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Barbara Keller

Active
Sozialdemokratische Partei
StadtratIII - Mattenhof-Weissenbühl

Mandate
Party
Sozialdemokratische Partei
Parliament
Stadtrat
Electoral district
III - Mattenhof-Weissenbühl
Seat number
139
Parliament page
Official profile
Personal
Gender
Female
Born
1993
Occupation
Kommunikationsexpertin
Language
German
References & source
Source body
351
Record updated
06.07.2026
First imported
14.08.2025
Voting record(1941)
  1. Ja
    Stadtrat
    Result: 43 Yes · 5 No · 13 Abst. · 18 Absent
  2. Ja
    Stadtrat
    Result: 43 Yes · 20 No · 1 Abst. · 15 Absent
  3. Nein
    Stadtrat
    Result: 9 Yes · 48 No · 1 Abst. · 21 Absent
  4. Ja
    Stadtrat
    Result: 52 Yes · 6 No · 2 Abst. · 19 Absent
  5. Nein
    Stadtrat
    Result: 13 Yes · 38 No · 5 Abst. · 23 Absent
Interests(10)
  • Tätigkeiten in Führungs- und Aufsichts-Gremien in- und ausländischer Unternehmen, Körperschaften Anstalten und Stiftungen des privaten und des öffentlichen Rechtes einschliesslich solche, die von der Stadt subventioniert werdenStadtrat
  • Tätigkeiten in Führungs- und Aufsichts-Gremien in- und ausländischer Unternehmen, Körperschaften Anstalten und Stiftungen des privaten und des öffentlichen Rechtes einschliesslich solche, die von der Stadt subventioniert werdenStadtrat
  • Ausübung wichtiger politischer ÄmterStadtrat
  • Ausübung wichtiger politischer ÄmterStadtrat
  • Tätigkeiten in Führungs- und Aufsichts-Gremien in- und ausländischer Unternehmen, Körperschaften Anstalten und Stiftungen des privaten und des öffentlichen Rechtes einschliesslich solche, die von der Stadt subventioniert werdenStadtrat
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Speeches(77)
  1. Speech
    2. VizepräsidiumStadtrat
    Agenda item 12: Motion: Schutz vor Diskriminierung und Förderung der Teilhabe; Ablehnung/Annahme als Postulat
  2. Speech
    2. VizepräsidiumStadtrat
    Agenda item 12: Motion: Schutz vor Diskriminierung und Förderung der Teilhabe; Ablehnung/Annahme als Postulat
  3. Speech
    2. VizepräsidiumStadtrat
    Agenda item 12: Motion: SP/JUSO: Leistungsvertrag mit dem Verein Museumsquartier; Annahme als Richtlinie
  4. Speech
    2. VizepräsidiumStadtrat
    Agenda item 10: Postulat: Fraktion GB/JA!: Den 14. Juni der feministischen Bewegung sichern – bis die Gleichberechtigung Realität ist; Ablehnung

    Barbara Keller (SP) für die Fraktion: Der 14. Juni ist nicht irgendein Datum. Er steht für den Gleichstellungsartikel in der Bundesverfassung, für den Frauenstreik von 1991 und für den anhaltenden Einsatz für tatsächliche Gleichstellung. Spätestens seit dem feministischen Streik von 2019, als hunderttausende Menschen in der ganzen Schweiz auf die Strasse gingen, ist der 14. Juni zu einem der wichtigsten politischen Mobilisierungstage unseres Landes geworden. Jahr für Jahr erinnern Demonstrationen daran, dass Gleichstellung noch immer keine Selbstverständlichkeit ist.

    Seine historische, gesellschaftliche und politische Bedeutung macht den 14. Juni zu einem besonderen Tag im demokratischen Kalender der Schweiz. Genau deshalb braucht es Planungssicherheit. Der Gemeinderat verweist darauf, dass bisher jeweils Lösungen gefunden worden seien. Doch seine Antwort zeigt gleichzeitig, weshalb das Anliegen berechtigt ist.

    Es braucht Absprachen, Nutzungskonflikte müssen gelöst werden und jedes Jahr stellt sich die Frage erneut. Dass für 2026 eine Lösung mit dem Frauenlauf gefunden wurde, begrüssen wir natürlich, aber eine Lösung im Einzelfall ersetzt keine langfristige Absicherung. Wer die Bedeutung des 14. Junis anerkennt, sollte auch bereit sein zu prüfen, wie diese Bedeutung dauerhaft und verlässlich berücksichtigt werden kann. Hinzu kommt eine besondere Rolle der Stadt Bern. Als Bundesstadt trägt Bern eine Verantwortung für demokratische Sichtbarkeit von Anliegen, die weit über die Stadtgrenzen hinausreichen. Der Bundesplatz ist der politische, symbolische Platz unseres Landes.

    Der feministische Streik hat sich längst als eine der grössten gesellschaftlichen Bewegungen der Schweiz etabliert. Es ist deshalb nur folgerichtig zu prüfen, wie diesem Anlass organisatorisch und rechtlich Rechnung getragen werden kann. Und schliesslich geht es hier nicht um die Einführung einer Sonderregelung, sondern um einen Prüfantrag. Das Postulat verlangt lediglich, mögliche Wege aufzuzeigen und deren Vor- und Nachteile zu prüfen.

    Dass andere datumsgebundene Kundgebungen heute keine vergleichbaren Regelungen kennen, ist deshalb kein überzeugendes Gegenargument. Wo sachliche Gründe bestehen, eine einzigartige historische Verankerung, eine nationale Ausstrahlung und eine aussergewöhnliche gesellschaftliche Bedeutung, da darf man durchaus prüfen, ob es besondere Lösungen braucht. Wer anerkennt, dass der 14. Juni ein besonderer Tag ist, sollte auch bereit sein zu prüfen, über besondere Instrumente nachzudenken. Deshalb bitten wir euch, dieses Postulat zu überweisen. Herzlichen Dank.

  5. Speech
    2. VizepräsidiumStadtrat
    Agenda item 6: Postulat: Fraktion GB/JA!: Sicherstellung der mädchen*spezifischen und geschlechterreflektierenden offenen Jugendarbeit beim toj; Annahme
Contributions(150)
Memberships(10)
  • Parlament (Legislativrat)
    Stadtrat
    • 2. Vizepräsidium15.01.2026 – 31.12.9999ongoing
    • Mitglied02.07.2021 – 16.01.2026
  • Ratsleitung
    Stadtrat
    • 2. Vizepräsidium15.01.2026 – 31.12.9999ongoing
  • Ratsleitung
    Stadtrat
    • 2. Vizepräsidium15.01.2026 – 31.12.9999ongoing
    • Fraktionspräsidium09.12.2022 – 02.07.2025
  • Fraktion
    Stadtrat
    • Mitglied02.07.2025 – 31.12.9999ongoing
    • Fraktionspräsidium09.12.2022 – 02.07.2025
    • Mitglied02.07.2021 – 09.12.2022
  • Kommission
    Stadtrat
    • Mitglied01.01.2025 – 31.12.9999ongoing

Images(1)

  • Version 1
    01.01.2025 – 31.12.2199

Data: OpenParlData · CC BY 4.0