Roland Wyss
Die Mitte/EVP
Grosser RatFrauenfeld
Mandate
- Party
- Evangelische Volkspartei
- Parliamentary group
- Die Mitte/EVP
- Parliament
- Grosser Rat (TG)
- Electoral district
- Frauenfeld
- Parliament page
- Official profile
Personal
- Gender
- Male
- Born
- 7. August 1971
- Occupation
- Bauleiter, Hochbautechniker TS
- Language
- German
Contact
- Phone
- 052 730 15 20
- Address
- Altweg 23
8500 Frauenfeld
Also active in
- Gemeinderat (TG)
- Evangelische Volkspartei
References & source
- Source body
- TG
- Record updated
- 10.10.2026
- First imported
- 14.08.2025
Voting record(1112)
- NeinGrosser RatResult: 10 Yes · 112 No · 1 Abst. · 0 Absent
- NeinGrosser RatResult: 11 Yes · 89 No · 15 Abst. · 0 Absent
- JaGrosser RatResult: 115 Yes · 0 No · 1 Abst. · 0 Absent
- Nein
- JaGrosser RatResult: 116 Yes · 0 No · 0 Abst. · 0 Absent
Interests(12)
- —Bürgergemeinde Frauenfeld · Verwaltungsrat,Stiftungsrat.Führungs- und Aufsichtsgremiensince 01.01.2025Grosser Rat
- —PG Frauenfeld · Gemeinderat, MitgliedPolitische Ämtersince 01.01.2025Grosser Rat
- —Genossenschaft Guggenhürli, Frauenfeld · Vorstand, MitgliedFührungs- und Aufsichtsgremiensince 01.01.2025Grosser Rat
- —Verein Wohnheim Adler, Frauenfeld · Vorstand, VizepräsidentFührungs- und Aufsichtsgremiensince 01.01.2025Grosser Rat
- —Roland Wyss Bauleitungen GmbH, Frauenfeld · Gesellschafter, GeschäftsführerFührungs- und Aufsichtsgremiensince 01.01.2025Grosser Rat
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No access badges issued.
Speeches(39)
- KantonsratSpeechGrosser RatDer Jahresbericht 2025 der Pädagogischen Hochschule Thurgau und der Zahlenteil wurden durch die Subkommission, welche sich aus den Subkommissionen DEK und DFS zusammensetzt, am 23. April und durch die GFK am 13. Mai 2026 beraten. Die Antworten auf die eingereichten Fragen wurden wiederum mit der ganzen Hochschulleitung diskutiert. Da die Fragen sehr ausführlich beantwortet wurden, gab es nur wenige Nachfragen, dafür konnte mehr über Allgemeines rund um die PHTG gesprochen werden. Das Jahr 2025 stand unter dem Motto der verstärkten Vernetzung der PHTG mit dem Schulfeld und der Gesellschaft. Die PHTG konnte auch im vergangenen Jahr dringend benötigte Lehrpersonen zuführen. Der Anteil der Studierenden konnte von 806 auf 835, die Abschlüsse auf Bachelor- und Masterstufe von 161 auf 238 gesteigert werden. Die erstmals erfolgreich abgeschlossene berufsintegrierte Studienvariante und die Studiengangvariante für Quereinsteigende tragen wesentlich zur Entlastung des Lehrpersonenmangels bei. Die Anzahl gebuchter Weiterbildungstage stieg innert Jahresfrist von 13’547 auf 17’029 Tage und damit um mehr als 25 %. Auch die Einwerbung von Fördermitteln konnte auf 1.5 Mio. Franken gesteigert werden, obwohl die Beschaffung in der aktuellen Lage nicht einfach ist. Trotz der höheren Anzahl Studierenden und des Ausbaus des Angebots bleibt die Anzahl der Vollzeitstellen gegenüber 2024 stabil, gegenüber 2021 ist sie sogar um 3.2 % tiefer. Im Thurgau erwarte man bis in den nächsten Jahren ein im Vergleich zu anderen Regionen der Schweiz überdurchschnittliches Wachstum an Schülerinnen und Schülern. Damit einher geht auch ein weiterhin zunehmender Bedarf an Lehrpersonen von jährlich 30 bis 35 Personen. Bis 2030 rechnet man mit einem Anstieg der Studierenden um 15 % auf total 1’020 Studierende. Dies wird sich gemäss Finanzplan auch auf den Staatsbeitrag auswirken. Das Eintreten ist obligatorisch, sowohl in der Subkommission wie auch in der GFK war es unbestritten. Zum Inhaltlichen werde ich mich in der Detailberatung äussern.
- KantonsratSpeechGrosser RatAllgemein: Die PHTG konnte ihren vierfachen Leistungsauftrag Ausbildung, Weiterbildung, Forschung/Entwicklung und Dienstleistungen gut bis sehr gut erfüllen. Der Lehrpersonenmangel beschäftigt die PHTG weiterhin. Die Weiterentwicklung der Studiengänge ist erfolgreich, und es können erfreuliche Studierendenzahlen ausgewiesen werden. Dies trägt massgeblich zur Entlastung des Lehrpersonenmangels bei. Die Studiengänge haben sich bewährt und nehmen, wie auch die Digitalisierung, einen wichtigen Teil in der Aus- und Weiterbildung ein. Die PHTG widmet sich auch weiteren Herausforderungen wie der zukunftsorientierten Lehre, dem Umgang mit künstlicher Intelligenz oder der Schulleiterausbildung. So wurden im vergangenen Jahr die Regelungen für KI für die Aus- und Weiterbildung überarbeitet. Die Schulleiterausbildung wurde gemeinsam mit den Pädagogischen Hochschulen St. Gallen und Graubünden neu konzipiert und kann nun zweistufig und modular absolviert werden. Personelles: Aktuell findet die PHTG in allen Bereichen gute Mitarbeitende und profitiert dabei von ihrem guten Ruf und der Wahrnehmung als Hochschule mit einer Ermöglichungskultur. Dabei ordnet man dem Lohnniveau oftmals eine untergeordnete Bedeutung zu. Dozierenden mit einem nichtschweizerischen Lehrdiplom setzt die PHTG eine Anerkennung des jeweiligen Lehrdiploms durch die EDK voraus. Studierende: Die wachsende Gruppe von Studierenden aus den Studiengangsvarianten Quest (Quereinstiegsprogramme) und BiSVa (Berufsintegrierte Studienvariante) bereichert die Ausbildung in den Studiengängen Kindergarten-Unterstufe und Primarstufe durch neue Perspektiven. Wie an anderen Schulen ist auch an der PH die psychische Gesundheit der Studierenden ein Thema, allerdings ohne, dass sich ein auffälliger Anstieg abzeichnet. Als häufigste Ursache gelten persönliche oder familiäre Belastungen sowie Mehrfachbelastungen durch die Kombination von Studium, Beruf und Familie. Die PHTG bietet ein breites Betreuungsangebot. Mentoratspersonen, interne Studienberatung und die Beratungsstelle „Fallschirm“ stehen Studierenden in anspruchsvollen Situationen zur Verfügung. Je nach Vorbildung bestehen Unterschiede bei den eintretenden Studierenden. Der Anteil von Studierenden mit Abschluss der Fachmittelschule nimmt zu. Bei den Quereinsteigenden zeigen sich teilweise Unterschiede in der Studierfähigkeit, die nicht immer durch Berufserfahrung vollständig kompensiert werden können. Jahresbericht und Zahlen: Die Erfolgsrechnung 2025 schliesst bei einem Ertrag von 38.3 Mio. Franken und einem Aufwand von 37.8 Mio. Franken mit einem Ertragsüberschuss von knapp 470’000 Franken ab. Dies ist rund 750’000 Franken besser als budgetiert. Nach Abzug des ausserordentlichen Ergebnisses resultiert ein Gesamtergebnis von plus 483’000 Franken. Die Investitionsrechnung schliesst mit rund 220’000 Franken ab, was einer Unterschreitung von 365’000 Franken gegenüber dem Budget entspricht. Zwei Projekte im Digitalisierungsbereich mussten aus personellen Gründen verschoben werden. Dadurch gab es einerseits personelle Einsparungen, aber eben auch Minderausgaben bei der Investitionsrechnung. Das gute Jahresergebnis wurde durch ein konsequentes Finanzmanagement ermöglicht. Die Eigenkapitalquote gemäss Eigentümerstrategie liegt mit 6 % nach wie vor betriebswirtschaftlich zu tief. Schlussbemerkung und Dank: Im Namen der Subkommission PHTG bedanke ich mich bei der Rektorin Sabina Larcher, der ganzen Hochschulleitung und allen Mitarbeitenden für ihren Einsatz im vergangenen Jahr. Dem ganzen Hochschulrat, insbesondere dem Präsidenten Sebastian Wörwag, danke ich für die umsichtige Leitung der PHTG. Ein spezieller Dank gilt auch meinen Kolleginnen und Kollegen der Subkommissionen DEK und DFS für die eingereichten Fragen und die gute Zusammenarbeit. Die GFK beantragt dem Grossen Rat einstimmig, den Jahresbericht und die Rechnung 2025 der Pädagogischen Hochschule Thurgau zu genehmigen.
- Mitglied GRSpeechGrosser RatIch spreche im eigenen Namen zum Konto 7530, Amt für Gesundheit, Beiträge Pflege. Bei der Beratung des Budgets 2024 stellte ich einen Antrag, den Kantons- und Gemeindebeitrag an die stationäre Langzeitpflege um 1.5 % zu erhöhen. Demzufolge mussten auch die Beiträge in den dazugehörigen Konten um netto 324'000 Franken korrigiert werden. Der aus meiner Sicht klar formulierte Antrag wurde vom Parlament mit 59:44 Stimmen angenommen. Eineinhalb Jahre später befinden wir nun über die Rechnung des besagten Budgetjahres. Wie mir die Regierung des Öfteren mitgeteilt hat, sei die Kompetenz zur Festlegung der Normkostenbeiträge in ihrer Hoheit. Das mag ja sein, aber nach meinem politischen Verständnis steht über der Regierung noch das Parlament und das Volk. Es ist für mich immer noch unverständlich, wieso wir uns bei der Beratung des Budgets so viel Mühe geben und so viel Aufwand betreiben, wenn die Regierung dann die geforderten Entscheide des Parlaments ignoriert. Und dass dies nicht bei allen Entscheidungen gleich ist, zeigt die Umsetzung der um 120'000 Franken erhöhten Beiträge bei den Verbänden und Tourismusorganisationen. Hierbei hat die Regierung die Vorgaben des Parlamentes umgesetzt. Daraus muss ich ableiten, dass der Regierung der Tourismus wichtiger ist als die Langzeitpflege. Mir ist es ein Anliegen, zu erwähnen, dass ich ohne diesen Punkt der Rechnung zugestimmt hätte. Und trotzdem lehne ich die Rechnung aus dem dargelegten Grund ab. Die Auszahlungen der Normkosten im Jahr 2024 werden dadurch nicht höher. Und dass dies eigentlich nicht geht, da wir nicht einzelne Positionen anpassen können, ist mir bewusst. Aber wenn ich schon gefragt werde, dann darf ich auch nein sagen. Ich werde daher die Ziffer 1 des Beschlussesentwurfs ablehnen.
- Mitglied GRSpeechGrosser RatEs wurden bereits einige Themen bei den Eintretensvoten erwähnt, da ich meine Rede aufgeteilt habe, werden sich nun gewisse Wiederholungen ergeben. Erstmals war die PHTG an der WEGA vertreten. Zum Thema Zukunftslabor "Lernen für morgen", gestaltete sie eine grosse Sonderschau, die den Besuchenden vielfältige Einblicke in zentrale Aspekte der zukunftsgerichteten Bildung bot. Die Binational School of Education (BiSE), ein gemeinsames Projekt mit der Universität Konstanz, ist ein Erfolgsmodell. Auch für Bewerberinnen und Bewerber spielt die Aussicht auf eine Zusammenarbeit mit der Uni Konstanz oft eine sehr bedeutende Rolle. Im Rahmen des Auftrags, die politische Bildung im Bodenseeraum zu vernetzen, wird es Jugendlichen aus der Bodenseeregion ermöglicht, sich politisch zu bilden, ihre eigenen Standpunkte einzubringen und die Zukunft der Bodenseeregion aktiv mitzugestalten. Die verschiedenen neuen Studiengangvarianten werden gut aufgenommen, sind stabil in der Nachfrage, und die Studierendenzahlen nehmen zu. Mit dem Titel "360 Personen wollen an die PH Thurgau", wurden wir kürzlich über die aktuellsten Zahlen informiert. Das attraktive Angebot der PHTG wie auch die Zusammenarbeit mit der Uni Konstanz tragen zur Stärkung des Standortes bei. Damit diese Entwicklung so bleibt oder gar ausgebaut werden kann, wird gemeinsam mit der Stadt Kreuzlingen geprüft, ob es Möglichkeiten gibt, Studierenden Wohngemeinschaften anzubieten. Personelles: Dem Fachkräftemangel im Praxisfeld wird durch die erwähnten innovativen Lösungen entgegengewirkt, was auch seitens Schulgemeinden positiv bestätigt wird. Bei den Mitarbeitenden der PHTG sieht die Bewerbungssituation durch das gute Standing der Schule sehr gut aus. Durch motivierte Teams kann die immer noch bestehende hohe Arbeitslast bewältigt werden. Studierende: Da man durch die vielen Angebote leicht den Überblick verlieren kann, wurde ein Übersichtspapier erstellt. Unter dem Titel "Gemeinsam für eine Thurgauer Schule mit genügend Lehrpersonen" werden vier Varianten des Berufseinstiegs in Kindergarten-, Basis-, Unter- und Primarstufe aufgezeigt. Bei all den verschiedenen Studienangeboten kann festgehalten werden, dass das Regelstudium immer noch der Hauptteil der Ausbildung bildet und von der Studierendenzahl her nicht rückläufig ist. Die anderen Studiengänge sind also ergänzend zu betrachten. Die stetig zunehmenden Erwartungen der Studierenden sind Realität und müssen dementsprechend auch ernstgenommen werden. Individuelle Studienmöglichkeiten und auch die Standortattraktivität werden immer wichtiger. Die Erfolgsrechnung 2024 schliesst bei einem Ertrag von 36.15 Mio. Franken und einem Aufwand von 36.8 Mio. Franken mit einem Aufwandüberschuss von 650'000 Franken ab. Dies ist rund 123'000 Franken besser als budgetiert. Nach Abzug des ausserordentlichen Ergebnisses resultiert ein Gesamtergebnis von minus 447'000 Franken. Die Liquidität hat sich leicht verbessert und muss weiter beobachtet werden. Der Staatsbeitrag stieg vom Jahr 2019 bis heute von 27.8 auf 28.95 Mio. Franken an. Dies entspricht einem Anstieg von rund 4 %, was deutlich unter der Teuerung liegt, und dies mit einer Erweiterung des Angebots und einer Zunahme an Studierenden. Die PHTG ist gut aufgestellt, motiviert und nimmt ihre Aufgabe im Bereich der Lehrpersonen Aus- und Weiterbildung wahr. Dies spüren wir sowohl an den Sitzungen der Subkommission und der gesamten Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GFK), aber auch an Anlässen unter dem Jahr. Ein grosser Dank dafür gebührt dem ganzen Hochschulrat unter der Leitung von Sebastian Wörwag, der Hochschulleitung mit der Rektorin Sabina Larcher, und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PHTG. Herzlichen Dank und weiterhin viel Erfolg. Die GFK beantragt dem Grossen Rat einstimmig, den Jahresbericht und die Rechnung 2024 der Pädagogischen Hochschule Thurgau zu genehmigen. Diskussion – nicht weiter benützt.
- Mitglied GRSpeechGrosser RatIch spreche für die Mehrheit der Fraktion Die Mitte/EVP. WILWEST ist ein grosses Projekt, bestehend aus vielen einzelnen Massnahmen. Verkehrstechnisch geht es um einen neuen Autobahnanschluss, welcher durch die Dreibrunnenallee erschlossen wird, um zusätzliche ÖV-Haltestellen sowie um ein umfangreiches Langsamverkehrskonzept für Fussgängerinnen und Velofahrer. All diese Massnahmen sollen zu einer Verkehrsentlastung und Umlagerung in der ganzen Region führen und diese vom Lärm entlasten. Aber es geht auch um die wirtschaftliche Entwicklung der Region, und zwar diesmal etwas anders. Statt dass jede Gemeinde für sich entwickelt, haben sich 22 Gemeinden zusammengeschlossen und auf eine gemeinsame Entwicklung an den Standorten Münchwilen und Sirnach entschieden. Seit der Aufnahme der Strassenverbindung und der Rad- und Fussgängerverbindungen in das Netz der Kantonstrassen und wege im Jahr 2022 wurde das Projekt weiter optimiert und verbessert. Auf einen schonenden Umgang mit Kulturland sowie dem Ersatz für Fruchtfolgeflächen mit Bodenaufwertungsmassnahmen wurde viel Wert gelegt. Doch darum geht es heute nur bedingt. Heute genehmigen wir den Vorvertrag für den Kauf von zwei Grundstücken und wie das Land wieder verkauft werden soll. Durch den zusätzlichen Antrag in der Beschlussesziffer 2.4 entstehen dem Kanton durch dieses Geschäft keine Kosten. Für die Region bietet es aber eine grosse Entwicklungsmöglichkeit. Dass der Kanton die Entwicklung dieser Grundstücke und somit deren Detailplanung extern, also an eine mögliche Käuferin abgeben will, nehmen wir positiv zur Kenntnis und unterstützen dieses Vorgehen. Kurz gesagt geht es darum, ob wir die Chance nutzen, Land zu erwerben, welches wir im Sinne einer regionalen Entwicklung entwickeln und dann wieder veräussern können. Die Fraktion Die Mitte/EVP stimmt den ergänzenden Anträgen der vorberatenden Kommission mehrheitlich zu.
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- Parlamentarische InitiativeMitunterzeichnende
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- Version 101.01.2025 – 04.10.2025
- Version 204.10.2025 – 31.12.2199
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