Linda Hess
SP und Gew.
Grosser RatFrauenfeld
Mandate
- Party
- Sozialdemokratische Partei
- Parliamentary group
- SP und Gew.
- Parliament
- Grosser Rat (TG)
- Electoral district
- Frauenfeld
- Parliament page
- Official profile
Personal
- Gender
- Female
- Born
- 7. Dezember 1989
- Occupation
- CRM-Entwicklerin
Contact
- linda.hess@sp-tg.ch
- Phone
- 058 283 68 42
- Address
- Dorfstrasse 10
8266 Steckborn
References & source
- Source body
- TG
- Record updated
- 10.10.2026
- First imported
- 14.08.2025
Voting record(1085)
- NeinGrosser RatResult: 10 Yes · 112 No · 1 Abst. · 0 Absent
- NeinGrosser RatResult: 11 Yes · 89 No · 15 Abst. · 0 Absent
- Keine StimmabgabeGrosser RatResult: 115 Yes · 0 No · 1 Abst. · 0 Absent
- AbwesendGrosser RatResult: 116 Yes · 0 No · 0 Abst. · 0 Absent
- JaGrosser RatResult: 106 Yes · 0 No · 4 Abst. · 0 Absent
Interests
No interests recorded.
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Speeches(1)
- KantonsratSpeechGrosser RatDie Fraktion SP und Gewerkschaften lehnt diese Parlamentarische Initiative entschieden ab. Wir befinden uns in einer Phase, in der wir im Kanton Thurgau eine Erosion der Steuereinnahmen erleben. Die Abschaffung der Minimalsteuer wäre ein weiterer unverantwortlicher Schritt in diese Richtung. In den letzten Jahren wurden Immobilienbesitzer und juristische Personen bereits mehrfach entlastet – sei es durch die Senkung der Gewinn- und Kapitalsteuer, die Abschaffung der Liegenschaftssteuer oder den Wegfall des Eigenmietwerts. Während Grossinvestoren und Immobiliengesellschaften von weiteren Privilegien nur träumen, muss der normale Mittelstand die Zeche zahlen. Wenn diese 5 bis 6 Mio. Franken jährlich wegfallen, müssen sie an anderer Stelle kompensiert werden. Und das trifft meistens diejenigen, die ohnehin über wenige finanzielle Mittel verfügen. Der Regierungsrat hat es deutlich gemacht: Die Finanzierungsrechnung 2030 muss ausgeglichen sein. Wir haben bereits Sparmassnahmen in der Höhe von 80 Mio. Franken vor uns. Es ist absolut unverständlich, weshalb wir in dieser angespannten Lage freiwillig auf weitere Millionen verzichten sollten. Jede weitere Einnahmereduktion verschärft den Druck auf unseren Staatshaushalt und gefährdet wichtige öffentliche Aufgaben. Die Initianten sprechen von einer Diskriminierung von juristischen Personen. Das ist faktisch falsch. Die Minimalsteuer ist keine zusätzliche Belastung, sondern tritt lediglich an die Stelle der Gewinn- und Kapitalsteuer, falls diese zu niedrig ausfällt. Sie stellt sicher, dass auch Immobiliengesellschaften, die durch ihre stillen Reserven ihre tatsächliche Leistungsfähigkeit verschleiern, einen minimalen Beitrag an die Infrastruktur unseres Kantons leisten. Das Bundesgericht hat dieses System mehrfach als verfassungskonform bestätigt. Es gibt keine Beweise dafür, dass die Minimalsteuer den Mietwohnungsbau behindert. Mit 0.6 Promille ist der Thurgau im interkantonalen Vergleich extrem niedrig. Die wahren Preistreiber im Immobilienmarkt sind das knappe Angebot und die hohe Nachfrage, nicht diese minimale fiskalische Belastung. Wir dürfen nicht zulassen, dass unter dem Deckmantel der Wettbewerbsfähigkeit die soziale Gerechtigkeit und die finanzielle Stabilität unseres Kantons weiter ausgehöhlt werden. Danke.
Contributions(3)
- MotionMitunterzeichnende
- Einfache AnfrageMitunterzeichnendeEinführung M365 und Datenschutz sowie digitale SouveränitätNo. 24/EA 95/243
- MotionMitunterzeichnende
Memberships(7)
Images(2)
- Version 101.01.2025 – 04.10.2025
- Version 204.10.2025 – 31.12.2199
Data: OpenParlData · CC BY 4.0