Speech
Hanspeter Steiner ist jetzt hinausgegangen. Er hat gesagt, er sei kritisch bezüglich unkonventioneller Lösungen. Was könnte das z. B. sein? Es könnte sein, dass man das grosse Tor bei der Reitschule wegnimmt. Es gibt kein Gesetz, das vorschreibt, dass dort ein grosses Tor sein muss, und dann wäre diese Reitschule viel offener für alle, auch für Kontrollen der Polizei natürlich. Aber da wehren sich die Gleichen natürlich dagegen.
Und ich glaube, die Berner Regierung, die Hanspeter Steiner erwähnt hat, die neue Berner Regierung ist keine Hoffnung und keine Chance. Und dann nützt wahrscheinlich nicht einmal mehr beten. Sie ist nämlich noch linker als vorher, und jemand ist jetzt neu im Gemeinderat, der vorher bei den illegalen Demonstrationen in zweiter Reihe mitgelaufen ist. Jetzt ist sie in der Regierung und soll das jetzt dort besser machen, als sie es zuvor jahrelang getan hat. Also, ich weiss ja nicht, wo Sie diese Hoffnung hernehmen.
Es nützt auch nichts, wenn man ein Notfalltelefon einrichtet, das niemand abnimmt, wenn es dann eines braucht. Also, dann nützt dieses Telefon nichts, dann klingelt es einfach ins Leere. Und von den Sicherheitsleuten der Reitschule wissen wir ja, dass die meisten selbst ein Problem mit der Sicherheit haben und eigentlich dafür nicht geeignet sind.
Wir wünschen oder zumindest ich wünsche in diesem Sinn Philippe Müller viel Kraft und viel Mut und hoffe, dass Grossrat Schär recht hat, dass das eine Ermunterung für den Gemeinderat ist, wenn man hier einmal klar Ja sagt und ein Zeichen setzt, dass man mehr erwartet, als bisher war. Und ich hoffe, dass die drei weisen Affen heute doch in der Minderheit sind.