Toni Brunner
- Party
- Schweizerische Volkspartei
- Parliamentary group
- SVP
- Parliament
- Grosser Rat (BE)
- Electoral district
- Mittelland-Süd
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Male
- Born
- 1973
- Occupation
- Chauffeur
- Language
- lang_d
- Address
- Landiswil
- Source body
- BE
- Source updated
- 29.08.2026
- Record updated
- 30.08.2026
- First imported
- 14.08.2025
- JaUntitled votingGrosser Rat
- JaUntitled votingGrosser Rat
- NeinUntitled votingGrosser Rat
- NeinUntitled votingGrosser Rat
- JaUntitled votingGrosser Rat
- Bezahlt
- Ehrenamtlich
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- Bezahlt
- Ehrenamtlich
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- Speech
- SpeechMassnahmen zur Erreichung der Verkehrsumweltziele (Richtlinienmotion)No. 2025.GRPARL.532Grosser RatToni Brunner, Landiswil (SVP), Fraktionssprecher. Wie gesagt, hier geht es um eine Richtlinienmotion und um den Antrag des Regierungsrates zur Ablehnung. Der Titel der Motion: «Massnahmen zur Erreichung der Verkehrsumweltziele.» Vielleicht den folgenden Satz gleich zum Anfang: Wenn ich momentan die geopolitische Lage auf der Welt anschaue, habe ich im Moment ein bisschen Mühe, über solche Themen hier im Rat zu debattieren. Aber wie gesagt, der Vorstoss wurde eingegeben und deshalb debattieren wir darüber.
Aber jetzt zum Fokus. Wie Sie gehört haben geht es um drei geforderte Punkte: Kantonale Verordnung, um sämtliche Verkehrsumweltziele zu bündeln, kantonales Monitoring und Berichtssysteme einführen, regionale Mobilitätsrahmenpläne gemeinsam mit den Gemeinden ausarbeiten – und das alles zusammen neu bündeln.
Wir von der SVP-Fraktion sind der Meinung, wie der Regierungsrat, dies abzulehnen, weil eine solche Bündelung nicht zielführend ist. Weshalb? Wenn man auf allen Ebenen – Planung, Bau, Betriebe – die Monitorings bündelt, hat man schlussendlich auch eine grössere Macht und kann zur Beschleunigung der Verkehrsumweltziele mehr Druck erzeugen und man kann versuchen, diese noch schneller zu erreichen. Das ist nicht im Sinn der SVP.
Zudem hat der Regierungsrat mit der ausführlichen Antwort aufgezeigt, dass die geforderten drei Punkte – mit einer Vielzahl von gesetzlichen Vorgaben, strategischen Rahmenbedingungen und konkreten Instrumenten im Bereich Verkehr, Umwelt, Klima und Mobilität, welche in der Motion vorgeschlagen sind – die Stossrichtung genügend abgedeckt.
Wir von der SVP werden diese Motion ablehnen. (Die Präsidentin bittet den Redner, zum Schluss zu kommen. / La présidente demande à l’orateur de conclure.) Auch den Punkt 2, Postulat, werden wir einstimmig ablehnen.
- SpeechGrosser RatToni Brunner, Landiswil (SVP), Fraktionssprecher. Ich bin nicht erstaunt, sehen wir es in der SVP anders. Schon in der Debatte, als wir es 2024 hier im Rat debattierten, war für uns klar: abschreiben. Aus Sicht der Gesamtfraktion der SVP betrachten wir das Postulat weiterhin als erledigt, wie der Regierungsrat. Deshalb werden wir diesen Abänderungsantrag ablehnen.
- SpeechUnterhalt der Drainagen von FruchtfolgeflächenNo. 2024.RRGR.266Grosser RatToni Brunner, Landiswil (SVP), Fraktionssprecher. Mein Fraktionskollege, Motionär Markus Aebi, hat diese Vorlage, diese Motion sehr gut vorgestellt. Auch Mitmotionäre wie Ruedi Fischer haben es sehr gut erklärt. Diese Probleme sind da, geschätzte Frauen und Männer; es wurde auch schon gesagt.
Was ich nicht ganz verstanden habe, ist, dass aus unerklärlichen Gründen in der letzten Revision des kantonalen Wasserbaugesetzes der Problematik der Einleitung der Drainagen in öffentliche Gewässer nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt wurde.
Wie gesagt, es wurde gut erklärt. Ich muss hier keine weiteren Erläuterungen machen. Es ist alles gesagt. Die SVP-Fraktion wird der Motion grossmehrheitlich zustimmen, mit der einen oder anderen Enthaltung.
- SpeechDemokratischen Austausch fördern – Ausgrenzung unterbindenNo. 2024.RRGR.163Grosser RatToni Brunner, Landiswil (SVP), Fraktionssprecher. Welche Parole wir, die SVP-Fraktion, herausgeben, muss ich Ihnen wahrscheinlich hier nicht erklären.
Wir haben jetzt schon diverse Votantinnen und Votanten gehört, verschiedene Speaker, die da gesprochen haben, aber ich möchte einfach noch einmal direkt darauf hinweisen, wie genau wir es in der Fraktion sehen. Und man muss schon sehen: Was sich kürzlich an der Universität Bern abgespielt hat, ist schlichtweg inakzeptabel. Linksautonome Aktivistinnen und Aktivisten haben den Lehrbetrieb gestört und die Lokalität der Universität in einen Ort des Hasses und der Einschüchterung verwandelt. Mit antisemitischen Parolen und gewaltsamen Methoden haben sie Angst unter den Studierenden verbreitet, insbesondere unter denjenigen, die sich eben nicht trauen, ihre Stimme zu erheben.
Dieser offen zur Schau gestellte Hass gegen Jüdinnen und Juden ist ein Skandal, der so nicht hingenommen werden darf. Eine Universität, aber auch alle anderen Bildungsinstitute im Kanton Bern müssen ein sicherer, inklusiver Raum sein, ein Ort des Lernens, des Austauschs, des friedlichen kritischen Diskurses. Unsere Studierenden haben das Recht, sich sicher zu fühlen und frei zu lernen, ohne von extremistischen Gruppierungen bedrängt zu werden. Es kann nicht sein, dass die Universitäten von Extremistinnen missbraucht werden, damit diese ihre hasserfüllten Ideologien verbreiten können.
Und zuletzt: Wir sind absolut für eine neutrale Schule. Dieser Vorstoss ist ein notwendiger Schritt, um sicherzustellen, dass unsere Universitäten Orte der Bildung und des Respekts bleiben. Lassen Sie uns doch gemeinsam dafür sorgen, dass Hass und Extremismus keinen Platz in unseren Bildungseinrichtungen haben. Diesen Vorstoss wird die SVP in allen vier Punkten einstimmig unterstützen.
- MotionMitvorstösserin/Mitvorstösser
- InterpellationMitvorstösserin/MitvorstösserFragen zum Verhalten der BKW gegenüber ihren KundenNo. 2024.RRGR.296
- council_legislative
- council_legislative
- committeeGrosser RatSource
- Mitgliedsince 01.06.2026
- Mitglied04.06.2025 – 31.05.2026
- committee
- parliamentary_group
Images(1)
- Version 101.01.2025 – 31.12.2199
Data: OpenParlData · CC BY 4.0