Die Umsetzung der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung während des Maturitätslehrgangs gemäss Maturitätsanerkennungsverordnung (MAV)
(23.5539)- SpeechBalz Herter(Die Mitte)Grosser Rat
Balz Herter, Grossratspräsident: Sie haben sich für Stehenlassen entschieden mit 72 gegen 16 Stimmen bei einer Enthaltung.
- SpeechSpeechGrosser Rat
JA heisst Abschreiben gemäss Antrag Regierungsrat, NEIN heisst Stehenlassen
Ergebnis der Abstimmung
16 Ja, 72 Nein, 1 Enthaltungen. [Abstimmung # 0006590, 21.05.25 11:29:07]
Der Grosse Rat beschliesst
den Anzug stehen zu lassen. - Speech
- SpeechMustafa Atici(Sozialdemokratische Partei)Grosser Rat
RR Mustafa Atici, Vorsteher ED: In unserer Antwort zeigen wir konkret, wie wir mit diesem Thema unterwegs sind, also mehr Wirtschaft in der Schule durch alle Stufen, mehr Berufsorientierung, mehr Bemühungen auf allen Stufen, von Primarschule bis Gymnasium. Wir nehmen das Thema sehr ernst und die Votant:innen, die dagegen gesprochen haben, die den Anzug unbedingt stehenlassen wollen haben genau Themen erwähnt oder Bereiche oder weitere Bestrebungen, mit denen wir sowieso sehr aktiv unterwegs sind. Daher plädiere ich nochmals dafür, den Anzug abzuschreiben.
- SpeechBalz Herter(Die Mitte)Grosser Rat
Balz Herter, Grossratspräsident: Ich habe keine weiteren Sprechenden mehr eingetragen. Somit hat Regierungsrat Mustafa Atici das Wort.
- SpeechBrigitte Gysin(Evangelische Volkspartei)Grosser Rat
Brigitte Gysin (Mitte-EVP): Die Fraktion Mitte/EVP bittet Sie, dem Regierungsrat zu folgen und diesen Anzug abzuschreiben.
Ich denke, dass man bei dieser Frage eigentlich zwei Stränge mitverfolgen muss. Zum einen gibt es die Schülerinnen und Schüler, die nach Ende der Sekundarstufe 1 noch nicht recht wissen, was sie tun wollen und die dann vielleicht aus ihrer Not heraus ans Gymnasium gehen, und da aber oft auch sehr schnell merken, dass es eigentlich nicht unbedingt der richtige Platz ist. Für diese Schülerinnen und Schüler läuft sehr viel auch sehr direkt für die Berufsberatung und überhaupt nicht für die Studienberatung. Die jetzt zwei Mal genannte Infothek wirkt vielleicht noch wenig, aber da sind Standortgespräche und im Gespräch mit Eltern und Schülerinnen und Schülern, die zum Beispiel schon Mitte des ersten Schuljahres am Gymnasium sehr auf wackeligen Beinen stehen, wird darüber gesprochen, was Alternativen sind. Ich schicke zum Beispiel als Klassenlehrerin diese Eltern und Schüler direkt zur anwesenden Vertreterin des Berufsinformationszentrums, damit sie entweder vor Ort über alternative Möglichkeiten einer Berufslehre sprechen oder einen Termin vereinbaren, um das zu tun.
Das heisst für Schülerinnen und Schüler, die im Laufe ihrer Sek 1-Zeit noch nicht einen Weg in die Berufslehre gefunden haben, wird sehr aktiv auf verschiedene Art und Weise dafür gesorgt, dass sie an die notwendigen Informationen kommen, dass sie dann vielleicht auch Schnupperlehren machen, und das passiert dann auch, in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Und dann gibt es die Schülerinnen und Schüler, die am Gymnasium sind und es auch beenden wollen und bei denen es mehr um die Orientierung danach geht. An unserer Schule beispielsweise wäre das in den Profilwochen. Da hat ein Schüler bei mir in einer Informatikfirma gearbeitet, um zu prüfen, ob er nur eine private Begeisterung für diesen Bereich hat oder ob das als Berufsfeld in Frage kommt. Ein anderer Schüler hat ein Praktikum im Biozentrum gemacht und ist zum Schluss gekommen, dass er ganz sicher nicht Biologie studieren möchte und dass der akademische Weg mit Forschung nicht so Seines ist.
Die Schülerinnen und Schüler haben also auch im Laufe der Gymnasialzeit die Möglichkeit, in direkten Kontakt von Berufsfeldern zu kommen und herauszufinden, ob sie ein bestimmtes Studium also ergreifen sollen oder nicht. Und das Ganze ist in Konzepten, einerseits in dem genannten Gesamtkonzept des Kantons schon vorgesehen, aber auch im schulspezifischen Konzept, niedergelegt, wie sie das in ihren verschiedenen Gefässen bewerkstelligen wollen, dass es eben zu solchen Orientierungsmöglichkeiten kommt.
Vor diesem Hintergrund scheint es mir nicht sinnvoll, den Anzug noch einmal stehen zu lassen, um noch etwas mehr Papier zu produzieren, sondern einfach die Schulen ihre Arbeit machen zu lassen.
- SpeechBalz Herter(Die Mitte)Grosser Rat
Balz Herter, Grossratspräsident: Nächste Fraktionssprecherin für die Mitte/EVP ist Brigitte Gysin.
- SpeechSasha Mazzotti(Sozialdemokratische Partei)Grosser Rat
Sasha Mazzotti (SP): Grossrätinnen und Grossräte bekommen ja immer wieder diese Stellungnahmen der Handelskammer und des Gewerbeverbandes zu unseren Geschäften, die wir hier behandeln. Ich nutze dies oft für meine Voten, um mich auf Gegenargumente vorzubereiten. In diesem Fall ist das aber nicht so. Gerade auch von Seiten der Politik wird ja oft moniert, wir hätten zu viele Gymnasiastinnen und Gymnasiasten, es sei alles sehr akademisch hier, wo bleibt denn die Berufsbildung? Und die Berufsbildung ist ja nicht nur ein Thema auf der Sek 1-Stufe. Es gibt verschiedene Gründe, warum sich jemand nach der obligatorischen Schulzeit noch nicht für eine Lehre entscheidet und trotzdem ist der akademische Weg nicht der richtige. Ich gehe mit dem Gewerbeverband einig, dass das Konzept und die Massnahmen, auf die der Regierungsrat aufmerksam macht, die Ziele nicht unbedingt erreicht. Es braucht eine verbindliche Integration, auch auf der Sek 2-Stufe. Das Ziel sollte sein, die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung in den Gymnasien wirklich verbindlich und wirkungsvoll zu verankern. Wir müssen das Thema Fachkräftemangel auch von Seiten der Ausbildung, von der Berufsbildung, der Schule, von der Schullaufbahn aus sehen.
Und dafür braucht es eine Beratung, die alle Berufswege auch im Gymnasium für akademische wie nicht akademische berät. Der Gewerbeverband schreibt, dass sie klare kantonale Zuständigkeiten und eine systematische Qualitätssicherung wollen, einen konkreten Zeitplan und eine strategische Zielsetzung. Ich gehe da mit dem Gewerbeverband einig. Zurzeit ist es so, dass Angebote, die sich auf ein späteres Studium beziehen, da sind, aber die Alternativen zum Studium und der Matura nur in Form einer Infothek vorhanden sind. Ich weiss, da sind Pläne, aber ich spüre noch keine Verbindlichkeit.
Das Schöne an meinem Amt als Grossrätin ist, dass ich auch die Arbeit in der Kommission habe, und da erhalte ich vertiefte Einblicke in ein Thema und da ändert sich auch manchmal eine Meinung zu einem Thema oder in diesem Fall zu Playern. Ich glaube in diesem Fall, dass es die stärkere Präsenz der Wirtschaft in der Berufsorientierung braucht, um auch die weniger beliebten oder bekannten Berufe attraktiv zu machen. Da ich weiss, dass auch Vertreter der SVP mit mir in dieser Kommission sitzen und das Thema Berufsbildung ja oft wichtig ist, bin ich etwas erstaunt, dass sie nicht für Stehenlassen sind, die Arbeitgeberverbände, Gewerbeverband und Handelskammer sind ja klar für Stehenlassen.
Ich bin bei unserem jetzigen Vorsteher des ED sehr zuversichtlich, da ihm die Berufsbildung ja wirklich ein grosses Anliegen ist und weiss auch, dass er einiges vorhat in diesem Bereich. Ich plädiere daher, den Anzug stehen zu lassen, um in zwei Jahren darüber informiert zu werden. Ich glaube, Catherine Alioth ist da mit demselben Argument gekommen.
Wie gesagt, die SP ist offen und ich hoffe, meine Fraktionskolleg:innen, die im Moment noch nicht im Raum sind, werden mir folgen. Wir sind übrigens für Stehenlassen, aber nicht offiziell.
- SpeechBalz Herter(Die Mitte)Grosser Rat
Balz Herter, Grossratspräsident: Nächste Fraktionssprecherin ist Sasha Mazzotti.
- SpeechCatherine Alioth(Liberal-Demokratische Partei)Grosser Rat
Catherine Alioth (LDP): Aus der Grafik und der Antwort des Regierungsrates geht nicht eindeutig hervor, wie eine ganzheitliche Beratung sichergestellt wird. Auch sind die Angebote, die Alternativen zu Studium und Matura aufzeigen, bislang nur in Form einer Infothek vorhanden. Die Einbindung der Wirtschaft in die Beratung, wie in Frage 3 gefordert, erscheint ebenfalls noch ausbaufähig. Eine stärkere Zusammenarbeit mit Unternehmen könnte den Schülerinnen und Schülern helfen, besser zu verstehen, welche Qualifikationen und Fähigkeiten auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind. Eine stärkere Präsenz der Wirtschaft in der Berufsorientierung kann auch dazu beitragen, weniger populäre, aber dringend benötigte Berufe attraktiver zu machen. Wenn Schülerinnen und Schüler sehen, welche Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten es gibt, sind sie eher bereit, sich für diese zu entscheiden.
Der verstärkte Einbezug der Wirtschaft ist nicht nur als Reaktion auf den Fachkräftemangel zu verstehen, sondern auch als proaktive Massnahme zur nachhaltigen Gestaltung der Arbeitswelt. Dieses Anliegen teilen auch die Handelskammer beider Basel, der Arbeitgeberverband Region Basel und der Gewerbeverband Basel-Stadt. Sie unterstützen den Anzug und wollen ihn stehenlassen, ebenso die SVP und die FDP.
Die bereits bestehenden Angebote zeigen, dass die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung dem Regierungsrat ein grosses Anliegen ist. Aus unserer Sicht könnten die Angebote wie gesagt noch besser aufeinander abgestimmt und miteinander verzahnt werden. Das würde ihre Wirksamkeit verbessern. Ziel muss es sein, die Studienwahl zu erleichtern und Studienabbrüche zu reduzieren. Daher ist es begrüssenswert und sinnvoll, dass das ED das Konzept der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung überarbeitet und neue Modelle zur Laufbahngestaltungskompetenzen über die verschiedenen Bildungsstufen und Laufbahnphasen integriert. Daher sollte der Grosse Rat über diese Weiterentwicklungen informiert werden. Ich bitte Sie deshalb, den Anzug zu unterstützen und stehen zu lassen.
- SpeechCatherine Alioth(Liberal-Demokratische Partei)Grosser Rat
Catherine Alioth (LDP): Ich danke dem Regierungsrat für den informativen und detaillierten Bericht. Das Ziel des Anzugs ist es, die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung verbindlicher zu gestalten und als integralen Bestandteil der gymnasialen Ausbildung zu etablieren. Deshalb sollte sich die Beratung über alle vier Jahre erstrecken, damit eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit der möglichen Eignungen für Berufsfelder erfolgt.
Aus unserer Sicht fehlen ein paar Aspekte und ich möchte diese hier kurz erläutern. Mit den zwei Dienststellen im Erziehungsdepartement für die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung und einer Studienberatung an der Universität gibt es im Kanton eine umfassende Angebotsstruktur. Das ist auf der Grafik auf Seite 4 des Berichts sehr gut dargestellt. Ich danke dafür.
- SpeechBalz Herter(Die Mitte)Grosser Rat
Balz Herter, Grossratspräsident: Gemeldet sich hat sich Catherine Alioth als Fraktionssprecherin für die LDP.
- SpeechMustafa Atici(Sozialdemokratische Partei)Grosser Rat
RR Mustafa Atici, Vorsteher ED: In der dynamischen Arbeitswelt von heute kommt nicht nur der primären Berufswahl, sondern auch der fortlaufenden Laufbahnentscheidung ein hoher Stellenwert zu. Jugendliche und junge Erwachsene müssen zwingend mit den notwendigen Kompetenzen ausgestattet werden, damit sie im Laufe ihrer Karriere eigenverantwortliche und informierte Entscheidungen treffen können. Das kommt nicht nur ihrer individuellen Eingliederung in die Arbeitswelt, sondern letztlich auch der gesamten Wirtschaft zugute.
Wir zeigen in der Beantwortung des Anzugs detailliert auf, wie die Studienberatung an den Gymnasien in unserem Kanton organisiert ist. Das Konzept der Berufsstudien und Laufbahnwahl ist bereits seit längerem fest verankert und es kommt ihm eine wichtige Bedeutung zu. In der Beantwortung der weiteren Entwicklung der gymnasialen Maturität dient das basel-städtische Konzept mit seiner fortlaufenden Begleitung der Schülerinnen und Schüler und ihrer Eltern über die vier gymnasialen Jahre anderen Kantonen als Vorbild. Die verschiedenen Stellen, allen voran die Studienberatung, die Schulen und die Berufsberatung arbeiten eng und intensiv zusammen, um umfassende Kenntnisse zur Berufs- und Bildungswelt zu vermitteln und an den entscheidenden Stellen individuelle Beratungen anzubieten. Dabei wird selbstredend auch die Wirtschaft einbezogen. Neben der Berufsmesse werden Berufsfelder zum Beispiel auch an Podiumsdiskussionen fassbar gemacht in der Form von Betriebseinblickenoder im Rahmen von Praktika.
Natürlich bleibt die weitere Entwicklung des Konzepts eine ständige Aufbau. Die Anpassung an neue Gegebenheiten der Arbeitswelt wird nie ganz abgeschlossen sein. Nichts desto trotz bin ich überzeugt, dass wir in Basel ein sehr gut funktionierendes anpassungs- und zukunftsfähiges Modell etabliert haben. Deswegen bitten wir Sie, den Anzug als erledigt abzuschreiben.
- SpeechBalz Herter(Die Mitte)Grosser Rat
Balz Herter, Grossratspräsident: Der Regierungsrat beantragt, den Anzug als erledigt abzuschreiben. Das Wort hat Regierungsrat Mustafa Atici.
- SpeechBülent Pekerman(Grünliberale Partei)Mitglied des Grossen RatesGrosser Rat
Bülent Pekerman, Grossratspräsident: Sie haben den Anzug überwiesen mit 83 Ja-Stimmen bei 6 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen.
- SpeechSpeechGrosser Rat
JA heisst Überweisung, NEIN heisst keine Überweisung
Ergebnis der Abstimmung
83 Ja, 6 Nein, 3 Enthaltungen. [Abstimmung # 0002636, 24.01.24 10:01:52]
Der Grosse Rat beschliesstden Anzug dem Regierungsrat zu überweisen.
- SpeechBülent Pekerman(Grünliberale Partei)Mitglied des Grossen RatesGrosser Rat
Bülent Pekerman, Grossratspräsident: Der Regierungsrat ist bereit, den Anzug entgegenzunehmen. Dies wurde bestritten von Brigitte Gysin. Wir kommen zur Abstimmung.
- SpeechCatherine Alioth(Liberal-Demokratische Partei)Mitglied des Grossen RatesGrosser Rat
Catherine Alioth (LDP): Wir haben jetzt Verschiedenes gehört und es wird offensichtlich auch schon viel gemacht an den Gymnasien, nichtsdestotrotz sind wir fest davon überzeugt, dass Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung ein obligatorischer und integraler Bestandteil der Sekundarstufe II sein sollte. Das heisst ein verbindlicher Bestandteil der gymnasialen Ausbildung.
Die Beratung sollte über alle vier Jahre hinweg durchgeführt werden, um eine kontinuierliche Diskussion über die Eignung für Berufsfelder zu ermöglichen. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern bessere Informationen und Unterstützung bei ihrer Entscheidungsfindung anzubieten. Eine gründliche Vorbereitung auf Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten unter Berücksichtigung berufs- und arbeitsmarktrelevanter Aspekte hat nicht nur positive Auswirkungen auf zukünftig Auszubildende, so können Abbrüche von Ausbildungen oder das Wechseln des Fachbereichs vermieden werden sowie ein leichterer Einstieg in das Arbeitsleben gewährleistet werden. Eine gründliche Vorbereitung hat aber auch positive Auswirkungen auf die Arbeitgeber, die dringend benötigten Fachkräfte zu gewinnen, auf die sie angewiesen sind. Der Einbezug der Arbeitgeber ist also wichtig. Wir sind auch der Meinung, dass eine bikantonale Zusammenarbeit geprüft werden soll, dies könnte Ressourcen einsparen und Expertisen bündeln.
Wie schon Joël Thüring gesagt hat, Branchenverbände, Gewerbeverband, Arbeitgeberverband und Handelskammer beider Basel unterstützen die Überweisung dieses Anzugs. Eine heutige Überweisung wäre auch vom Zeitpunkt her gut, da 2024 die Umsetzung der nationalen Vorgaben zur sogenannten Weiterentwicklung der gymnasialen Maturität auf kantonaler Ebene vorbereitet wird. Auch der Kanton Baselland will den Vorstoss entgegennehmen, prüfen und darüber berichten.
Gestützt auf diesen Ausführungen würde ich mich sehr freuen, wenn Sie diesen Anzug zum Prüfen und zum Berichten überweisen würden.
- SpeechBülent Pekerman(Grünliberale Partei)Mitglied des Grossen RatesGrosser Rat
Bülent Pekerman, Grossratspräsident: Ich habe keine weiteren Wortmeldungen eingetragen. Somit hat die Anzugsstellerin Catherine Alioth das Wort.
- SpeechJoël Thüring(Schweizerische Volkspartei)Mitglied des Grossen RatesGrosser Rat
Joël Thüring (SVP): Nein, selbstverständlich nicht, aber das soll entsprechend ausgebaut werden und das wird im Anzug von Catherine Alioth ja gut beschrieben, wie das auch getan werden soll. Es wird auch von der Handelskammer unterstützt, die ja in dieser Frage sehr aktiv ist in der Berufsbildung. Also ich glaube, es ist sinnvoll, dass wir das jetzt unterstützen.
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