Bettina Stüssi · Sozialdemokratische Partei

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Stadtrat (BE)21.11.2024Bettina Stüssi (SP) für die Fraktion

Bettina Stüssi (SP) für die Fraktion: Ja, die Klimaerwärmung, heisse Jahre, Hitzetage, Hitzeschläge, Hitze-Erschöpfung und noch weiter, Herz-Kreislauf-, Atemwegs-, Nierenerkrankungen und sogar psychologische Erkrankungen kann es verschlimmern. So steht es in der Antwort des Gemeinderates. Wir nehmen zur Kenntnis, dass der Gemeinderat sich in diesem Fall sehr wohl bewusst ist, was die zunehmende Hitze während der Schulzeit, also auch während der Arbeitszeit, während des Arbeitens auslösen kann. In der Skizzierung einer Strategie als Antwort zum Punkt 2 hat es durchaus ein paar gute Ideen – zum Punkt 1 ist es, glaube ich – hat es durchaus ein paar gute Ideen und Inputs. Es ist jedoch sehr allgemein gehalten, wollen doch die Postulant*innen eine städtische Strategie oder eben einen Weg, wie die Schulen in Bern, alle Schulen, die Hitzetage aushalten und vor allem managen können. Diese Massnahmen sind nicht nur möglich, sondern man hätte – so verstehen wir die Postulant*innen – gerne Eckpunkte, die gesetzt werden sollten. So ein bisschen, in welchem Rahmen, man wann, was machen kann und vor allem nicht, diese Klasse geht in den Keller und die andere Klasse darf aber in den Wald und die im anderen Schulhaus, die schickt man einfach nach Hause, weil die Lehrerin umgefallen ist oder so. Das hätten wir verstanden, unter einer städtischen Strategie. Es reicht eben nicht, wenn wir einfach so ein bisschen allgemeine Infos kommen oder wir haben auch ein bisschen das Gefühl, dass das erwähnte Merkblatt eine gute Sache ist. Es ist sicher auch wichtig und es ist sicher auch praktisch, aber wir würden sagen, das ist eigentlich erst der Anfang, denn es sollte doch eigentlich so sein, dass es gut wäre, wenn alle in der gleichen Situation endlich reagieren würden und wenn die Schulleitungen, die Lehrpersonen, die Schülerinnen und Schüler den Spielraum kennen. Und für uns ist in dem Fall, dass wir eigentlich gerne das Postulat überweisen wollen und den Gemeinderat eigentlich noch einmal auffordern, eine genauere Prüfung für die städtische Strategie zu machen. Und darum lehnen wir eigentlich aus diesem Grund den Prüfungsbericht ab.

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