Sarah Wyss
- Party
- Sozialdemokratische Partei
- Parliamentary group
- Fraktion S
- Parliament
- Schweiz
- Electoral district
- Basel-Stadt
- Chamber / sector
- NR
- Seat number
- 99
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Female
- Born
- 3. August 1988
- Occupation
- Berater/in
- Language
- German
- Sarah.Wyss@parl.ch
- Address
- Schorenweg 36
4058 Basel - Website
- www.sarahwyss.ch
- Grosser Rat (BS)
- Sozialdemokratische Partei· Sozialdemokratische Partei· Kleinbasel
- Wikidata
- Q96283678
- Source body
- CHE
- Source updated
- 05.08.2026
- Record updated
- 02.11.2026
- First imported
- 14.08.2025
- JaSchweizDie Höchstbezugsdauer bei Kurzarbeit soll um zwölf statt um sechs Abrechnungsperioden verlängert werden können (Parlamentarische Initiative)NationalratHerbstsession 2025 · 08.09.2025Result: 142 Yes · 52 No · 2 Abst. · 3 Absent
- JaSchweizNotenaustausche zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Verordnungen (EU) 2024/1351, (EU) 2024/1359, (EU) 2024/1349, (EU) 2024/1358 und (EU) 2024/1356 (EU-Migrations- und -Asylpakt) (Weiterentwicklungen des Schengen- und des Dublin-/Eurodac-Besitzstands). Genehmigung und Umsetzung ; Gesetzesänderungen (Geschäft des Bundesrates)NationalratHerbstsession 2025 · 08.09.2025Result: 129 Yes · 65 No · 3 Abst. · 2 Absent
- JaSchweizNotenaustausche zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Verordnungen (EU) 2024/1351, (EU) 2024/1359, (EU) 2024/1349, (EU) 2024/1358 und (EU) 2024/1356 (EU-Migrations- und -Asylpakt) (Weiterentwicklungen des Schengen- und des Dublin-/Eurodac-Besitzstands). Genehmigung und Umsetzung ; Gesetzesänderungen (Geschäft des Bundesrates)NationalratHerbstsession 2025 · 08.09.2025Result: 131 Yes · 65 No · 1 Abst. · 2 Absent
- JaSchweizNotenaustausche zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Verordnungen (EU) 2024/1351, (EU) 2024/1359, (EU) 2024/1349, (EU) 2024/1358 und (EU) 2024/1356 (EU-Migrations- und -Asylpakt) (Weiterentwicklungen des Schengen- und des Dublin-/Eurodac-Besitzstands). Genehmigung und Umsetzung ; Gesetzesänderungen (Geschäft des Bundesrates)NationalratHerbstsession 2025 · 08.09.2025Result: 130 Yes · 65 No · 1 Abst. · 3 Absent
- JaSchweizNotenaustausche zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Verordnungen (EU) 2024/1351, (EU) 2024/1359, (EU) 2024/1349, (EU) 2024/1358 und (EU) 2024/1356 (EU-Migrations- und -Asylpakt) (Weiterentwicklungen des Schengen- und des Dublin-/Eurodac-Besitzstands). Genehmigung und Umsetzung ; Gesetzesänderungen (Geschäft des Bundesrates)NationalratHerbstsession 2025 · 08.09.2025Result: 109 Yes · 86 No · 2 Abst. · 2 Absent
- Nicht Bezahlt
- Nicht Bezahlt
- Nicht Bezahlt
- Nicht Bezahlt
- —SAH Region Basel, Basel · PräsidentinFührung und AufsichtGrosser Rat
- LobbyistLey Sophie · Interessenvertreter/insince 02.06.2026SchweizAssociation suisse des infirmières et des infirmiers SBK - ASI
- LobbyistLeschhorn Strebel Martin · Interessenvertreter/in30.09.2025 – 30.05.2026SchweizMedicus Mundi Schweiz
- LobbyistBanny Dominik · Interessenvertreter/in30.09.2025 – 31.12.2199SchweizBCW
- RedetextSchweiz
Geschätzter Herr Kollege, die Hälfte der Stellen, die Sie auf diese Weise einsparen möchten, befinden sich im sicherheitsrelevanten Bereich, also beim Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit - da gibt es eine Grenzschutz-Initiative -, bei der Armee im Bereich Verteidigung und beim Fedpol im Bereich der Polizei. Wenn ich Ihre Motion richtig lese, möchten Sie auch dort abbauen. Meine Frage ist: Wie geht das mit Ihrer Grenzschutz-Initiative und mit Ihrem Antrag zusammen, welcher verlangt, dass die Armee aufgestockt wird?
- RedetextSchweiz
Ich erachte es nicht als zielführend, dass man zivile Bevölkerungen gegeneinander ausspielt. Deshalb ist es aus meiner Sicht wichtig, dass wir unabhängig von den Rücknahmeabkommen Entwicklungszusammenarbeit leisten. Aber selbstverständlich sind Rücknahmeabkommen ein Ziel.
- RedetextSchweiz
Wir leisten bereits heute einen substanziellen Beitrag. Er steigt leider nicht so an, wie es die internationalen Konventionen vorgeben.
- RedetextSchweiz
Besten Dank für die Frage, Herr Kollege. Die soziale Sicherheit, aber auch die Gewährleistung der Lebensgrundlage - einschliesslich des Klimas - sind natürlich extrem wichtig. Bei dieser Motion bin ich aber nicht so weit gegangen, dass ich alles aufgenommen habe, weil dafür der Beitrag nicht ausreichen würde; dann bräuchten wir mehr Geld. Es ist aber klar, dass diese Motion dazu führen soll, dass daneben genügend Geld für die sehr wichtigen Aufgaben wie den Klimaschutz oder die soziale Sicherheit vorhanden ist.
- RedetextSchweiz
Wir haben es gehört: Sicherheit kostet Geld, und Sicherheitspolitik ist mehr als die Armee. Genau darum geht es bei dieser Motion: Wir müssen Sicherheit umfassender denken - und wir sollten die notwendigen Mehrausgaben weder einfach durch eine Mehrbelastung der Bevölkerung noch durch einen Abbau in anderen wichtigen Bereichen finanzieren. Im Übrigen, erlauben Sie mir diese Bemerkung: Diese andere Finanzierung macht genau Frau Bürgin in ihrer Motion, weil damit ungefähr 666 Millionen Franken im ordentlichen Budget fehlen würden.
Mein Vorschlag ist deshalb klar: Wir schaffen einen verschuldungsfähigen Fonds für eine umfassende Sicherheitspolitik. Dazu gehören die Armee, die zivile Sicherheit und explizit auch die internationale Zusammenarbeit mit dem Ziel von 0,7 Prozent des BNE. Finanziert wird dieser Fonds unter anderem durch eine höhere Ausschüttung der SNB, indem ihr eine Bandbreite für das Eigenkapital von 10 bis 15 Prozent vorgegeben wird.
Wir haben beschlossen, die Armeeausgaben auf 1 Prozent des BIP zu erhöhen. Gleichzeitig braucht es Investitionen - wir sehen das in jeder Budgetdebatte wieder - in Bevölkerungsschutz, Nachrichtendienst, Fedpol und Zoll, gerade wegen Ihrer Grenz-Initiative, liebe SVP. Auch die internationale Zusammenarbeit trägt massgeblich zu unserer Sicherheit bei. Sicherheit beginnt nicht erst an unserer Landesgrenze.
Der Bundesrat schlägt nun eine Erhöhung der Mehrwertsteuer und einen Rüstungsfonds vor. Damit wird erstens die Bevölkerung zusätzlich belastet, und zweitens wird die Sicherheit weitgehend mit Rüstung gleichgesetzt. Unsere Motion Motion schlägt einen anderen Weg vor, und hier kommt die Nationalbank ins Spiel: Ende 2025 verfügte die SNB über rund 166 Milliarden Franken Eigenkapital. Das entspricht 18,6 Prozent ihrer Bilanzsumme. 2023 waren es noch 7,9 Prozent.
Der Bundesrat schreibt selbst: Es gibt keinen ökonomisch exakt bestimmbaren Wert für die angemessene Höhe des Eigenkapitals einer Zentralbank. Genau deshalb schlage ich eine Bandbreite von 10 bis 15 Prozent vor. Was würde denn dagegensprechen?
Der Bundesrat sagt erstens: Eine solche Bandbreite sei zu starr, weil sich die Risiken der SNB verändern können. Das Argument muss ernst genommen werden, aber eine Bandbreite ist eben kein exakter Wert, und bei der Umsetzung können selbstverständlich Regeln für ausserordentliche geldpolitische Situationen oder besondere Bilanzrisiken vorgesehen werden.
Nicht überzeugend finde ich hingegen die umgekehrte Logik: Weil es keinen mathematisch perfekten Wert gibt, soll es überhaupt keine Leitplanken geben.
Der Bundesrat anerkennt selbst, dass übermässige Rückstellungen problematisch wären, weil sie die Ausschüttungen an Bund und Kantone und damit deren finanzpolitischen Spielraum einschränken.
Zweitens verweist der Bundesrat auf die Kantone. Ja, für die einmalige Sonderausschüttung an den Bund braucht es eine Verfassungsänderung. Das wird in meiner Motion auch explizit so genannt, das ist kein übersehener Haken. Gleichzeitig profitieren die Kantone künftig von höheren ordentlichen Ausschüttungen, wenn nicht unnötig weiteres Eigenkapital angehäuft wird.
Drittens sagt der Bundesrat, für die Finanzierung der Armee liege bereits ein Vorschlag vor. Ja, es liegt einer vor, aber Sie haben es gehört: Er ist nicht mehrheitsfähig, und es gibt auch ganz zentrale Unterschiede. Die Finanzierung, die der Bundesrat für die Erhöhung der Armeeausgaben auf 1 Prozent vorschlägt, soll derzeit einfach durch Einsparungen im ordentlichen Budget kompensiert werden. Das war nicht die Grundidee, Herr Bundesrat Pfister. Sie wollten das alles über den Fonds finanziert haben.
Zudem hat der Gesamtbundesrat die Sicherheit umfassender gedacht, zumindest noch vor der Vernehmlassung. Er wollte auch den zivilen Bereich mit einschliessen, was absolut korrekt ist. Zur Sicherheit gehören militärische Verteidigung, zivile Sicherheit, die Zusammenarbeit mit europäischen Partnern und die internationale Zusammenarbeit. Wer Krisen und Konflikte möglichst dort verhindern will, wo sie entstehen, kann nicht gleichzeitig bei der Entwicklungszusammenarbeit zurückfahren. Meine Motion verlangt auch von der Armee etwas: Prioritäten. Mehr Geld darf nicht bedeuten, dass jede Wunschliste finanziert wird. Beschaffungen müssen sich an der Bedrohungsanalyse orientieren.
Ich komme zum Schluss: Die SNB soll genügend Eigenkapital haben, um ihre Aufgabe jederzeit unabhängig und glaubwürdig wahrzunehmen. Aber sie muss nicht möglichst viel Eigenkapital anhäufen. Nutzen wir den vorhandenen finanziellen Spielraum, bevor wir die Bevölkerung zusätzlich belasten.
- MotionBerichterstattung
- MotionMitunterzeichner(-in)
- PostulatMitunterzeichner(-in)
- MotionMitunterzeichner(-in)
- Parlamentarische InitiativeUrheber(-in)
- Ständig
- StändigSchweiz
- Mitgliedsince 01.12.2025
- Präsident/in15.12.2023 – 30.11.2025
- Vizepräsident/in04.12.2023 – 14.12.2023
- Vizepräsident/in29.11.2021 – 03.12.2023
- Mitglied18.12.2020 – 29.11.2021
- Spezial
- Ständig
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- Mitglied04.12.2023 – 10.05.2026
- Präsident/in01.01.2021 – 03.12.2023
Images(1)
- Version 101.01.2025 – 31.12.2199
Data: OpenParlData · CC BY 4.0