Walter Glur
- Party
- Schweizerische Volkspartei
- Parliament
- Schweiz
- Electoral district
- Aargau
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Male
- Born
- 11. April 1943
- Wikidata
- Q121815
- Source body
- CHE
- Source updated
- 05.08.2026
- Record updated
- 06.08.2026
- First imported
- 14.08.2025
- JaSchweizMassnahmenpaket zur Stärkung des schweizerischen Finanzsystems (Geschäft des Bundesrates)NationalratWintersession 2008 · 01.12.2008Result: 147 Yes · 29 No · 5 Abst. · 19 Absent
- JaSchweizParlamentsrecht. Verschiedene Änderungen (Parlamentarische Initiative)NationalratHerbstsession 2008 · 15.09.2008Result: 50 Yes · 132 No · 3 Abst. · 15 Absent
- Hat nicht teilgenommenSchweizResult: 105 Yes · 78 No · 1 Abst. · 16 Absent
- JaSchweizBürgerrechtsgesetz. Änderung (Parlamentarische Initiative)NationalratHerbstsession 2007 · 17.09.2007Result: 77 Yes · 111 No · 1 Abst. · 11 Absent
- NeinSchweizFörderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2008-2011 (Geschäft des Bundesrates)NationalratHerbstsession 2007 · 17.09.2007Result: 63 Yes · 93 No · 2 Abst. · 42 Absent
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- RedetextGeschäftsbericht des Bundesrates 2010No. 11.001Schweiz
Meine Ausführungen betreffen den Rechenschaftsbericht der Schweizerischen Nationalbank, der von den Herren des Direktoriums, Philipp Hildebrand, Thomas Jordan und Jean-Pierre Danthine, präsentiert wurde.
Die Nationalbank ist gemäss Artikel 7 des Nationalbankgesetzes verpflichtet, der GPK jährlich Rechenschaft über ihre Tätigkeit abzulegen. Die Kontrolle des Geschäftsverlaufs hingegen obliegt dem Bankrat. Bekanntlich gab es immer wieder Diskussionen darüber, wer den Rechenschaftsbericht abnehmen soll. Neben der GPK war auch immer die WAK interessiert. Der Nationalbank passte es nicht, vor verschiedenen Kommissionen aufzutreten. Nun ist die Frage endgültig geklärt: Ab der nächsten Legislatur werden die GPK beider Räte den Rechenschaftsbericht alleine prüfen.
Nun zum Rechenschaftsbericht 2010: Die Subkommissionen entschieden vor der Sitzung, keine Fragen zum Themenkomplex Finanzkrise und UBS zu stellen, weil sich damit noch die Arbeitsgruppe Finanzmarktaufsicht befasst - aber das liess sich nicht vollständig trennen. Der Rechenschaftsbericht ist sehr kompetent und übersichtlich dargestellt. Auch bei der UBS-Rettung wurde von der Nationalbank eine hervorragende Arbeit geleistet, wie sich jetzt herausstellt.
Mehr zu reden gaben die Währungsinterventionen, vorab die milliardenschweren Euro-Käufe. So sind heute die Devisenreserven zu 55 Prozent in Euro, zu 25 Prozent in US-Dollar und zu 10 Prozent in japanischen Yen angelegt - alles Währungen, die als schwach angesehen werden. Dadurch betrugen die Buchverluste der Nationalbank 2010 weit über 30 Milliarden Franken. Erst die weitere Zukunft wird zeigen, ob es sinnvoll war, in so grossem Masse an den internationalen Devisenmärkten zu intervenieren. Viele Schweizer Bürger haben ein ungutes Gefühl. Leidtragende dieser Buchverluste sind der Bund und die Kantone. Sie sind es gewohnt, jährlich von hohen Ausschüttungen zu profitieren. Heute kann die Nationalbank keine Garantie mehr abgeben, diese Beiträge weiter auszuschütten. Wenn die Ausschüttungsreserve weniger als 5 Milliarden Franken beträgt, kann nicht ausgeschüttet werden, weil sonst das Eigenkapital übermässig geplündert werden müsste. Deshalb wird es jetzt Jahre geben, in denen keine Ausschüttung möglich ist. Das ist bitter für den Bund und die Kantone.
Die Nationalbank arbeitet ja unabhängig. Weder der Bundesrat noch das Parlament darf sich einmischen. Da stellt sich natürlich schon die Frage: Entscheidet das Direktorium total selbstständig über die extrem hohen Milliardeninterventionen, oder werden auch Gespräche mit dem Bankrat, dem Bundesrat und allenfalls mit den Kantonen geführt?
Das Thema Devisenkäufe wird noch längere Zeit hochaktuell bleiben. Wir wünschen uns in der Schweiz auch in Zukunft eine grundsolide Nationalbank.
- RedetextVoranschlag 2011No. 10.041Schweiz
Frau Kollegin, vor der Abstimmung zu den Bilateralen haben der damalige Bundesrat und Herr Bötsch vom BLW gesagt: Es wird schwieriger für die Milchwirtschaft, aber ihr habt auch in Zukunft 20 Rappen Verkäsungszulage, damit müsst ihr leben. Sind solche Versprechen nichts wert?
- RedetextSchweiz
Herr Bundesrat, kann man diesen besorgten Bürgerinnen und Bürgern sagen, dass sie, solange sie leben, nicht mit diesem Projekt konfrontiert sein werden?
- RedetextPfefferfleischNo. 10.5179Schweiz
Ja, Frau Bundespräsidentin, es ist ja nicht so einfach mit dem Pfefferfleisch. Aber ich habe die neuesten Zahlen der Zollverwaltung bis letzte Woche: Es sind schon 220 Tonnen! Aber können Sie mir bestätigen, dass es sich hier um etwas anderes handelt, also um eine Schlaumeierei und eine Täuschung, die jetzt extrem rapide zunimmt?
- RedetextPfefferfleischNo. 10.5077Schweiz
Wir Bauern lassen ja eine bis drei Kontrollen im Jahr über uns ergehen. Sie haben das Rindfleisch erwähnt, es geht aber natürlich vor allem auch um Kalbfleisch, Schweinefilets usw. Was wir jetzt angesprochen haben, weitet sich in der Schweiz zu einem Skandal aus. Sind Sie nicht auch der Meinung, dass wir dieses Thema vertieft beobachten und die Oberzolldirektion halt auch anweisen müssen, schärfere Kontrollen durchzuführen?
- PostulatMitunterzeichner(-in)
- PostulatMitunterzeichner(-in)Koordinierte Sturm- und UnwetterwarnungNo. 00.3079
- InterpellationMitunterzeichner(-in)
- Interpellation
- MotionMitunterzeichner(-in)
- StändigGeschäftsprüfungskommission/GPK-N Agr Aufsicht BVGNR(GPK/Agr Aufsicht BVG-NR)Schweiz
- Mitglied16.09.2008 – 23.01.2009
- StändigSchweiz
- Mitglied11.01.2008 – 04.12.2011
- StändigSchweiz
- Mitglied03.12.2007 – 04.12.2011
- Mitglied01.12.2003 – 02.12.2007
- StändigSchweiz
- Mitglied03.12.2007 – 04.12.2011
- Mitglied01.12.2003 – 02.12.2007
- RatNationalrat(NR)Schweiz
- Parlament (Legislativrat)03.12.2007 – 04.12.2011
- Parlament (Legislativrat)01.12.2003 – 02.12.2007
- Parlament (Legislativrat)06.12.1999 – 30.11.2003
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