in den letzten 30 Jahren im Kanton zerstört. Egal, was gemacht wurde, ob wir ein Haus, ein Industriegebäude oder einen Sportplatz gebaut oder einen Bach renaturiert haben, es ging direkt oder indirekt immer zulasten der Fläche, auf der Nahrungsmittel produziert werden. In den letzten 30 Jahren haben wir hochgerechnet rund 10 Mio. m2 Bauzone, 8,5 Mio. m2 Strassenflächen und 1,2 Mio. m2 zusätzliche Gewässerflächen geschaffen. Selbst der Wald ist um sagenhafte 10 Mio. m2 gewachsen. Gewachsen ist auch die Biodiversitätsförderfläche auf heute über 9 Mio. m2. Verloren hat nur eine einzige Fläche: die Fläche, auf der Nahrungsmittel produziert werden, d.h. die landwirtschaftliche Nutzfläche und die Alpfläche.
Wir müssen uns also in Zukunft sehr genau überlegen, was wir mit der sehr knappen und nicht vermehrbaren Ressource «Nahrungsmittel-Produktionsfläche» machen möchten. Es ist unverantwortlich, z.B. 3 Mio. m2 bestes Land für die Renaturierung des Rheins oder 60'000 m2 Land für die Renaturierung der Thur zu zerstören und gleichzeitig immer wieder Land für das Wohnen, Arbeiten und Leben von immer mehr zusätzlichen Bewohnern des Kantons St.Gallen oder der Schweiz zu verbrauchen. Als Beispiel nenne ich WILWEST. Dort möchten wir 3'000 Arbeitsplätze schaffen. Zuzüglich Familien ergibt das wenigstens 6'000 bis 9'000 zusätzliche Personen, die im Umkreis von Wil leben. Wir zerstören für das Wohnen, Arbeiten und Leben dieser zusätzlichen Personen in der Ostschweiz zusätzlich rund 2 bis 3 Mio. m2 Nahrungsmittel-Produktionsflächen. Machen wir wie geplant mit Zuwanderung und überbordender Renaturierung weiter, haben wir in weniger als zehn Generationen keine Fläche mehr, auf der wir Nahrungsmittel produzieren können. Überlegen wir uns also in Zukunft sehr genau, für was wir die sehr knappe und nicht nachwachsende Ressource Boden einsetzen möchten.
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- Vorberatende Kommission
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- Mitgliedsince 02.03.2026
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- Mitgliedsince 07.01.2026
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- Mitglied01.12.2025 – 03.03.2026
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