Martin Lerch · SVP
Es geht jetzt also darum, diese Erkenntnisse zu würdigen und mit einer abgespeckten Version noch einmal zu kommen. Es geht v.a. darum, dass die Gebiete, die das wollen, auch ein eigenes Fähnchen und ein eigenes Wappen haben können und dürfen. Das bedingt auch nur eine geringfügige Anpassung der Verordnung, und zu einer solchen Anpassung hat sich der Regierungsrat schon bei einer Interpellation in einer früheren Phase bereit erklärt. Die Kosten und die Erarbeitung dieser zwei Sachen, Fahnen und Wappen, kann man durchaus an die Regionen delegieren. Fazit: Freiwilligkeit statt flächendeckende Lösung, Eigenfinanzierung und Einbettung auf anderer Ebene. Deshalb kommen wir später noch einmal mit einer abgespeckten Variante zurück, und das ist, französisch gesagt, une affaire à suivre. Merci bestens.