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TF
Betriebswirtschafter HF

Thomas Fuchs

Former member
Schweizerische VolksparteiSVP
StadtratBern

Mandate
Party
Schweizerische Volkspartei
Parliamentary group
SVP
Parliament
Stadtrat (BE)
Electoral district
Bern
Parliament page
Official profile
Personal
Gender
Male
Born
1966
Occupation
Betriebswirtschafter HF, Prof. Bachelor ODEC Business and Administration
Language
German
Contact
Address
Bern
Also active in
Grosser Rat (BE)
Schweizerische Volkspartei· SVP· BernActive
Schweiz
Schweizerische Volkspartei· BernFormer
References & source
Wikidata
Q119077
Source body
351
Record updated
17.08.2026
First imported
14.08.2025
Interests(24)
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Speeches(109)
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    Grosser Rat
    Thomas Fuchs, Bern (SVP), Motionär. Ich bin effektiv davon ausgegangen, dass es eine so klare Sache ist, dass das nicht bestritten ist. Weil sogar die Regierung es annimmt, ist es eigentlich ein klarer Fall.

    Die sich harmlos Antifa nennende Gruppierung ist seit Jahren an zahlreichen Überfällen auf die geltende Ordnung beteiligt. Die Antifa Schweiz ist dem linksextremen Lager zuzuordnen. Das Logo dieser linksextremen Gruppierung, eine grössere rote und eine kleinere schwarze Fahne, spricht Bände. Sie sehen es auch überall gesprayt an den Wänden hier in der Stadt Bern. Gemäss eigenem Bekunden steht Rot für Sozialismus und Schwarz für Anarchismus.

    Selbstverständlich ist das als Namensgebung aber nur ein Vorwand für die linksextreme Gruppierung. Das genannte Ziel, gegen Faschismus zu sein, ist ja zu begrüssen, aber das ist eben nicht das Ziel, und das ist nicht das Problem. Es wird unter dem Vorwand, ein hehres Ziel zu verfolgen, ein ganz anderes Ziel verfolgt, nämlich die Zerstörung der geltenden Ordnung mittels Anarchie, um damit den Sozialismus einzuführen und die bewährten Werte der Schweiz zu zerstören.

    Wir kennen es auch aus dem Ausland. In Amerika ist es noch viel schlimmer. Dort wird geplündert, gebrandschatzt, zerstört, immer alles unter dem Titel Antifa. Aber auch in Bern, Zürich und anderen Städten, und nicht nur am 1. Mai, gibt es immer wieder Anschläge von Gruppierungen der Antifa und des Schwarzen Blocks, die sich darum foutieren, was der Staat will, die Demonstrationen machen, die Terror verbreiten und Terror im Sinn von Angst und Schrecken verbreiten. Das ist genau das, was sie machen wollen. Sie wollen die Methoden der vernetzten Antifa-Banden durchziehen, um die Leute zu ihren Zielen zu bringen.

    Die Antifa als terroristische Gruppierung einzustufen und zu verbieten oder mindestens als das zu klassifizieren, ist deshalb nötig und dringend. Die Antifa und der Schwarze Block sind eine reale Bedrohung der inneren Sicherheit und daher zu verbieten und nicht zu beschönigen. Die linken beschönigenden Versuche, die Antifa und den Schwarzen Block immer wieder schönzureden oder zu sagen, es sei ja nicht so schlimm oder es werde dann vielleicht wieder ein bisschen besser, sind einfach nicht mehr zu dulden.

    Die Antifa habe keine Statuten, habe ich einmal gehört, die könne man nicht verbieten. Ja, logisch haben sie keine Statuten. Die Mafia hat auch keine Statuten. Es wäre noch niemandem in den Sinn gekommen, zu sagen, die Mafia dürfe man nicht verbieten, sie habe keine Statuten. Also bitte, es geht doch hier darum, einmal zu schauen, wo eine Bedrohung da ist und wo nicht. Deshalb ist es richtig. Und es freut uns, dass der Regierungsrat diesen Handlungsbedarf auch erkannt hat und diesen Vorstoss annehmen will. Wir empfehlen Ihnen, das auch zu machen, da er ja jetzt bestritten ist.

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  • Version 1
    01.01.2025 – 31.12.2199
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