Robin Spiri
EDU/Aufrecht
Grosser RatArbon
Mandate
- Party
- Aufrecht
- Parliamentary group
- EDU/Aufrecht
- Parliament
- Grosser Rat
- Electoral district
- Arbon
- Parliament page
- Official profile
Personal
- Gender
- Male
- Born
- 8. August 1992
- Occupation
- Dipl. Finanzberater IAF, Steuerberater
References & source
- Source body
- TG
- Record updated
- 04.07.2026
- First imported
- 14.08.2025
Voting record(545)
- NeinGrosser RatGesetz über die Finanzierung von Leistungen für erwachsene Menschen mit Behinderung (FLEMBG) (Gesetz)Result: 15 Yes · 95 No · 7 Abst. · 0 Absent
- JaGrosser RatVoranschlag 2025 und Finanzplan 2026-2028 (Beschluss)Result: 47 Yes · 76 No · 0 Abst. · 0 Absent
- JaGrosser RatResult: 115 Yes · 0 No · 0 Abst. · 0 Absent
- JaGrosser RatResult: 34 Yes · 76 No · 3 Abst. · 0 Absent
- JaGrosser RatResult: 104 Yes · 0 No · 0 Abst. · 0 Absent
Interests
No interests recorded.
Access badges
No access badges issued.
Speeches(26)
- Kantonsrat
- KantonsratSpeechGrosser RatAllen noch ein gutes neues Jahr. Im Namen der Vorstösser bedanke ich mich beim Regierungsrat für die Beantwortung der Motion. Der Regierungsrat schreibt, dass die aktuelle gesetzliche Grundlage ausreichend sei, dass seitens der Verwaltung für die Bürgerinnen und Bürger die hybride Möglichkeit der Kontaktaufnahme sowie Zustellung der Unterlagen besteht. Wir nehmen ihn beim Wort. Der Bevölkerung muss es daher auch zukünftig möglich sein, der Verwaltung beispielsweise Sachen auf Papier zustellen und von ihr empfangen zu können. Hier bitten wir darum, dass dies den Ämtern noch einmal klar kommuniziert wird – und auch, dass – gemäss Regierungsrat – eine gesetzliche Grundlage besteht. Dies scheint nicht immer bekannt zu sein, denn es gibt Ämter – das ist in der Praxis und Realität so –, die die Annahme von Papier verweigern und nur noch auf den Online-Schalter verweisen. Hier bitte ich klar den Regierungsrat darum, alle Ämter anzuweisen, dass auch Sachen auf Papier empfangen werden, gemäss der in der Beantwortung klar beschriebenen gesetzlichen Grundlage. Es gilt generell aber auch sehr wachsam zu bleiben, denn der Regierungsrat schreibt in seiner Beantwortung auch, dass ihm das hybride System ein Dorn im Auge ist, beziehungsweise er hinterfragt dessen Nutzen auch langfristig. Ich danke allen Vorstössern und Mitunterzeichnern, und wir behalten uns vor, sobald sich eine Änderung der Situation abzeichnet, dieses Anliegen wieder zu deponieren. Vielen Dank.
- KantonsratSpeechGrosser RatIch beziehe mich auf die Seite 277, Kontonummer 6510, Amt für Umwelt. Es geht um eine der beiden beantragten Stellen für die Altlastenbearbeitung. Ich beantrage eine Streichung von 150’000 Franken im Globalbudget für eine dieser beiden Stellen, denn es muss mit den derzeit vorhandenen Ressourcen möglich sein, dass dies auch mit einer neuen, zusätzlichen Stelle bewerkstelligt werden kann. Eine Aufstockung von 200 Stellenprozenten ist in der derzeitigen finanziellen Lage des Kantons nicht angebracht. Dazu kommt noch, dass die Stellen befristet sind bis 2036 – es ist also eigentlich davon auszugehen, dass schlussendlich auch diese Stellen nachher weiter bestehen werden. Grundsätzlich bin ich überzeugt, dass dies mit dem aktuellen Personalbestand und einer zusätzlichen neuen Stelle wirklich auch so gemacht werden könnte. Deshalb beantrage ich die Kürzung von einer Stelle. Vielen Dank für die Zustimmung.
- KantonsratSpeechGrosser RatIch mache einen Ordnungsantrag. Es geht um die Redezeitbeschränkung des Regierungsrates. Ich würde beantragen, dass diese auch entsprechend auf drei Minuten reduziert wird, im Sinne der Gleichberechtigung.
- KantonsratSpeechGrosser RatIch beziehe mich auf die Seite 246, Kontonummer 6210. Das betrifft das Hochbauamt. Es geht dabei um die Reduktion von 160’000 Franken, um die Loge. Das ist das Hochbauamt. Es geht hier um den Betrieb der Loge. Aufgrund der Investitionen in die Digitalisierung und der aktuellen Möglichkeiten ist es durchaus vertretbar, diese Loge über ein hybrides Zutrittssystem zu regeln oder eine Zusammenlegung in Betracht zu ziehen. Ich finde es ja super, dass Kantonsrätin Marion Sontheim das Parteiprogramm von EDU/Aufrecht Thurgau gelesen hat, und der Punkt ist: Wir sind nicht gegen Digitalisierung. Auch ich nicht. Aber ich bin gegen einen Digitalzwang. Wenn wir immer weitere Stellen schaffen beim Kanton und gleichzeitig immer mehr Geld in die Digitalisierung hineinbuttern, dann geht das Spiel irgendwann nicht mehr auf. Es ist sinnbildlich bei dieser Loge. Und es wäre wirklich möglich, dass man diese Loge zusammenlegen würde, dass man dabei kürzen würde über ein Zutrittssystem. Ich bitte Sie, diesem Antrag zuzustimmen. Und es ist ein entscheidender Punkt. Wir sind gegen einen Digitalzwang, aber hier geht es darum, die Digitalisierung zu nutzen und nicht exorbitant immer mehr Steuergelder auszugeben. Das ist das Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, und wir sind kein privates Unternehmen. Wenn Sie ein privates Unternehmen haben, dann können Sie so viele Logen betreiben, wie Sie möchten – mit Zigarren-Lounge von mir aus und so weiter, aber wir sind hier beim Kanton, und wir haben eine Verantwortung. Ich bitte Sie, dem Antrag zuzustimmen. Vielen Dank.
Contributions(12)
- MotionErstunterzeichner/ErstunterzeichnerinMittelstand entlasten durch progressive VermögenssteuerNo. 24/MO 42/345
- MotionErstunterzeichner/Erstunterzeichnerin
- InterpellationMitunterzeichnendeÖffentlichkeitsprinzip - nur im Prinzip gültig?No. 24/IN 31/273
- MotionErstunterzeichner/Erstunterzeichnerin
- Einfache AnfrageErstunterzeichner/Erstunterzeichnerin
Memberships(11)
Images(2)
- Version 101.01.2025 – 04.10.2025
- Version 204.10.2025 – 31.12.2199
Data: OpenParlData · CC BY 4.0