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RB

Rudolf Bär

Former member
Evangelische VolksparteiDie Mitte/EVP
Grosser RatKreuzlingen

Mandate
Party
Evangelische VolksparteiSource: EVP
Parliamentary group
Die Mitte/EVP
Electoral district
Kreuzlingen
Parliament page
Official profile
Personal
Gender
Male
Born
6. Oktober 1952
Occupation
dipl. Badmeister
Contact
Address
Eschenstrasse 6
8280 Kreuzlingen
References & source
Source body
TG
Record updated
10.06.2026
First imported
14.08.2025
Voting record(6)
  1. Ja
  2. Nein
  3. Ja
  4. Ja
  5. Nein
Interests

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Speeches(5)
  1. Mitglied GR
    Speech
    Grosser Rat
    Die EVP/EDU-Fraktion dankt Regierungsrat Dr. Stark und seinem Team für die offene Kommunikation und die Konsenssuche mit der Bevölkerung, den Gemeinden und Behörden zur Optimierung der beiden Kantonsstrassen BTS und OLS. Für die Mehrheit der Fraktion ist der Netzbeschluss eine logische Folge der Richtplanbeschlüsse. Es sind grosse Anstrengungen gemacht worden, um die Linienführung mit möglichst kleinen Eingriffen in die Natur und menschenfreundlich zu gestalten. Für die Mehrheit der Fraktion ist es wichtig, dass ein klares Signal und pfannenfertiges Paket, welches dem Richtplan entspricht, nach Bern gesandt wird. Die Minderheit der Fraktion unterstützt die Variante der Umweltverbände. Schade, dass nicht ein Teil aus dem Vorschlag der Umweltvariante in die Planung eingeflossen ist. Die EVP/EDU-Fraktion ist mehrheitlich für Eintreten auf die Vorlage und für den Netzbeschluss.
  2. Mitglied GR
    Speech
    Grosser Rat
    Die EVP/EDU-Fraktion dankt dem Regierungsrat und den Antragsteller für den Bericht und das Gesamtverkehrskonzept. Schade, dass man immer mit einem Antrag, einer Motion oder einer Interpellation den Regierungsrat zur Bewegung auffordern muss, um einen Bericht für eine so wichtige Sache wie das Gesamtverkehrskonzept Thurgau zu erstellen. Schliesslich wird der Bildungsbericht auch alle zwei Jahre präsentiert. Zum Inhalt des Berichtes hat der Regierungsrat anerkannt, wo teilweise zu wenig aussagekräftige Angaben fehlen. Die EVP/EDU-Fraktion nimmt den Bericht einstimmig zur Kenntnis. Er soll in einem Rhythmus von vier Jahren überarbeitet werden.
  3. Mitglied GR
    Speech
    Grosser Rat
    Die EVP/EDU-Fraktion dankt dem Regierungsrat Dr. Stark und seinem Team für die offene Kommunikation und Konsenssuche mit der Bevölkerung, den Gemeinden und den Behörden. Sie haben eine gute Zusammenarbeit geleistet. Der Kantonale Richtplan ist für den Regierungsrat und die betroffenen Gemeinden ein wichtiges Führungsinstrument und Leitplanken für die Zukunft, ob nun jetzt gebaut wird oder erst in zehn oder dreissig Jahren. Allerdings sind diverse kleine Baustellen wie das "Flickwerk" Oberaach noch offen. Schade, dass kein Konsens erreicht werden konnte. Sieht Regierungsrat Dr. Stark alles so eng oder hat er Torschlusspanik vor den nächsten Wahlen? Eine knappe Mehrheit der EVP/EDU-Fraktion stimmt der Änderung des Richtplans und den Strassenbauvorhaben zu.
  4. Mitglied GR
    Speech
    Grosser Rat
    Ich unterstütze den Streichungsantrag Blatter. Es kann nicht sein, dass gut funktionierende Strukturen einfach abgeschwächt werden. Auch die Sicherheitsorgane in den Gemeinden und in den Städten würden teurer werden. Ich unterstütze die Voten von Kantonsrätin Jordi und Kantonsrat Blatter. Im Kanton Thurgau gibt es keinen Wildwuchs wie im Kanton Zürich.
  5. Mitglied GR
    Speech
    Grosser Rat
    Die EVP/EDU-Fraktion dankt dem Regierungsrat für seine Antwort und unterstützt seine Linie. Wir sind sehr erstaunt, dass ausgerechnet drei Gemeindeammänner fordern, alle Asylbewerberinnen und -bewerber zentral unterzubringen. Das erinnert mich doch sehr an die Sankt-Florian-Politik. Die Bevölkerung welcher Gemeinde soll in den sauren Apfel beissen? Ein solcher Stil darf keinen Eingang in die Thurgauer Politik finden. Zudem würde die zentrale Unterbringung einer kriminellen Person ihr Handwerk wesentlich erleichtern. Die allgemeine Unzufriedenheit mit der Asylpolitik und der Unterbringung in Zivilschutzanlagen scheint sich auf dem Buckel einzelner Asylsuchender zu entladen, ganz nach dem Motto: "Man schlägt den Sack und meint den Esel." Die EVP/EDU-Fraktion ist dezidiert der Ansicht, dass drei Monate in einer Zivilschutzanlage wohnen zu müssen, wirklich die oberste Grenze sein sollte. Wo sollen sich diese Leute tagsüber aufhalten? Sollen sie die Wartesäle der Bahnhöfe bevölkern, wenn es kalt und nass ist? Kennen die Interpellanten bessere Orte? Ich empfinde den Tenor der Interpellation als sehr halbherzig.
Contributions(1)
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Data: OpenParlData · CC BY 4.0