Christoph Brutschin
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- 09.08.2026
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- 14.08.2025
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Mit der GSK können wir hier eine Art kleine Leistungsschau des WSU für diese Legislatur abschliessen. Ich möchte daher auch der GSK meinen Dank ausdrücken, ebenfalls eine Kommission, in der unsere Anliegen immer auf ein offenes Ohr und eine höchst seriöse, intensive Beratung und auch Begleitung gestossen sind. Dafür besten Dank, ich danke auch für die gute Aufnahme dieses Geschäfts. Ich habe mir das gewünscht und erhofft. Ich frage mich auch, ob das in jedem Kanton so möglich ist. Aber schön, dass wir in diesem Kanton das Privileg haben, dies so zu leben.
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Ich möchte den Dank zurückgeben an den Präsidenten der UVEK und deren Mitglieder. Ich und auch meine Mitarbeitenden haben diese Zusammenarbeit ausserordentlich geschätzt. Ich wünsche und hoffe, dass die UVEK die noch in Behandlung stehenden Geschäften gut zu Ende bringt im Interesse unseres Kantons und seiner Bevölkerung.
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Ich bin froh, mit welcher Intensität und Ernsthaftigkeit Sie sich mit dieser Materie auseinandergesetzt haben. Ich danke dafür. Ich habe sehr gerne gehört, dass Sie das Werk in seiner Gesamtheit als positiv beurteilen. Ich gebe das gerne weiter in die Abteilung von Samuel Hess, und dort an diejenigen Frauen, die zuständig dafür sind, dass dieser Bericht so gut geworden ist. Ich finde ihn auch sehr gut. Ich kann wirklich sagen, in der Abteilung von Samuel Hess gibt es einige Talente, was das volkswirtschaftliche Wissen betrifft, aber auch das Umsetzen und Übersetzen. Und das freut mich ausserordentlich. Vielen Dank auch an Beat Schaller für die seriöse und vertiefte Auseinandersetzung mit dem Bericht. Er hat klar aufgezeigt, dass wir Stärken haben, zu denen wir schauen müssen, dass es aber auch nicht schwarze Flecken aber doch Punkte gibt, in denen wir noch einen Schritt weiterkommen müssen und gemeinsam werden. Beat Braun sagt zu Recht, dass Life Sciences bislang wirtschaftlich ein Glücksfall waren. Aber wir sind unterdessen bei etwa 40% des BIP, das diese Branche beiträgt. Es ist nichts Aussergewöhnliches. Die Finanzwirtschaft ist mindestens so prominent oder auch dominant im Raum Zürich, und die Werkzeugs- und Maschinenindustrie in der Ostschweiz. Aber ich glaube, wir haben Chancen und Herausforderungen, und diese treffen insbesondere die Finanzwirtschaft, Versicherungen. Wir sind durch die Steuerreform auch für Versicherungen deutlich attraktiver geworden fiskalisch. Das wird ein Schwerpunkt sein müssen in der nächsten Legislatur, und dann die Stärkung der IT-Unternehmenslandschaft, wo wir wissen, dass Vieles in den Grossunternehmen selbst passiert. Aber ich glaube, dass wir hier noch Entwicklungspotenzial. Damit kann ich überleiten zu Oliver Thommen, der zu Recht darauf hinweist, dass uns bevorsteht, diese dauernde Suche des ökonomischen und ökologischen Gleichgewichts voranzutreiben. Wenn diese Einschränkung auch so zu verstehen ist, es braucht, damit die Ökonomie und damit auch die Arbeitsplätze keinen nachhaltigen Schaden nehmen, Absenkpfade und keine Brüche. Das ist wichtig. Wir müssen uns auf Absenkpfade beim CO2-Ausstoss einigen. Das steht schon in der Verordnung des Energiegesetzes. Dort ist klar definiert, wie viel CO2-Ausstoss noch zulässig ist mit dem Ziel, netto Null im Jahr 2050 zu erreichen. Ich möchte aber auch daran erinnern, dass es neben dem Gebäudesektor die Wirtschaft und Industrie waren, die die grössten Einsparungen in den letzten 15 Jahren beim CO2-Ausstoss gemacht haben. Das grösste Problem haben wir im Bereich Mobilität. Hier hängen die Früchte noch am tiefsten, da können wir noch mehr machen. Dann wird ein etappiertes Vorgehen bei der weiteren Reduktion des CO2-Ausstosses, bei dem auch die Wirtschaft ihre Verpflichtungen und Aufgaben hat, wahrzunehmen sein. Ich bedanke mich noch einmal für die freundliche Aufnahme dieses Berichts. Ich werde ausserhalb dieses Saales mit Interesse die nächste Ausgabe lesen und hoffe, dass wir dann ein paar Schritte weitergekommen sind in den Bereichen, von denen wir wissen, dass es noch Hausaufgaben zu machen gibt.
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Ich danke der Referentin und der WAK im allgemeinen für die vertiefte Auseinandersetzung mit dem Bericht. Es gab einige Themen, die den Fahrplan der WAK bestimmt haben. Dass sie sich trotzdem die Zeit genommen hat, den Bericht zu diskutieren und zu erörtern in der Legislatur, in die er gehört, dafür möchte ich mich bedanken. Der Wirtschaftsbericht, der ein Mal pro Legislatur zu erstellen ist, geht auf einen Vorstoss aus Ihrem Kreis zurück. Es ist mittlerweile der dritte Bericht, den wir vorlegen. Das erste Mal war es ein Wirtschaftsbericht zu Basel-Stadt, beim zweiten Mal zu Basel-Landschaft und Basel-Stadt, und jetzt - und darüber freue ich mich - ist es uns gelungen, dass wir auch den Kanton Jura mit einbeziehen konnten und damit auch unterstrichen haben, dass wir zunehmende Aktivitäten im Dreierpack betreiben, also nicht nur in Basel-Landschaft und Basel-Stadt, sondern eben auch im Kanton Jura. Wirtschaftsförderung, Innovationspark sind hier nur Stichworte. Es ist ein Privileg für uns, dass wir eine Brücke in die Westschweiz haben. Gerade auch im MedTech oder FineTech-Bereich haben wir ein Gebiet, in dem wir in Basel-Stadt nicht besonders stark sind, und mit dem Jura haben wir die Möglichkeit, Firmen in der Region und nicht anderswo in der Schweiz entsprechende Standorte anbieten zu können.
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Die Regierung hat Ihnen den Gegenvorschlag vorgelegt, der in der WAK dann behandelt wurde, und aus der Überzeugung heraus, dass diese Initiative zur Ablehnung zu empfehlen ist.
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Maletgs
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