Christine Gerber
- Partida
- Schweizerische Volkspartei
- Fracziun
- SVP
- Parlament
- Grosser Rat (BE)
- Circul electoral
- Biel-Seeland
- Pagina dal parlament
- Profil uffizial
- Schlattaina
- Feminin
- Naschì
- 1966
- Professiun
- Kauffrau / dipl. Bäuerin
- Adressa
- Detligen
- Gremi da funtauna
- BE
- Funtauna actualisada
- 30.07.2026
- Registraziun actualisada
- 30.07.2026
- Emprim importà
- 14.08.2025
- NeinVotaziun senza titelGrosser Rat
- NeinVotaziun senza titelGrosser Rat
- JaVotaziun senza titelGrosser Rat
- JaVotaziun senza titelGrosser Rat
- JaVotaziun senza titelGrosser Rat
Naginas colliaziuns d'interess registradas.
Naginas cartas d'access emessas.
- DiscursBerichterstattung parlamentarische Vorstösse, Planungserklärungen und Auflagen 2023Nr. 2022.STA.1788Grosser RatChristine Gerber, Detligen (SVP), Fraktionsspecherin. Ich kann es kurz machen. Auf den Inhalt der Vorstösse gehe ich nicht ein, denn das haben wir schon in den Debatten in den vergangenen Sessionen ausführlich besprochen. Ich gebe aber das Stimmverhalten der SVP-Fraktion bekannt. Wir werden die vier Vorstösse nicht abschreiben, weil diese Geschäfte gemäss uns noch nicht vollständig erledigt sind.
- DiscursAufarbeitung von systematischen Fehlstrukturen und Missbrauchsfällen in der römisch-katholischen KircheNr. 2023.RRGR.282Grosser RatChristine Gerber, Detligen (SVP), Fraktionssprecherin. Wir haben es vom Motionär gehört und auch aus der Presse erfahren, dass Würdenträger der römisch-katholischen Kirche in der Schweiz viele, viel zu viele Fälle von sexuellen Missbräuchen betrieben haben, und dies noch verschwiegen, vertuscht oder bagatellisiert haben. Das geht gar nicht. Das ist überhaupt nicht akzeptierbar und wird auch von der SVP-Fraktion aufs Schärfste verurteilt.
Jetzt verlangen die Motionäre, dass der Kanton auf den nächstmöglichen Zeitpunkt sämtliche Zahlungen an die römisch-katholische Kirche sistiert. Weiter sollen keine neuen Leistungsverträge abgeschlossen oder verlängert werden, bis ein umfassendes Konzept vorliegt, damit mögliche Übergriffe innerhalb der katholischen Kirche transparent aufgearbeitet und auch in Zukunft verhindert werden können.
Bei diesem immensen Leid, das die betroffenen Personen erleben mussten, müsste man beim ersten Gedanken eigentlich konsequent sein und Zahlungen sistieren, so wie es die Motionäre fordern. Beim zweiten Hinschauen würden jedoch auch alle anderen bestraft, die so viele gute gesellschaftliche Aufgaben übernehmen, sei es mit Fahrdiensten oder Ausflügen. Auch leisten die Kirchen einen grossen Beitrag bei der Unterstützung von geflüchteten Menschen. Solche und weitere Angebote könnten nicht mehr vollumfänglich aufrechterhalten bleiben, wenn die finanzielle Unterstützung ausbleiben würde.
Wir haben es in der Fraktion eingehend diskutiert und haben eben auch zu bedenken gegeben, dass dann auch an anderen Orten, wo öffentliche Gelder hinfliessen und wo es zu Übergriffen käme, Zahlungen gestrichen werden sollten. Aber ja, das ist jetzt nicht gerade das Thema im Moment, das weiss ich. Wir sind froh, wenn die Präventionsmassnahmen beschlossen und auch angeschaut werden.
Unsere Fraktion hat auch ein bisschen kontrovers diskutiert. Diese Motion wird aber doch grossmehrheitlich abgelehnt, es wird aber auch Enthaltungen und ein paar Ja-Stimmen geben. Ein Postulat würde wahrscheinlich mehr Ja-Stimmen erhalten.
- DiscursGrosser RatChristine Gerber, Detligen (SVP), Antragstellerin, Fraktionssprecherin. Es ist bereits einiges über die Fachapplikationen und über die Kosten bei den Informatikprogrammen geredet worden. Das will ich nicht wiederholen. Die SVP-Fraktion sieht auch ein, dass die Einführung von Nevo/Rialto nicht mehr infrage gestellt werden kann, damit das System auch bei der Staatsanwaltschaft eingeführt werden kann.
Die SVP-Fraktion wird den Kredit für die Transformation auf S/4 Hana bei der Staatsanwaltschaft grossmehrheitlich unterstützen. Beim Kredit ist jedoch eine Reserve von 15 Prozent eingerechnet, und das erachten wir als zu hoch. Alle Informatikprojekte sind komplex; alle sind gefordert und stehen vor grossen Herausforderungen. Die Begründung der Justizleitung hat aber zu wenig überzeugt. Darum beantragen wir dem Plenum, nicht 15 Prozent als Reserve einzurechnen, sondern nur 8 Prozent, so wie es bei den weiteren Rahmenkrediten zu den Fachapplikationen auch gemacht geworden ist, die wir in der jetzigen Session beraten.
Darum lautet der Antrag wie folgt: Der Kredit wird um 481’600 Franken auf 6,5 Mio. Franken gekürzt. Also: Der Kreditbetrag netto bleibt unverändert, zuzüglich Reserven von 8 Prozent. Ich bitte Sie, dies so zu unterstützen.
Ich sage aus Effizienzgründen auch gerade noch, dass die SVP-Fraktion den Antrag, der vorhin vorgestellt wurde, grossmehrheitlich unterstützen wird, und den Kredit ebenfalls grossmehrheitlich.
- DiscursGrosser RatChristine Gerber, Detligen (SVP), Einzelsprecherin. Vielleicht wissen einige unter Ihnen, dass ich auch noch Bäuerin bin. Zwar haben mein Mann und ich den Landwirtschaftsbetrieb bereits unserem Junior und seiner Frau übergeben. Aber wir helfen immer noch mit viel Herzblut und Leidenschaft auf dem Betrieb mit. Deshalb bin ich auch stolz, dass auf unserem Betrieb, ich spreche immer noch von unserem Betrieb, nebst einer grossen Grünfläche auch eine Vielfalt von Kulturen angepflanzt wir, wie Gerste, Weizen, Mais, Kartoffeln, Kürbis, Safran, neuerdings auch Reis und eben Zuckerrüben. Zuckerrüben werden bei uns unter anderem angepflanzt, damit es zu einer Bereicherung der Fruchtfolge beiträgt. Darauf möchte ich aber nicht näher eingehen.
Aber wussten Sie, dass man mit Zucker Lebensmittel haltbar machen kann? Wenn ich im Sommer und im Herbst zu viel Obst und Früchte habe, mache ich für unsere Selbstversorgung Konfitüre und Sirup, sodass die verderblichen Früchte haltbar gemacht werden können. Damit trage ich auch gleich dazu bei, dass es weniger Food Waste gibt und habe gleichzeitig einen gut haltbaren Notvorrat für eine mögliche Krisenzeit. Ich bin überzeugt, dass fast alle von Ihnen jemanden kennen, der gleichwohl Konfitüre, Sirup und andere Produkte aus Zucker herstellt und in einem Hofladen verkauft. In diese Produkte gehört doch einheimischer Zucker, sodass wir wirklich von einheimischer Produktion sprechen können. Nur so können wir Bäuerinnen und Bauern glaubwürdig bleiben.
Man kann doch nicht dagegen sein, dass der geforderte Selbstversorgungsgrad erhalten bleiben soll. Im Moment sprechen wir immer wieder von Mangellagen. (Der Präsident bittet um Ruhe im Saal. / Le président réclame le silence dans l’assemblée.) Sei es Energie oder seien es Medikamente, wie man nun auch hört. Ich habe gelesen, dass Eier knapp werden. Das ist zwar erst in Deutschland und England, weil sich dort die Vogelgrippe ausgebreitet hat und Hühner verenden. Ja, wollen wir uns jetzt wirklich vom Ausland abhängig machen, wenn wir das zum grössten Teil selber in der Hand haben? Wollen wir unsere Wertschöpfungskette in diesem Bereich aufgeben? Deshalb denke ich, dass wir für den Schweizer Zucker ein starkes Zeichen setzen können, wenn wir uns für eine nachhaltige und gesamtheitliche Lösung einsetzen und diese Motion annehmen.
- DiscursNeuanfang auf dem Schwand für den Kanton Bern!Nr. 2022.RRGR.322Grosser RatChristine Gerber, Detligen (SVP), Fraktionssprecherin. Die Aussage, dass die Infrastruktur auf dem Areal Schwand vielseitig eingesetzt werden kann, möchte ich ebenfalls noch bekräftigen. Es ist aber nicht so, dass die SVP-Fraktion explizit einen Standort für das Inforama fordert. Dies wurde ebenfalls schon gesagt.
Der Standort Schwand mit seiner Nähe zur Agglomeration und zur Stadt bietet ideale Voraussetzungen, es wurde auch schon mehrfach gesagt. Es können allenfalls auch Neubauten des Kantons eingespart werden, und kostbares unverbautes Kulturland wird dadurch auch gleich noch geschützt. Die SVP-Fraktion unterstützt den ersten Punkt der Motion einstimmig.
Bei Punkt 2 wird geantwortet, dass die WEU für das strategisch-räumliche Betriebskonzept Inforama zuständig ist. Und es wird auch geschrieben, dass dieses Geschäft in den nächsten Monaten behandelt und anschliessend dann die Öffentlichkeit informiert wird. Das freut uns natürlich.
Nun hoffen wir, dass die Direktion der WEU ebenfalls zuhört, denn dieses Betriebskonzept lässt im Moment sehr viel Spekulationsspielraum offen, und viele beteiligte Personen sind sehr verunsichert, und es kursieren viele Gerüchte und somit vielleicht auch Unwahrheiten. Deshalb ist es sinnvoll, dass so schnell wie möglich transparent kommuniziert wird. Deshalb unterstützt auch die SVP Punkt 2 einstimmig als Motion.
- Motion
- MotionMitvorstösserin/Mitvorstösser
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserRücksichtnahme auf die Entwicklung von KindernNr. 2020.RRGR.244
- MotionMitvorstösserin/Mitvorstösser
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserBessere Planung der KreditgeschäfteNr. 2017.RRGR.358
- committeeGrosser RatFuntauna
- Mitglied01.06.2022 – 18.05.2024
- Mitglied01.06.2018 – 31.05.2022
- Mitglied07.06.2017 – 31.05.2018
- committee
- parliamentary_group
- council_legislative
Maletgs
Nagins maletgs disponibels.
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