Ruth Keller-Gätzi
- Partida
- FDP.Die Liberalen
- Fracziun
- FDP-Fraktion 2024/2028
- Parlament
- Kantonsrat (SG)
- Circul electoral
- St.Gallen
- Pagina dal parlament
- Profil uffizial
- Schlattaina
- Feminin
- Professiun
- Leiterin HED der Stadt St.Gallen
- Lingua
- Tudestg
- Gremi da funtauna
- SG
- Funtauna actualisada
- 28.01.2026
- Registraziun actualisada
- 16.06.2026
- Emprim importà
- 14.08.2025
- JaKantonsratSystemwidrige Ergänzungsleistungen ohne Rentenanspruch (Interpellation)Resultat: 66 Gea · 1 Na · 0 Absten. · 53 Absent
- JaKantonsratII. Nachtrag zum Gesetz über die soziale Sicherung und Integration von Menschen mit Behinderung (Behindertengleichstellungsrechte) (Gesetzgebungsgeschäft)Resultat: 74 Gea · 41 Na · 0 Absten. · 5 Absent
- JaKantonsratNachtrag zum Gesetz über die soziale Sicherung und Integration von Menschen mit Behinderung (Finanzierung ambulante Leistungen im Bereich Wohnen) (Gesetzgebungsgeschäft)Resultat: 107 Gea · 0 Na · 0 Absten. · 13 Absent
- JaKantonsratReduzierter Anspruch auf finanzielle Sozialhilfe für Schutzbedürftige mit Aufenthaltsbewilligung (Motion)Resultat: 99 Gea · 15 Na · 0 Absten. · 6 Absent
- JaKantonsratReduzierter Anspruch auf finanzielle Sozialhilfe für Schutzbedürftige mit Aufenthaltsbewilligung (Motion)Resultat: 98 Gea · 16 Na · 1 Absten. · 5 Absent
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Naginas cartas d'access emessas.
- Discurs
- DiscursDiscursMitglied des KantonsratesKantonsrat
Keller-Gätzi-Wittenbach (im Namen der FDP-Fraktion): Die Interpellantin ist mit der Antwort der Regierung zufrieden.
Die Ausführungen der Regierung sind gut begründet und ermöglichen eine Einordnung der bundesgerichtlichen Vorgaben sowie der kantonalen Zuständigkeiten. Wir schätzen es, dass die Regierung darlegt, welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten und welche Anpassungen für einen urteilskonformen Weiterbetrieb der Mädchensekundarschule St.Katharina in Wil notwendig sind. Das ist wichtig für die Transparenz, für die betroffenen Schulen und für die kommunalen Schulträger. Zudem begrüssen wir, dass die Regierung einen realistischen und pragmatischen Zeitrahmen aufzeigt, innerhalb dem die notwendigen Anpassungen vorgenommen werden können. Das trägt wesentlich zur Planungssicherheit für alle Beteiligten bei – für die Stadt Wil und für andere konfessionell geprägten Schulen mit öffentlichem Auftrag, die indirekt betroffen sind. Wir würdigen zudem, dass die Regierung weder über das Ziel hinausschiesst noch unnötige Hürden aufstellt, sondern sich auf die Aufsichtsfunktion beschränkt und die kommunale Verantwortung respektiert.
- DiscursDiscursMitglied des KantonsratesKantonsrat
Keller-Gätzi-Wittenbach (im Namen der FDP-Fraktion): Der Antrag Herzog-Thal ist abzulehnen.
Wir fordern den Kantonsrat auf, Verantwortung zu übernehmen und das Gesetz nicht noch länger zu verzögern.
- DiscursDiscursMitglied des KantonsratesKantonsrat
Keller-Gätzi-Wittenbach (im Namen der FDP-Fraktion): Wir haben uns in mehreren Kommissionssitzungen intensiv beraten, offene Fragen geklärt und die Vorlage substanziell verbessert. Es gibt keinen sachlichen Grund, das Gesetz zu verzögern oder abzulehnen. Gemäss Aussagen der zuständigen Regierungsrätin Bucher wird auch im Administrationsbereich, den wir kritisch hinterfragt haben, eine effiziente und praxistaugliche Umsetzung sichergestellt werden.
Wer jetzt ein Ratsreferendum fordert oder die Vorlage ablehnt, blockiert nicht nur die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sondern verhindert auch die Bekämpfung des Fachkräftemangels. Wir stehen nach wie vor geschlossen hinter dieser Vorlage und fordern den Kantonsrat auf, Verantwortung zu übernehmen und das Gesetz nicht noch länger zu verzögern.
- DiscursDiscursMitglied des KantonsratesKantonsrat
Keller-Gätzi-Wittenbach: Dem Antrag der SP-GRÜNE-GLP-Fraktion ist zuzustimmen. Ich lege meine Interessen offen: Ich bin Leiterin des ambulanten Haushilfe- und Entlastungsdienstes der Frauenzentrale St.Gallen. Im Rahmen eines Leistungsvertrags mit der Stadt St.Gallen unterstützen wir einen sehr grossen Teil von Menschen, die an einer Suchterkrankung leiden, jedoch noch zuhause leben können.
Die in Bst. b vorgeschlagene Reduktion der Beiträge ist weder zielführend noch kostensparend. Sie würde nicht die Zahl der Bedürftigen senken, sondern lediglich dazu führen, dass kostengünstige private Einrichtungen, wie z.B. das Wohnhaus Florida oder die Herberge zur Heimat, gefährdet wären. Diese leisten ohne teure staatliche Strukturen pragmatische Hilfe in schwierigen Lebenslagen. Bei einer Plafonierung müssen solche Institutionen eine kantonale Zertifizierung anstreben, was höhere Kosten für den Kanton bedeutet. Heute werden rund 50 Prozent der Kosten privat getragen, und die Beiträge sind seit dem Jahr 2007 unverändert. Eine Kürzung wäre eine Bestrafung privater Initiative und würde letztlich die öffentliche Hand mehr belasten als entlasten.
- Einfache AnfrageErstunterzeichner/-in
- InterpellationErstunterzeichner/-in
- InterpellationErstunterzeichner/-in
- InterpellationErstunterzeichner/-in
- Einfache AnfrageErstunterzeichner/-in
- Vorberatende Kommission
- Mitglieddapi 02.03.2026
- Interessengruppe des Kantonsrates
- Interessengruppe des Kantonsrates
- Vorberatende Kommission
- Mitglied10.03.2025 – 03.12.2025
- Vorberatende Kommission
- Mitglied16.09.2024 – 04.12.2024
Maletgs(3)
- Versiun 101.01.2025 – 04.10.2025
- Versiun 204.10.2025
- Versiun 304.10.2025 – 31.12.2199
Datas: OpenParlData · CC BY 4.0