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OB

Oliver Berger

Active
FDP.Die Liberalen
StadtratIII - Mattenhof-Weissenbühl

Mandate
Party
FDP.Die Liberalen
Parliament
Stadtrat (BE)
Electoral district
III - Mattenhof-Weissenbühl
Seat number
25
Parliament page
Official profile
Personal
Gender
Male
Born
1975
Occupation
Master of Science and Arts
Language
German
Contact
References & source
Source body
351
Record updated
30.08.2026
First imported
14.08.2025
Voting record(1629)
  1. Enthalten
  2. Ja
    Stadtrat
    Result: 33 Yes · 8 No · 26 Abst. · 12 Absent
  3. Ja
  4. Nein
  5. Nein
Interests(7)
  • Ausübung wichtiger politischer ÄmterStadtrat
  • Tätigkeiten in Führungs- und Aufsichts-Gremien in- und ausländischer Unternehmen, Körperschaften Anstalten und Stiftungen des privaten und des öffentlichen Rechtes einschliesslich solche, die von der Stadt subventioniert werdenStadtrat
  • Ausübung wichtiger politischer ÄmterStadtrat
  • Berufliche Tätigkeiten (Anstellung; eigenes Unternehmen)Stadtrat
  • Tätigkeiten in Führungs- und Aufsichts-Gremien in- und ausländischer Unternehmen, Körperschaften Anstalten und Stiftungen des privaten und des öffentlichen Rechtes einschliesslich solche, die von der Stadt subventioniert werdenStadtrat
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Speeches(103)
  1. Speech
    MitgliedStadtrat
    Agenda item 16: Dringliche Interfraktionelle Interpellation: «Abriss auf Vorrat» an der Weissensteinstrasse 4/4a – die Stadt Bern und Freiräume, Kultur und nachhaltige Stadtentwicklung
  2. Speech
    MitgliedStadtrat
    Agenda item 7: Sicherung eines Nachfolgeangebots für den Aufenthaltsraum Postgasse: Leistungsvertrag 2026-2027 mit dem Verein Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Region Bern (AKiB); Verpflichtungskredit

    Oliver Berger (FDP) für die Fraktion: Es ist wichtig, dass wir für Leute in Notlagen einen guten Sozialstaat und ein Auffangnetz haben. Das ist für die FDP unbestritten. Trotzdem stehen wir dem schleichenden Leistungsausbau und dem schier unbegrenzten Aufblasen der Verwaltung für den Sozialstaat kritisch gegenüber. Es ist bedauerlich, dass wir heutzutage immer weniger freiwillige oder ehrenamtliche Leute finden, die einen sozialdiakonischen Dienst an der Allgemeinheit oder am Nächsten leisten wollen. Es kann längerfristig nicht die Lösung sein, dass bei jedem Angebot, das eingeht oder wo es keine Nachfolgelösung gibt, der Staat einspringt.

    Zudem muss es grundsätzlich auch das Ziel sein, dass solche Angebote wie AKiB eine vorübergehende Lösung darstellen für die Leute, so dass sie möglichst rasch wieder auf eigenen Beinen stehen und ihrem Alltag nachgehen können. Die permanente Unterstützung des Staates durch Beratung, Aufenthaltsräume oder Schlafplätze kann nicht die Lösung sein. Wir fordern darum hier die Direktorin der BSS auf, künftig Mass zu halten – und auch zu einem Umdenken. Wir nehmen als Fraktion FDP den Verpflichtungskredit grossmehrheitlich an. Besten Dank für die Aufmerksamkeit.

  3. Speech
    MitgliedStadtrat
    Agenda item 7: Sicherung eines Nachfolgeangebots für den Aufenthaltsraum Postgasse: Leistungsvertrag 2026-2027 mit dem Verein Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Region Bern (AKiB); Verpflichtungskredit

    Oliver Berger (FDP) für die Kommission: Es geht im vorliegenden Geschäft um einen Verpflichtungskredit für den Leistungsvertrag mit dem Verein AKiB in der Höhe von 507'000 Franken. Die Kommission hat das Geschäft am 22. Juni noch vor den Sommerferien vorberaten. Konkret geht es um eine Nachfolgelösung für einen Aufenthaltsraum in der Postgasse, der seit 1977 bestanden hat und Ende letzten Jahres aufgelöst wurde. Die Vermieterin des ehemaligen Angebots, die Burgergemeinde Bern, hat Eigenbedarf angemeldet und den Mietvertrag gekündigt.

    Man hat eine Nachfolgelösung gesucht und gefunden, und zwar im Mattenhof an der Mattenhofstrasse 32, eine Liegenschaft gerade hinter dem Sozialamt. Die Anzahl Plätze wird von ehemals 20 um die Hälfte aufgestockt, so dass es am Schluss 30 Plätze hat. Es soll ein niederschwelliges Angebot sein für Leute am Rand der Gesellschaft. Während der Woche gibt es jeweils am Vormittag und am Nachmittag Zeitfenster für Beratungen sowie bei Bedarf auch am Wochenende.

    Bisher wurde der Aufenthaltsraum von Freiwilligen betreut. Aber die Freiwilligenarbeit nimmt ab. Das ist ein gesellschaftlicher Trend. Bisher hat man das Ganze mit knapp 20 Stellenprozenten bewerkstelligt. Die Leute, die das aber bisher gemacht haben, sind jetzt im Renten- und Pensionsalter und können und wollen das nicht mehr im gleichen Umfang weiterführen. Die Stadt will das Angebot mit einem Leistungsvertrag aber weiterführen und professionalisieren und springt dort in die Lücke.

    Der Aufenthaltsraum bleibt deshalb bestehen. Es gibt auch einen Leistungsausbau, das heisst, dass es nebst dem Aufenthaltsraum ohne Konsumzwang und der einfachen Verpflegung auch niederschwellige Beratungen, Wundversorgung, Begleitdienste, Duschen und Tagesruheplätze gibt. Man hat verschiedene Standorte geprüft und dem Mattenhof den Vorzug gegeben.

    Das heisst, es braucht in diesem Jahr 200'000 Franken für den Aufbau des Angebots und ab nächstem Jahr wiederkehrend 307'000 Franken, um das Angebot weiterzuführen respektive zu ermöglichen. Wir haben die Vorlage, wie bereits eingehend erwähnt, am 22. Juni in der Kommission SBK diskutiert und vorberaten, und haben dort auch Themen wie Gründe des steigenden Bedarfs an Aufenthaltsräumen, Leistungsausbau, Standortwahl und die längerfristigen Ziele sowie allfällige Alternativen zum Angebot thematisiert.

    Die SBK empfiehlt euch mit einem Abstimmungsergebnis von 9 zu 1, dem Antrag des Gemeinderates zu folgen und dem Verpflichtungskredit zuzustimmen. Besten Dank für die Aufmerksamkeit.

  4. Speech
    MitgliedStadtrat
    Agenda item 12: Motion: Schutz vor Diskriminierung und Förderung der Teilhabe; Ablehnung/Annahme als Postulat
  5. Speech
    MitgliedStadtrat
    Agenda item 10: Motion: Erwerbsanreiz statt Ruhestandsrente – Anpassung der Gemeinderatsrenten; Abschreibung
Contributions(200)
Memberships(8)

Images(1)

  • Version 1
    01.01.2025 – 31.12.2199

Data: OpenParlData · CC BY 4.0