Ueli Fisch
GLP
Grosser RatWeinfelden
Mandate
- Party
- Grünliberale Partei
- Parliamentary group
- GLP
- Parliament
- Grosser Rat
- Electoral district
- Weinfelden
- Parliament page
- Official profile
Personal
- Gender
- Male
- Born
- 19. Januar 1963
- Occupation
- Betriebsökonom FH, Unternehmer
Contact
- info@uelifisch.ch
- Phone
- 043 499 59 59
- Address
- Oberhaldenstrasse 4 a
8561 Ottoberg
References & source
- Source body
- TG
- Record updated
- 10.06.2026
- First imported
- 14.08.2025
Voting record(506)
- JaGrosser RatRahmenkonzept für die Bereiche Wohnen und Arbeiten für erwachsene Menschen mit Behinderung im Kanton Thurgau (Weitere Geschäfte)Result: 103 Yes · 0 No · 8 Abst. · 0 Absent
- JaGrosser RatResult: 43 Yes · 71 No · 0 Abst. · 0 Absent
- JaGrosser RatBeschluss des Grossen Rates über die Teilrevision des Kantonalen Richtplans 2022/2023 (Stand: November 2023) (Beschluss)Result: 92 Yes · 26 No · 1 Abst. · 0 Absent
- Keine Stimmabgabe
- Ja
Interests(4)
- —Wederundgut AG, Frauenfeld · Verwaltungsrat, MitgliedFührungs- und Aufsichtsgremiensince 01.01.2025Grosser Rat
- —USF Holding AG, Winterthur · Verwaltungsrat, PräsidentFührungs- und Aufsichtsgremiensince 01.01.2025Grosser Rat
- —fischtextiles gmbh, Frauenfeld · Geschäftsleitung, GeschäftsführerFührungs- und Aufsichtsgremiensince 01.01.2025Grosser Rat
- —Wenatex AG, Uster · Verwaltungsrat, Mitglied.Führungs- und Aufsichtsgremiensince 01.01.2025Grosser Rat
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Speeches(123)
- Mitglied GRSpeechGrosser RatIch möchte nicht unnötig verlängern, aber doch mitteilen, dass die GLPFraktion weiterhin einstimmig für Eintreten ist. Wir haben uns dazu schon das letzte Mal geäussert. Ich habe damals schon meinen Stundenlohn offengelegt. Die Erhöhung, die wir anstreben, ist moderat. Was uns aber trotzdem schockiert hat – auch von meinen Vorrednerinnen erwähnt – ist die Aussage von Ratskollege Vico Zahnd, dass unsere Tätigkeit ein Hobby sei. Das zieht unser Amt ins Lächerliche. Wir haben ein Amt, wir sind gewählt. Das ist kein Hobby. Da fehlt die Wertschätzung für dieses Amt komplett. Im Thurgau wurden während Jahren Riesengewinne gemacht, während acht Jahren war die Staatsrechnung positiv. Niemand hatte damals die Idee, unseren Lohn zu erhöhen. Jetzt, wo etwas düstere Wolken am Himmel sind, wird schon wieder überreagiert. Meine Damen und Herren, das ist Populismus vor den Wahlen. Der einzig gescheite Antrag heute wäre, das Sitzungsgeld von Ratskollege Vico Zahnd zu streichen, ansonsten wird die GLP-Fraktion alle anderen Anträge ablehnen.
- Mitglied GRSpeechGrosser RatDie GLP-Fraktion schliesst sich der SVP-Fraktion an. Auch wir sind der Ansicht, dass das Büro weiss, was es macht. Es sollte nicht vergessen werden, dass künftig alle Fraktionen im Büro vertreten sein werden und dort ihre Meinung dazu einbringen können. Nicht zuletzt sollte an die Effizienz des Parlamentes gedacht werden. Weshalb soll eine Kommission eingesetzt werden, wenn alles klar ist und es sie nicht braucht? Meines Erachtens können wir dem Büro weiterhin vertrauen.
- Mitglied GRSpeechGrosser RatDie GLP-Fraktion unterstützt den Antrag Vogel einstimmig. Er ist sympathisch und vernünftig. Wir könnten den liberalen Ansatz nehmen und Berichte gar nicht mehr diskutieren, weil wir nichts daran ändern können. Wenn wir aber in der vorberatenden Kommission eine Meinung haben und darüber im Rat diskutieren und dem Regierungsrat etwas mehr als nur die Diskussion an Herz legen wollen, ist eine solche Erklärung ein wertvolles Instrument. Über einen Antrag kann man abstimmen. Ansonsten muss man über den gesamten Bericht nicht mehr abstimmen, sondern über die Klärung. Jedenfalls habe ich es so verstanden. Deshalb macht das Sinn. Falls der Antrag Vogel in der Gegenüberstellung verliert, unterstützen wir den Antrag Lei.
- Mitglied GRSpeechGrosser RatAls Mitglied der Fachkommission durfte ich mich bereits in einem frühen Stadium mit der Vorlage befassen. Die Arbeit in der Fachkommission und auch in der vorberatenden Kommission war spannend. Es war aber auch erstaunlich, wie lange man sich teilweise über einzelne Begrifflichkeiten oder Formulierungen unterhalten konnte. An dieser Stelle danke ich nochmals den Juristen in der Kommission, die oft für Klarheit gesorgt haben und den Kommissionspräsidenten Norbert Senn, der beide Kommissionen sehr gut geleitet hat, unterstützten. In die Teilrevision sind langjährige Pendenzen eingeflossen, und es sind wichtige Anpassungen an die Neuzeit erledigt worden. Notabene Regelungen zum Live-Stream, zur elektronischen Stimmabgabe sowie Anpassungen, angelehnt an das Gesetz über das Öffentlichkeitsprinzip (Öffentlichkeitsgesetz). Ein aus unserer Sicht wichtiger Schritt ist zudem die Regelung über die Veröffentlichung der Abstimmungsergebnisse der einzelnen Ratsmitglieder. Dies ist ein wichtiger Schritt für eine transparente und moderne Demokratie. Die Wählerinnen und Wähler können nun genau prüfen, wie Sie, liebe Ratskolleginnen und -kollegen, in den einzelnen Geschäften abgestimmt haben. Ein wichtiges Resultat der Kommissionsarbeit ist ausserdem, dass künftig alle Fraktionen im Ratsbüro vertreten sein werden. Positiv erachte ich zudem die Regelung für den Umfang bei Einfachen Anfragen. Künftig sind nur noch fünf Fragen erlaubt. Dies muss für die niederschwellige Vorstossart genügen. Diese sollten wir nicht noch verkomplizieren. Wir begrüssen die Verankerung der neuen Kommission Klima, Energie und Umwelt in der GOGR. Zu den verschiedenen Anträgen werden wir uns je nach dem in der 1. Lesung noch melden. Die GLP-Fraktion ist für Eintreten auf die Änderung der Geschäftsordnung. Zu den Entschädigungen: Die vorgeschlagene Erhöhung der Sitzungsgelder ist moderat. Seit langem, wie wir gehört haben seit 16 Jahren, wurde keine Anpassung mehr gemacht, obwohl es jahrelang Inflation gab. Selbst in den finanzpolitisch "rosigen" Jahren sind keine Anpassungen gemacht worden. Es gibt keinen Grund, eine ganztägige Sitzung nicht mit dem doppelten Sitzungsgeld einer halbtägigen Sitzung zu bezahlen. Schliesslich geht es um die doppelte Stundenzahl. Zudem ist das Mittagessen selbst zu berappen. Es sind wahrlich keine hohen Entschädigungen, die ein Thurgauer Parlamentsmitglied erhält. Im kantonsweiten Vergleich hinken wir hinterher. Als Fraktionspräsident und als Ratsmitglied, das in Kommissionstätigkeiten eher zu den aktiven Mitgliedern zählt, wurden mir für das Jahr 2023 12'525 Franken ausbezahlt. Die Hälfte davon gilt noch als steuerbares Gehalt. Der Kanton erhält also wieder Geld von mir zurück. Durchschnittlich wende ich 25 % bis 30 % meiner Zeit für mein Amt sowie die dazugehörige Parteiarbeit auf. Mein sagenhafter Stundenlohn bewegt sich also deutlich unter der 20 Franken-Marke. Wer im Volk glaubt, dass die Kantonsparlamentarier zu viel verdienen, ist herzlich eingeladen, sich selbst zu engagieren und für das Amt zu kandidieren. Die Erhöhung der Pauschale beim Vizepräsidium ist in der GLP unbestritten, da eine Vizepräsidentin oder ein Vizepräsident sehr oft bei Anlässen das Präsidium vertritt und der zeitliche Aufwand beträchtlich ist. Ebenso ist die GLP-Fraktion für die Erhöhung der Fraktionsbeiträge, die nicht zuletzt benötigt werden, um gestiegene Raum- und Infrastrukturkosten zu finanzieren. Die GLP-Fraktion ist für Eintreten und wird der Fassung der Kommission einstimmig zustimmen.
- Mitglied GRSpeechGrosser RatDie GLP-Fraktion unterstützt den Rückweisungsantrag ebenfalls. Wir haben uns bereits beim Eintreten kritisch zum Jagdschiessstand geäussert. Deshalb sind wir froh, dass wir jetzt noch einmal eine Runde drehen können und unterstützen die vielen Argumente, die der Antragsteller sehr gut dargelegt hat. Je näher die Budgetdebatte gerückt ist, umso mehr Fragezeichen hat das Projekt "Jagdschiessstand" hervorgerufen. Das muss man einfach so konstatieren. Bei einer Kostenerhöhung von 2,5 Mio. Franken gegenüber der Situation von vor einem Jahr ist es doch die Aufgabe des Parlamentes, hinzuschauen und darauf hinzuweisen. Das sind keine seltsamen Argumente, wie es erwähnt wurde, sondern wirklich sachliche Aspekte, die angeschaut werden müssen. Wir sind nicht als Durchwinker gewählt worden, sondern als Kantonsrätinnen und Kantonsräte. Auch der Bericht des Amtes, den wir kurz vor dem Eintreten erhalten haben, hat nicht sehr viel gebracht, sondern eher noch mehr Fragezeichen aufgeworfen. Er hat zudem etwas sehr stark auf die "Ökodrüsen" gedrückt. Eine Auslagerung ist nicht per se schlecht. Bei der Thurgauer Feuerwehr sind es über 2'000 Feuerwehrleute, die Atemschutztraining machen. Diese tun das auch nicht im Thurgau. Sie müssen dazu nach Andelfingen oder in den Kanton St. Gallen fahren. Da funktioniert das also auch. Bülach ist ein "Gamechanger". Das war vor einem Jahr, als wir das Gesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel beschlossen haben, so nicht bekannt. Wir haben das Gesetz beschlossen, ohne die Situation mit Bülach genau gekannt zu haben. Wenn man von "Bülach WiDSTUD" spricht, muss man aber Folgendes beachten: Auf der Website ist ersichtlich, dass im Kanton Zürich in den nächsten Jahren sämtliche Anlagen aufgrund von Umweltauflagen geschlossen werden. Es wird aus dem Kanton Zürich selbst somit ein sehr grosser Run auf die Jagdschiessanlage zukommen, was wiederum für einen eigenen Jagdschiessstand spricht. Ich bitte die Regierungsrätin, ein Wort dazu zu sagen, ob sie weiss, wie die Situation im Kanton Zürich diesbezüglich aussieht. Ansonsten sind die Kapazitäten, die jetzt noch frei sind, plötzlich alle weg. Das muss man ebenfalls sauber abklären. Die GLP-Fraktion steht hinter der Jagd. Es handelt sich dabei um eine extrem wichtige Aufgabe für unsere Gesellschaft. Auch ich war schon in der Jagd unterwegs, zwar ohne Schiesstraining, aber als Treiber. Das ist meines Erachtens sehr wichtig und richtig. Die Jagd Thurgau wäre gut beraten, sich in der kommenden Runde einzubringen, die durch die Rückweisung hoffentlich zustande kommt. Das wäre besser, als uns E-Mails zu schreiben und Telefonate zu tätigen. Zufälligerweise ist der Präsident der Jagd Thurgau, Frank Gertsch, im Verwaltungsrat der Kehrichtverwertungsanlage Thurgau, die das Land verkauft. Welch ein Zufall. Er kann zusammen mit Kantonsrat Max Vögeli aber sicherlich zusätzlich darauf hinwirken, dass sich der Preis noch etwas nach unten verändert. Es ist somit gut, dass wir noch einmal zurück auf Feld 1 gehen können und Zeit haben, eine gute Auslegeordnung zu machen, nachzuverhandeln und seriöse Abklärungen zu treffen. Ich bitte die Ratsmitglieder, den Rückweisungsantrag zu unterstützen. Ende der Vormittagssitzung: 12.05 Uhr Beginn der Nachmittagssitzung: 14.00 Uhr
Contributions(59)
- Einfache AnfrageVorstösser/VorstösserinPensionskasse Thurgau - mehr TransparenzNo. 12/EA 36/127
- Einfache AnfrageVorstösser/VorstösserinSpitalhaftpflichtversicherung ThurgauNo. 12/EA 13/58
- MotionErstunterzeichner/Erstunterzeichnerin
- LeistungsmotionMitunterzeichnendeQualitätssicherung VolksschuleNo. 16/LM 1/179
- Einfache AnfrageErstunterzeichner/ErstunterzeichnerinRisiken der Axpo im Bereich des Handels und des AuslandesNo. 16/EA 110/335
Memberships(20)
Images(2)
- Version 101.01.2025 – 20.05.2026
- Version 220.05.2026 – 31.12.2199
Data: OpenParlData · CC BY 4.0