Sandra Stadler
Die Mitte/EVP
Grosser RatKreuzlingen
Mandate
- Party
- Die Mitte
- Parliamentary group
- Die Mitte/EVP
- Parliament
- Grosser Rat
- Electoral district
- Kreuzlingen
- Parliament page
- Official profile
Personal
- Gender
- Female
- Born
- 22. Januar 1977
- Occupation
- Betriebliche Case Managerin und Fachlehrerin
Contact
- Phone
- 079 538 33 37
- Address
- Seeblickstrasse 7
8585 Zuben
References & source
- Source body
- TG
- Record updated
- 04.07.2026
- First imported
- 14.08.2025
Voting record(1060)
- AbwesendGrosser RatGesetz über die Finanzierung von Leistungen für erwachsene Menschen mit Behinderung (FLEMBG) (Gesetz)Result: 15 Yes · 95 No · 7 Abst. · 0 Absent
- Keine StimmabgabeGrosser RatVoranschlag 2025 und Finanzplan 2026-2028 (Beschluss)Result: 47 Yes · 76 No · 0 Abst. · 0 Absent
- JaGrosser RatResult: 115 Yes · 0 No · 0 Abst. · 0 Absent
- AbwesendGrosser RatResult: 34 Yes · 76 No · 3 Abst. · 0 Absent
- JaGrosser RatResult: 104 Yes · 0 No · 0 Abst. · 0 Absent
Interests(6)
- —Führungs- und Aufsichtsgremiensince 01.01.2025Grosser Rat
- —Verein Sozialpsychiatrie Thurgau · Vorstand, PräsidentinFührungs- und Aufsichtsgremiensince 01.01.2025Grosser Rat
- —Führungs- und Aufsichtsgremiensince 01.01.2025Grosser Rat
- —Die Mitte Schweiz · Delegierte.Politische Ämtersince 01.01.2025Grosser Rat
- —Führungs- und Aufsichtsgremiensince 01.01.2025Grosser Rat
Access badges
No access badges issued.
Speeches(44)
- Mitglied GRSpeechGrosser RatEs sind keine Anregungen seit der 1. Lesung an mich herangetragen worden, deshalb bleibt die Fassung so bestehen, und ich will nichts dazu sagen.
- Mitglied GRSpeechGrosser RatNur ganz kurz, ich hätte einfach noch einen Satz gehabt beim Luftholen. Regierungsrat Urs Martin, Sie haben mich dieses Mal nicht ergänzt, beim letzten Mal haben Sie es geschafft, mich zu ergänzen. Es geht darum, dass Mitarbeitende der SVA und auch jene auf der kommunalen Ebene, die bei Aufträgen der SVA zuständig sind, nicht in den Grossen Rat gewählt werden können.
- Mitglied GRSpeechGrosser RatJa, gerne. Ich nehme einen Satz noch mit auf, und zwar wurde häufig bei den Eintretensvoten der Begriff der „Anstalt“ erwähnt, der einen negativen Beigeschmack hinterlassen habe. Jetzt aktuell können wir wirklich nichts ändern. Die Diskussion in der Kommission ging so weit – und da zitiere ich unseren Departementschef –, dass man in der Schlusskonsequenz „mit Wasser und Brot hantieren“ müsste in der SVA. Es war wirklich ein Riesenthema. Aber das bleibt so definitiv, sonst kommen wir beim Bund nicht weiter.
- Mitglied GRSpeechGrosser RatZu § 4, Gemeindezweigstellen, möchte ich noch ergänzend erwähnen, dass die in der Kommission Beteiligten der künftigen SVA oder dem jetzigen SVZ mehrfach betont haben, dass sie dankbar sind den Gemeinden gegenüber, dass sie diese Beratungsaufgabe weiterhin wahrnehmen und dafür wie bis anhin auch finanziell entschädigt werden.
- Mitglied GRSpeechGrosser RatDie Fraktion Die Mitte/EVP bedankt sich beim Regierungsrat, dass er sich für ein Kantonsreferendum einsetzt. Wir unterstützen den Regierungsrat vollumfänglich. Ja, nach 40 Jahren kommt der Bund mit der vermeintlichen Lösung der Individualbesteuerung. Diese ist kein Fortschritt, sondern ein gigantisches Bürokratiemonster. Sie bringt dem Kanton Thurgau jährlich Millionen an Mehrkosten; alleine im Kanton Thurgau 65’000 zusätzliche Steuerdossiers, und das alles bezahlt durch uns alle. Alle Kantone haben die Heiratsstrafe schon längst mit einem Splitting-Modell beseitigt. Warum denkt der Bund, dass er jetzt mit grosser Verspätung kommen und von den Kantonen verlangen kann, dass sie alles wieder umstellen müssen? Ja, es kommt von der FDP – jener Partei, die einen schlanken Staat fordert. Diesmal, liebe FDPler, haben Sie wirklich die falsche Abzweigung erwischt – auch wenn SP bis GLP brav hinterher marschieren. Statt Fairness schafft sie neue Ungleichbehandlungen. EinverdienerEhepaare und Familien mit ungleicher Einkommensverteilung würden massiv mehr belastet. Das verletzt das Prinzip der Besteuerung nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit und ist schlicht stossend. Noch schlimmer: Paare müssten ihr ganzes Vermögen künstlich aufteilen – vom Auto bis zum Familienschmuck. Das öffnet Tür und Tor für Konflikte, Missbrauch und Absurditäten, etwa bei den Prämienverbilligungen. Und immer wieder höre ich, dass diese Individualbesteuerung die Frauen animiere, mehr Verantwortung bei Finanzen und Steuererklärungen zu übernehmen. Wir dürfen aber nicht aus dieser Motivation heraus ein derart teures und ungerechtes Experiment starten. Das ist der falsche Ansatz für eine gezielte Frauenförderung. Kurz: Die Individualbesteuerung bedeutet mehr Bürokratie, mehr Ungerechtigkeit, mehr Kosten und weniger Fairness. Darum braucht es klar das Kantonsreferendum. Herzlichen Dank.
Contributions(8)
- Einfache AnfrageErstunterzeichner/Erstunterzeichnerin
- MotionErstunterzeichner/Erstunterzeichnerin
- MotionMitunterzeichnende
- Antrag nach § 52 bzw. § 46 der GeschäftsordnungMitunterzeichnendeHinter Winterthur...No. 20/AN 9/523
- Einfache AnfrageErstunterzeichner/Erstunterzeichnerin
Memberships(19)
Images(3)
- Version 101.01.2025 – 04.10.2025
- Version 204.10.2025
- Version 304.10.2025 – 31.12.2199
Data: OpenParlData · CC BY 4.0