Aline Butscher-Indergand
SVP
Grosser RatKreuzlingen
Mandate
- Party
- Schweizerische Volkspartei
- Parliamentary group
- SVP
- Parliament
- Grosser Rat (TG)
- Electoral district
- Kreuzlingen
- Parliament page
- Official profile
Personal
- Gender
- Female
- Born
- 27. Juni 1993
- Occupation
- Betriebsökonomin FH
Contact
- Phone
- 079 839 68 19
- Address
- Brugglenweg 3
9223 Schweizersholz
References & source
- Source body
- TG
- Record updated
- 21.08.2026
- First imported
- 02.11.2025
Voting record(1280)
- AbwesendGrosser RatResult: 56 Yes · 65 No · 0 Abst. · 0 Absent
- AbwesendTraktandum: 2. Änderung des Sozialhilfegesetzes (SHG) (24/GE 5/109): Abstimmung Antrag Strähl-ObristGrosser RatResult: 21 Yes · 101 No · 0 Abst. · 0 Absent
- AbwesendGrosser RatResult: 115 Yes · 0 No · 0 Abst. · 0 Absent
- JaGrosser RatResult: 123 Yes · 0 No · 0 Abst. · 0 Absent
- NeinGrosser RatResult: 0 Yes · 117 No · 0 Abst. · 0 Absent
Interests
No interests recorded.
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Speeches(46)
- KantonsratSpeechGrosser RatJegliche Gewaltausübung ist zu verurteilen, egal, ob diese durch Männer oder Frauen – oder gar durch Minderjährige – ausgeübt wird. Die Ratslinke setzt den Fokus immer wieder auf Femizide und verteufelt damit grundsätzlich die Männer, die als Täter erscheinen. Gemäss Interpellationsantwort beträgt der männliche Anteil der Opfer von Tötungsdelikten und versuchten Tötungsdelikten im Kanton Thurgau in den vergangenen acht Jahren 67 %. Die Frage nach dem Geschlecht der Täterschaft scheint doch eher vernachlässigbar, denn damit wird nur an der Oberfläche der Tatsachen gekratzt. Vielmehr sollte die Ratslinke den Fokus auf die Muster und Hintergründe der Täter legen und das Problem an den Wurzeln anpacken. Genau mit dieser Absicht wurde im Nationalrat nach konkreten Angaben zur Kriminalitätshäufigkeit von Schweizern und Ausländern im Bereich von häuslicher Gewalt gefragt. Basierend auf der Kriminalstatistik 2024 hat die Antwort Folgendes ergeben: Die Belastungsrate von ausländischen Männern beträgt 33.3 und ist damit deutlich höher als die Belastungsrate von Schweizer Männern mit 12.6, also fast dreimal so hoch. Damit ist das Problem ziemlich klar: Wir haben ein Migrationsproblem, kein Männerproblem. Um das noch zu unterstreichen, ist wichtig zu erwähnen, dass ausländische Frauen mit einer Belastungsrate von 13.2 immer noch höher ist als jene von Schweizer Männern mit 12.6. Nochmals, wir haben ein Migrationsproblem, kein Männerproblem. Ich habe geschlossen.
- KantonsratSpeechGrosser RatDer Motionsauftrag sieht die Schaffung von rechtlichen Grundlagen vor, um die Kormoranbestände effizient zu regulieren sowie Lösungen zur Reduktion der Kormoran-Fischereinutzungskonkurrenz vorzuschlagen. Meine Mitmotionäre und ich haben unseren Vorstoss zu Papier gebracht, weil wir unter anderem von Seiten der Berufsfischerei vermehrt auf die Kormoranproblematik aufmerksam gemacht wurden. Die Berufsfischer haben immer wieder deutlich gemacht, wie stark sie unter den Fangerträgen der Kormorane leiden, die ihnen die Fangerträge streitig machen und damit seit Jahren ihr Einkommen minimieren. Folglich ist ihre berufliche Existenz bedroht. Als ich die Beantwortung gelesen habe, musste ich doch mehrmals den Kopf schütteln. Die Jagd- und Fischereiverwaltung ist das zuständige kantonale Amt für unsere Berufsfischer. Für das Amt sind die Berufsfischer eine sehr wichtige Anspruchsgruppe. Die Beantwortung hinterlässt jedoch den Eindruck, dass das Amt und insbesondere der Regierungsrat die Wichtigkeit nicht entsprechend würdigen. In keiner Zeile wird auf die Anliegen der Berufsfischerei eingegangen, während in anderen Kantonen, wie Bern, den Berufsfischern Empathie ausgedrückt wird und entsprechend Zugeständnisse ausgesprochen werden. Dass die Vergrämungsmassnahmen gegenüber Kormoranen nötig sind, damit die Berufsfischerei weiterhin existieren kann, davon findet man in der Beantwortung der Regierung nichts. Man wird den Eindruck nicht los, dass der Vogelschutz einen höheren Stellenwert erhält als der Erhalt der Berufsfischerei. Lassen Sie mich als Einstieg in die Debatte nochmals kurz mit ein paar Kennzahlen auf die Problematik eingehen, um die es hier geht. Der Fischfangertrag der Schweizer Berufsfischer im Ober- und Untersee sank von rund 83 Tonnen im Jahr 2021 auf knapp 40 Tonnen im Jahr 2023. Parallel dazu hat sich der Kormoranbestand deutlich erhöht. Während der Winterbestand seit Jahren konstant bei 4’500 bis 6’500 Tieren liegt, erreichte der Sommerbestand 2023 bereits rund 9’500 Tiere. Allein in Egnach wuchs eine neu entstandene Kolonie innerhalb von drei Jahren auf 180 Brutpaare an und zählte 2023 bereits 342 Paare. Neben stark dezimierten Fangerträgen leiden die Berufsfischer zudem unter den vielen Netzschäden, die durch die Kormorane verursacht werden. Die Berufsfischerei hat zur Bestandsregulierung bereits viele Male kostengünstige Massnahmen vorgeschlagen, zum Beispiel das Entfernen von alten Nestern, die gezielte Entnahme von Männchen am Ende der Jagdperiode oder Störmassnahmen während der Brutzeit. Die Antwort des Bundesrates bei nationalen Vorstössen war die folgende: Es stehe den Kantonen frei, ein neues Gesuch mit fundierter Begründung einzureichen. Der bestehende Rechtsrahmen wird als ausreichend erachtet, die Zuständigkeit liegt also bei den Kantonen. Zurück zur Motionsbeantwortung: Die Begründung, dass der Kanton seine Kompetenzen zur Regulierung des Kormorans bereits vollständig ausschöpfe und deshalb empfiehlt, die Motion nicht erheblich zu erklären, lasse ich nicht gelten. Der Kanton hat sogar bestehende Massnahmen, die er eingeführt hat, wieder aufgehoben. So war im Hochrhein die Jagd auf Kormorane, die den Äschenbestand gefährden, noch möglich, bis der Vogelschutz sich dagegen zur Wehr setzte und sich damit für den Kormoran einsetzte. Der Kanton liess im August 2025 die Massnahme fallen und beendete die Bestandssteuerung am Untersee. Begründet wird dies mit der Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (JSV) des Bundes. Dass aber die Kantone St. Gallen, Glarus und Bern solche Bewilligungen für Sonderabschüsse von Kormoranen erteilt haben, zeigt deutlich, dass der Kanton Thurgau sich zu wenig für die Sonderabschüsse einsetzt. In umliegenden Ländern ist zudem eine Sonderbejagung bis Mitte März erlaubt. Der Einsatz für die Sonderbejagung bis Ende März fehlt seitens Kanton Thurgau. Noch kurz zu den Schutzzielen: Das Flachmoor in Egnach ist ein Schutzgebiet und die Erhaltung empfindlicher Lebensräume entsprechend wichtig. Das gilt jedoch nicht für Kormorane. Der Kormoran ist keine seltene, gefährdete oder geschützte Tierart, deren Erhaltung und Förderung gemäss den Schutzzielen angestrebt wird. Eine Verbindung zwischen dem Flachmoor und dem Kormoran gibt es nicht. Der Kormoran hat keine Lebensansprüche an das Flachmoor, also ist sein Schutz im Flachmoor nicht nötig, und daher sollten Vergrämungsmassnahmen möglich sein. Offenbar sucht der Regierungsrat in der Beantwortung vorwiegend nach Ausreden, wieso nichts gegen den Kormoran getan werden kann. Geschätzte Ratskollegen, lassen Sie unsere Berufsfischer nicht im Stich und helfen Sie mit, die Bestandsregulation der Kormorane endlich nachhaltig und kostengünstig angehen zu können. Ich danke Ihnen für die Erheblicherklärung unserer Motion.
- Mitglied GRSpeechGrosser RatWorum geht es hier eigentlich? Das Problem besteht doch darin, dass die Schüler ihren Handykonsum nicht mehr unter Kontrolle haben und während der Schule durch ihre Handysucht ständig abgelenkt sind. Selbst in der Freizeit, und das macht einen sehr grossen Teil des Handykonsums aus, sitzen die Jugendlichen ständig um das Handy herum. Mehrere Berichterstattungen, insbesondere in verschiedenen Sendeformaten von SRF, haben bei Schulen, in denen das Handyverbot auf dem Schulareal rigoros umgesetzt wurde, aufgezeigt, dass Schüler froh um den Entzug ihres Handys sind. Im Nachhinein erkennen sie, dass es eine Erleichterung ist. Das Handy freiwillig abzugeben, dazu hätten sie sich im Gruppendruck nie durchringen können. Der übermässige Handykonsum hat negativen Einfluss auf die Schüler. Es kann auf die Psyche schlagen, es löst Konzentrationsprobleme aus, und es endet häufig in einem grossen Gruppendruck, dem die Schüler kaum widerstehen bzw. ausweichen können. Selbst die Regierung gesteht ein, dass sie einen Zusammenhang zwischen übermässigem Konsum von sozialen Medien und der Zunahme von wahrgenommenen psychischen Problemen als plausibel erachtet. Das ist alarmierend. Reaktionen aus den Schulen zeigen mir, dass Handlungsbedarf vorliegt. So gelangten Lehrpersonen an uns und signalisierten klar, dass wir mit dieser Interpellation eine sehr wichtige Diskussion auslösen, die im Kanton Thurgau unbedingt geführt werden muss. Umso überraschter war ich ob der Antwort der Regierung, die sich der Verantwortung entziehen möchte. Ich hatte wirklich Hoffnung, dass die Regierung den Handlungsdruck erkennen wird. Offensichtlich war dem nicht so. Als einzige Massnahme gegen übermässigen Handykonsum unserer Schüler sieht die Regierung den Einsatz von 1.4 Mio. Franken für Massnahmen im Bereich digitale Medien während den Jahren 2026 bis 2029 als sinnvoll. Anders gesagt: Damit soll an den Schulen sensibilisiert und gecoacht werden, in der Hoffnung, die Schulgemeinden lösten damit ihre Probleme alle selber – und mit kantonalen Finanzspritzen, umso besser. Die Regierung will gegenüber den Volksschulen keine Ansage machen. Sie sollen es alleine lösen. Scheinbar sehen bereits drei Viertel der Schulgemeinden eine solche Regelung von einem Handynutzungsverbot auf dem Schulareal vor. Aber dass das Mitführen von stumm oder abgeschalteten Mobiltelefonen an den meisten Schulen erlaubt sei, zeigt auch auf, wie fragil dieses Nutzungsverbot sich darstellt. Selbst von Schulpräsidenten aus Schulen mit entsprechenden Regelungen heisst es, es wäre wünschenswert, wenn die Regierung sagt, wie es grundlegend laufen solle. Der Kampf findet nämlich unter anderem auch mit den Eltern statt. Ein Machtwort der Regierung würde helfen und Unterstützung signalisieren. Schliesslich geht es hier darum, den Schülern eine bestmögliche Lernumgebung zu ermöglichen, in der ihr Interesse zum Lernen geweckt wird und sie nicht unnötig von konzentrationsstörenden Handys abgelenkt werden. Liebe Regierung, nehmen Sie Ihren Mut zusammen und werden Sie aktiv. Es gibt beste Beispiele, die vorbildlich diesen Schritt eines Handyverbots an Volksschulen gewagt haben. So die Aargauer Regierung: Sie wurde aktiv, weil sich bisherige Empfehlungen zu wenig durchgesetzt haben. Die Aargauer Regierung hat bewiesen, dass ein solcher Schritt machbar und auch umsetzbar ist. Im Zentrum eines solchen Entscheides steht immer das Wohl unserer Schüler, und es hat sich gezeigt, dass dieser Entscheid in anderen Kantonen auf Dankbarkeit stösst. Folgen Sie diesen Beispielen und werden Sie aktiv, merci.
- Mitglied GRSpeechGrosser RatEs macht mich doch etwas stutzig, dass die sechsseitige Antwort der Regierung sich auf einer ganzen Seite mit der Begrifflichkeit auseinandersetzt und schon zu Beginn nicht wirklich den Mut aufweist, sich ernsthaft mit dem Thema zu befassen. Es ist doch wirklich ganz einfach. Bitte verkomplizieren Sie die Thematik nicht unnötig. Die kriminellen Clan-Strukturen sind in aller Munde. Wie die Begrifflichkeiten nun zu definieren sind, ist wirklich nur zweitrangig. Nun zum Inhalt: Offenbar hat die Thurgauer Kantonspolizei keine Kenntnisse von kriminellen Clans auf dem Kantonsgebiet. Spannend ist wiederum, dass eine Person bekannt ist, die mit kriminellen Clans in Deutschland in Verbindung steht und immer noch im Kanton Thurgau lebt. Wieso ist diese Person überhaupt noch hier, wenn sie doch schon auf dem Radar ist? Darauf hätte ich von der Regierung gerne eine Antwort. Aus der Beantwortung lässt sich erkennen, dass viele Ämter für die Erkennung von organisierter Kriminalität nötig sind und sich gegenseitig informieren müssen. Prüfungsämter sind als solche das Migrationsamt, das Amt für Wirtschaft und Arbeit, die Polizei, die Staatsanwaltschaft und teilweise auch das Grundbuchamt sowie das Konkursamt. Wie soll denn hier schnell reagiert werden, wenn alle ihrem eigenen Prüfungsrhythmus und eigenen Kriterien nachgehen? Wie soll hier ein Muster erkannt werden können? Ich erkenne in dieser Antwort viele Widersprüche, die mich sehr beunruhigen und mir ein schlechtes Gefühl vermitteln, wenn es um die Bekämpfung der organisierten Kriminalität geht. Scheinbar gibt es keinerlei Verstrickungen von kriminellen Clans in den Liegenschaftenhandel. Gleichzeitig heisst es in der Beantwortung, dass für die Grundbuchämter solche Verstrickungen kaum erkennbar seien. Des Weiteren sieht man erhebliche Probleme bei den vielen missbräuchlichen Konkursen. Die Hälfte der Konkursverfahren muss mangels Aktiven eingestellt werden. Ob diese Konkurse mit kriminellen Clans zusammenhängen, kann nicht erkannt werden. Der Regierung und den Ämtern fehlt es an übergreifender Zusammenarbeit, die auch Früchte tragen würde. Meiner Beurteilung nach hat die Effizienz noch Luft nach oben – und trotzdem schreien alle nach mehr Personal. Ich bin überzeugt, dass die Prozesse optimiert werden und damit bereits bessere Resultate erzielt werden können. Meine Schlussfolgerung lautet wie folgt: Der Kanton Thurgau ist offenbar in der Organisation zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität schlecht aufgestellt und hat keinen Überblick über das wirkliche Ausmass. Bevor die Kantonspolizei sich über fehlende Mittel und Ressourcen beklagen kann, soll sie bitte dafür sorgen, dass sie keine Sondereinsätze an Sportanlässen oder auch am ESC (Eurovision Song Contest) leistet. Die Kantonspolizei soll sich bitte auf die Aufgaben im eigenen Kanton konzentrieren, wofür die Mittel auch gesprochen werden. Es stösst mir tatsächlich sauer auf, wenn die Regierung in dieser Beantwortung ihr Leid klagt und betreffend Kantonspolizei von fehlendem Personal spricht. Lesen Sie die Antwort der Einfachen Anfrage zur Aufstockung des Polizeikorps: Dort steht schwarz auf weiss, dass die Regionalpolizei in den letzten fünf Jahren sogar geschrumpft ist, obwohl der Grosse Rat im 2020 eine Aufstockung beschlossen hatte. Stattdessen wurde Personal in der Verkehrs- und Seepolizei aufgestockt. Abschliessend zeigt die Antwort der Regierung zwar, dass das Thema erkannt wird, aber die Entschlossenheit und die kritische Selbstreflexion dazu fehlen. Die Regierung hält sich defensiv, wenn es um die Gefahreneinschätzung, um die Überwachung der verdächtigen Branchen und um die Ausstattung der Ermittlungsbehörde geht. Es ist Fakt, dass schweizweit Bedrohungen durch organisierte Clan-Strukturen wachsen. Der Aktivismus der Regierung hält sich jedoch in Grenzen. Wir wünschen uns mehr Proaktivität, um die Herausforderungen um die organisierte Kriminalität zu meistern.
- Mitglied GRSpeechGrosser RatWenn man die Antwort der Regierung liest, dann könnte man meinen, dass im Kanton Thurgau keinerlei Fälle von Clan-Strukturen bekannt und keine Probleme vorhanden sind. Gleichzeitig sei die Schweiz Berichten des fedpol (Bundesamt für Polizei) zufolge „mittel bis stark“ von organisierter Kriminalität unterwandert. Der Regierungsrat geht davon aus, dass der Thurgau erheblich von organisierter Kriminalität betroffen ist. Insgesamt vermittelt die Beantwortung den Eindruck, dass der Regierungsrat das Thema zwar aufzugreifen versucht, aber nicht vorhat, das Thema entschlossen anzugehen. Damit gezieltere Massnahmen ergriffen werden können, ist kritischeres Nachfragen und eine genauere Analyse nötig. Die Fragen der Interpellation sind ausweichend, unzureichend und oberflächlich beantwortet. Deshalb möchten wir über dieses Thema der kriminellen Clan-Strukturen im Kanton Thurgau diskutieren und beantragen Diskussion.
Contributions(29)
- MotionErstunterzeichner/ErstunterzeichnerinAnpassung der Einbürgerungskriterien im Kanton ThurgauNo. 24/MO 45/371
- MotionMitunterzeichnendeIslamschulen an der Volksschule?No. 24/MO 4/33
- InterpellationMitunterzeichnendeHandyverbot an Thurgauer VolksschulenNo. 24/IN 6/51
- InterpellationErstunterzeichner/Erstunterzeichnerin
- Einfache AnfrageErstunterzeichner/ErstunterzeichnerinWillkommenskultur im MigrationsamtNo. 24/EA 30/82
Memberships(21)
Images(2)
- Version 101.01.2025 – 02.11.2025
- Version 202.11.2025 – 31.12.2199
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