Geringfügige Änderung der Überbauungsordnung Nr. 28 «Schäferei»
Der Gemeinderat Zollikofen bringt gestützt auf Art. 60 des Baugesetzes vom 9. Juni 1985 und Art. 122 Abs. 7 der Bauverordnung vom 6. März 1985 (BauV) die vorerwähnte Änderung zur öffentlichen Auflage. Es ist beabsichtigt, die Änderung im Verfahren der geringfügigen Änderung von Nutzungsplänen vorzunehmen.
Die Akten liegen während 30 Tagen, vom 15. Juli bis und mit 14. August 2026, bei der Bauverwaltung auf. Sämtliche Unterlagen können ebenfalls auf der Webseite der Gemeinde (www.zollikofen.ch) eingesehen werden.
Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind innerhalb der Auflagefrist an die Bauverwaltung Zollikofen, Wahlackerstrasse 25, 3052 Zollikofen, zu richten.
Der Gemeinderat
Mit der Teilrevision des Dekrets über die Löhne der Lehrpersonen (Lohndekret Lehrpersonen, LDLP) und der Verordnung über die Anstellung und Löhne der Lehrpersonen (VALL) werden mehrere parlamentarische Vorstösse koordiniert umgesetzt.
Im Zentrum der Vorlage steht der Lohnabzug bei fehlender Ausbildung. Die heutige Aargauer Regelung sieht in der Regel einen Lohnabzug von 5 % während fünf Jahren vor. Danach entfällt der Abzug auch dann, wenn in der Zwischenzeit kein entsprechendes Diplom erworben wurde. Künftig sollen die Lohnabzüge erhöht und zeitlich unbefristet vorgenommen werden.
Neben den Regelungen zum Lohnabzug umfasst die Vorlage weitere Anpassungen in den Bereichen Stellvertretungen, Assistenzpersonen, schulische Heilpädagogik und Lohneinstufung. Ziel ist es, die Schul- und Unterrichtsqualität langfristig zu stärken, Anreize zur Nachqualifikation zu schaffen und Schulen sowie Schulverwaltungen administrativ zu entlasten. Gleichzeitig sind Übergangsregelungen und Ausnahmen vorgesehen, damit sich der Fachkräftemangel nicht kurzfristig verschärft
16029 Bericht und Antrag Erschliessung Wil/Huebächer – Verpflichtungskredit Projektierung
Der Gemeinderat wird beauftragt zu prüfen und Bericht zu erstatten, wie die Prinzipien einer «Schwammstadt» in der Gemeinde Wohlen schrittweise umgesetzt werden können.
Zusätzlich zum Revisionsbedarf aus der letzten Vorlage aus dem Jahr 2018, welcher auf seine Aktualität hin überprüft wurde, ergibt sich inzwischen aufgrund der Erfahrungen in der Praxis diverser weiterer Revisionsbedarf, welcher mit dem vorliegenden Gesetzgebungsprojekt umgesetzt werden soll. Zudem sollen zwei überwiesene parlamentarische Vorstösse umgesetzt werden.
Die Überprüfung der Organisation der Staatsanwaltschaft ist abgeschlossen. Es soll grundsätzlich an der bestehenden Organisation festgehalten werden, sowohl betreffend Führungsstruktur als auch bezüglich Anzahl regionaler Staatsanwaltschaften. Punktuelle Anpassungen führen zu einer flexibleren Organisationsstruktur. Es wird zudem vorgeschlagen, die Leitenden Staatsanwältinnen und Staatsan-wälte sowie die Oberstaatsanwältinnen und Oberstaatsanwälte durch den Regierungsrat wählen zu lassen. Dies stärkt die Position der Leitung der Oberstaatsanwaltschaft und entpolitisiert die Wahl gleichzeitig. Die Leitenden Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sind führungsmässig der Leitung der Oberstaatsanwaltschaft unterstellt. Durch eine Differenzierung bei der zuständigen Behörde für die Wahl soll dieser Aspekt auch verdeutlicht werden.
Au 1er janvier 2023, la Ville de Lausanne annonçait que les « factures émises par les
différents services de l'administration communale, à l'exception des Services industriels et
du Service du logement et des gérances », seraient exclusivement disponibles sur eBill (soit
un contrôle et un paiement des factures en ligne par l'administré). Depuis, les SiL ont
également initié un passage vers l'eBill. Toutefois, aux SiL, la facture postale demeurera le
mode d'envoi par défaut, avec l'option pour les ménages de basculer vers un mode de
facturation digital s'ils le souhaitent. Or, l'expérience montre que le taux de conversion vers
le digital, lorsque non contraint, est très faible. Du reste, en matière de facturation des
services similaires (multimédia, électricité, ou prime d'assurance maladie), cette pratique ne
correspond plus aux pratiques observés sur le marché.
C'est connu, lire développe non seulement la culture, la mémoire, l'imaginaire et entre autres la curiosité[1]. Des études scientifiques le prouvent, la lecture change le cerveau : la lecture d'un roman modifie les connexions entre neurones. En observant ces connexions, les scientifiques confirment que la lecture de fictions littéraires renforce non seulement la puissance de traitement du langage, mais aussi les sensations tactiles et les « simulations motrices internes » de notre cerveau. Cela semble indiquer que, lorsque nous lisons, nous entrons dans la peau des personnages et ressentons tout un monde tactile virtuel et moteur, où nous nous déplaçons et éprouvons des sensations certes fictives, mais incarnées par nos modèles internes de la réalité. [2]
La transmission du plaisir de lire aux jeunes est un véritable casse-tête. On le sait, « Apprendre à lire, c'est un labeur. Mais il faut que le bout du tunnel soit suffisamment visible, pour que ce labeur soit légitimé par des promesses de plaisir »[1].
16027 Bericht und Antrag betreffend Bereitstellungsanlage Bifang Umnutzung in öffentlichen Schutzraum – Verpflichtungskredit Realisierung
Datos: OpenParlData · CC BY 4.0