Ruedi Fischer · SVP
Das Beispiel, das ich Ihnen sage, ist folgendes: Ich war letztes Jahr – allerdings nicht im Kanton Bern, sondern im Kanton Baselland – einen Schaden abschätzen. Es ging um Mais. Es war ein Sturmschaden. Es waren rund zwei Hektaren betroffen – Mais, der von einem Sturm hinuntergedrückt wurde. In dieser Parzelle war aber auch ein Wildschaden, also von Wildschweinen. Paradoxerweise ist die Schweizer Hagel, also ich, vorbeigegangen – das macht man übrigens immer zu zweit – und wir haben den Schaden geschätzt. Ein paar Tage später ist noch der Wildhüter gegangen und hat den Wildsauschaden geschätzt.
Anhand dieses Beispiels möchte ich Ihnen zeigen, dass man das durchaus effizienter machen kann. Wie gesagt, dass die Kosten steigen werden, habe ich überhaupt keine Angst.
Und noch einmal: Man macht das sehr ... Man wird auch kontrolliert. Man hat genaue Ansätze, wie man vorgehen muss. Es wird ausgezählt, Es wird ausgemessen, es ist also nicht einfach irgendwie zu Gunsten von irgendjemandem.
Ich bitte Sie ganz fest, dieser Motion zuzustimmen. Alles andere wäre schade. Merci.