Albert Fritsche
- Function
- Grossrat
- Parliament
- Grosser Rat
- Electoral district
- Appenzell
- Seat number
- 24
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Male
- Language
- German
- Address
- Lehnmattstrasse 6
9050 Appenzell
- Source body
- AI
- Record updated
- 06.07.2026
- First imported
- 14.08.2025
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- —Grosser Rat
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Grossrat Albert Fritsche, Ich habe keine Frage, ich habe es darum auch nicht zugestellt, weil mein Votum dann eher in einem Wunsch oder in einer Aufforderung endet. Ich habe mich auch hier drin schon mehr geäussert zu der PFAS-Situation, habe dort viele Fragen gestellt, die man dann auch ausführlicher in die Beantwortung bekommen konnte, von Landeshauptmann Stefan Müller. Jetzt, in den letzten Wochen haben wir mehr erfahren, wir haben das sicher alle in der Presse gelesen, wie die Situation jetzt aussieht und als erstes möchte ich mich wirklich bedanken bei diesen Ämtern, dem Departement, das das gemacht hat, die jetzt eben nicht weggeschaut haben, zusammen mit Ausserrhoden und eben mit anderen Kantonen, die Untersuchungen weitergetrieben haben, dass sich das Landwirtschaftsamt, das Umweltamt und auch das kantonale Labor unter Statthalter Monika Rüegg Bless.
Ehrlich gesagt, ich habe nicht ganz recht daran geglaubt, dass das eine gute Idee ist mit dieser freiwilligen Beprobung. Aber nachdem ich gelesen habe, dass wirklich ein Viertel der Bauern, also 91 Landwirtschaftsbetriebe, und ich nehme an, der ist über den ganzen Kanton verteilt, dass wir nicht gerade die im äusseren Landesteil waren, wo eigentlich etwas mehr exponiert waren, also ein grosses Lob, dass die Bauern es gewagt haben und die Proben eingeschickt haben. Wir wissen alle, es ist manchmal nicht ganz einfach, an einem Ort hinzuschauen, wo man vielleicht die Antwort nicht unbedingt wissen will. Sehr lobenswert finde ich auch, dass die Standeskommission auch schnell entschieden hat, aus dem Strukturverbesserungsfonds Gelder zu sprechen, um die Bauern auch in der weiteren Entwicklung in diesem Problem zu unterstützen.
Ich weiss nicht, ist das schon jetzt eine Notmassnahme, da haben wir recht gesehen, oder ist das im Rahmen dieses Fonds sowieso möglich? Die Landwirtschaft braucht unsere Unterstützung. Die PFAS und die PFOS etc, die haben wir alle oder auch jetzt noch, soweit es noch erlaubt ist, haben wir diese gerne bei unseren Gortexkleidern, Teflonpfannen und so weiter und die Bauern haben aus dem Klärschlamm, solange es erlaubt gesehen ist, hat man es auch dazu bewegt, den Klärschlamm auszubringen, ohne dass sie so wissen konnten, was mit dem Boden passiert. Ich möchte alle hier, die irgendwie die Möglichkeit haben, auffordern und Einfluss haben auf Bundesebene bei anderen Kantonen, jetzt zu schauen, dass wir wirklich auf nationaler Ebene ähnliche Informationen über die PFAS-Belastungen bekommen, also in den Kantonen, die ein bisschen weniger gemacht haben, als jetzt wir hier in der Ostschweiz, dass man die Landwirtschaft unterstützt, dass wir da auch unterstützen, dass was die Standeskommission macht. Und dass man die Forschung auch anregt, dass wir mehr wissen, wir haben lesen können, man weiss einfach noch sehr viel nicht und vor allem, ich weiss, dass Stefan sich Landeshauptmann Stefan Müller für das sehr einsetzt auch auf Bundesebene, dass man jetzt auf Bundesebene das Vorgehen erklärt, den Massnahmenplan trifft und nicht jetzt einzelne Kantone, die genau hingeschaut haben, nicht alleine lassen mit dieser Situation.
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Grossrat Albert Fritsche, Ich unterstütze den Antrag oder die Anregung von Grossrätin Helen Koller, dass wir da wirklich einmal eine Übersicht machen sollten. Es geht ja wirklich auch darum, dass. Leute, die in öffentlichen Körperschaften arbeiten, müssen auch, sagen wir jetzt gerade vom Kündigungsrecht, einen höheren Schutz haben. Deshalb sollte man sie auch noch öffentlich-rechtlich anstellen, darum macht man auch ein Personalrecht.
Und da einmal die Übersicht haben, ob da Bezirke und Gemeinden in ihren Reglementen das auch berücksichtigen. Es gibt Schulgemeinden, die einfach das kantonale Recht anwenden, da ist das so gegeben, aber ich will da auch gerne noch einmal eine Übersicht haben. Ich möchte aber noch erwähnen, dass eben das Personal, die Personalverordnung ist ja auch in der Pipeline, im SOG kommt ja die Personalverordnung, die Revision beinhaltet vor allem Streichungen, aber trotzdem muss man sich ein bisschen eingelesen haben, wie ich das Personalrecht ein bisschen verglichen habe. Ich habe einfach ein bisschen Mühe zu folgen, was dann. Ich bin überrascht, wie wenig an seinem kantonalen Personalrecht, das jetzt konkret in der Verordnung hineingeregelt ist, über Kündigungsgründe, die ja anders sein müssen als nach OR. Auch mir ist der ganze Instanzenweg nicht ganz klar, wo in einer Standeskommission alle Anstellungen gemacht werden. Wie ist denn der Instanzenweg? Und ich will auch anregen aus dem Hinblick auf die Personalverordnungsänderung, die ja dann etwa im 2028 wahrscheinlich ansteht, dass man dort wirklich noch einmal gründlich hinschaut, was hat es dort vielleicht halt auch noch weitere Änderungssachen, die man anpacken sollte.
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Grossrat Albert Fritsche, Ein wesentlicher Punkt der Einsparung ist, wie es Säckelmeister Ruedi Eberle gesagt hat, die Massnahme der Reduktion der Unterhaltsstunden. Er möchte noch etwas ausführen, damit man sich keine Nachteile einhandelt, wenn man den Unterhalt von Bauten einspart.
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- Parlament (Legislativrat)
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- Mitglied mit beratender Stimme (Vertreter Bezirk Appenzell)
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- Version 101.01.2025 – 31.12.2199
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