Simon Ryser
- Partida
- Grünliberale Partei
- Fracziun
- GLP
- Parlament
- Grosser Rat (BE)
- Circul electoral
- Thun
- Pagina dal parlament
- Profil uffizial
- Schlattaina
- Masculin
- Naschì
- 1978
- Professiun
- Programmleiter
- Adressa
- Seftigen
- Gremi da funtauna
- BE
- Funtauna actualisada
- 29.08.2026
- Registraziun actualisada
- 30.08.2026
- Emprim importà
- 14.08.2025
- JaVotaziun senza titelGrosser Rat
- NeinVotaziun senza titelGrosser Rat
- EnthaltenVotaziun senza titelGrosser Rat
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- Nicht abgestimmtVotaziun senza titelGrosser Rat
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- Ehrenamtlich
Naginas cartas d'access emessas.
- DiscursRaus aus der Altstadt zum ZweitenNr. 2025.GRPARL.505Grosser RatSimon Ryser, Seftigen (GLP), Fraktionssprecher. Die Kurzfassung wäre: Ich stimme nicht mit dem Vorredner überein. Aber wen wundert es? – Nein, worum geht es? Zehn Jahre nach der Motion 266–2014 ist es jetzt an der Zeit, dass der Regierungsrat eben nicht nur anerkennt, sondern endlich auch handelt. Wir fordern keine Revolution, sondern einfach nur eine konsequente wirtschaftliche Modernisierung der Kantonsverwaltung. Die Antwort der Regierung spiegelt auch ein bisschen die Haltung zum Thema wider: «Kann und wird», Text, Text, Text, «nur schrittweise», Text, Text, Text, «nach verfügbaren personellen und finanziellen Ressourcen erfolgen», also ergo eigentlich nie.
Weiter erschliesst sich mir auch nicht, wieso die Regierung auf den Standpunkt kommt, dass Gebäude aufgrund ihrer historischen Bedeutung in der Nutzung des Kantons bleiben sollen. Das hat mein Vorredner ebenfalls schon angebracht. Denn das kulturelle Erbe wäre gleichermassen gewährleistet, wenn diese Gebäude zum Beispiel wirtschaftlich wertvoller verpachtet beziehungsweise vermietet oder im Baurecht abgegeben werden. Eine Eigennutzung ist nämlich in dieser Sicht gar nicht zwingend.
Und dann: Wieso gelten für die kantonale Verwaltung die Arbeitsplätze in der Peripherie als potenziell unattraktiv? Das Strassenverkehrsamt ist schon länger in der Peripherie draussen. Also haben die wohl unattraktivere Arbeitsplätze. Gleichzeitig bekommen die privaten Unternehmen ja auch nur noch in der Peripherie draussen Boden, und dies meistens noch mit unhaltbaren Auflagen für ihre Arbeitsplätze.
Die Altstadt ist teuer, sehr teuer. Die Bodenpreise sind gestiegen, und doch bleiben nicht-publikumsintensive Ämter in historischen Gebäuden, die weder infrastrukturell noch wirtschaftlich sinnvoll genutzt werden. Und die Regierung sagt es ja selbst: Sieben kantonseigene und zwei angemietete Standorte in der Altstadt sind nicht publikumsintensiv. Die Mittel stehen unter anderem eben auch nicht zur Verfügung, weil sie in genau solchen kostenintensiven und schlecht genutzten Liegenschaften verbraucht werden. Eine Neustrukturierung des Portfolios kann und wird langfristig Effizienzsteigerungen bringen.
Es ist schön, spricht die Regierung am Schluss ihrer Antwort vom Einrennen einer offenen Tür. Aber nach zehn Jahren Dornröschenschlaf müsste man jetzt aus diesem kleinen Türchen wohl eher ein Burgtor machen. Von daher: Die GLP-Fraktion unterstützt die Motion in allen drei Punkten einstimmig. Merci für Ihre Zustimmung.
- DiscursMeldepflicht statt Baubewilligung für Klimaanlagen welche ausschliesslich mit selbst erzeugter erneuerbarer Energie betrieben werdenNr. 2025.GRPARL.485Grosser RatSimon Ryser, Seftigen (GLP), Fraktionssprecher. Ja, die GLP ist dafür. Ich glaube, das konnte Roland Lüthi schon gut rüberbringen. Ich komme noch kurz zu zwei, drei Repliken. Reto Müller – doch, jetzt sitzt er wieder, da ist gut, tipptopp. Ich gehe grundsätzlich mit dir einig, dass die häufigen kleinen Klimaanlagen um ein Gebäude herum nicht wirklich schön sind. Das sieht man immer in den Ferien. Es macht nicht Spass. Aber die von dir beschriebenen Gebäude sind eher Mietobjekte. Bei diesen sind das Mietrecht, die Besitzer, die Mieter und so weiter ein Thema. Ich denke, es wäre eher Sache des Gebäudebesitzers, dass er eine grössere, kompakte Anlage für das gesamte Gebäude installieren würde.
Nun zu unseren zwei Fassadenspezialisten Haudenschild und Blatti: absolument d’accord. Bei einem Neubau funktioniert das phänomenal. Da bin ich völlig mit Ihnen einig. Bei den Bestandesbauten gehe ich einmal grundsätzlich davon aus, dass der Gebäudebesitzer es sich schon gut überlegt: Was ist wirtschaftlicher? Wann mache ich was und wann ist eine Fassadensanierung nötig? Und dann mache ich es auch gleich und schiebe die Klimaanlage noch ein wenig hinaus. Ich denke, er ist intelligent genug.
Noch zu Kollege Kohler: Ja, ein Meldeformular für Klimaanlagen – wir kennen das MfS, jetzt wird es ein FfK sein, womit nicht eine Motorfahrzeugkontrolle gemeint ist – ist kein Selbstläufer. Ich bin völlig einig mit dir. Aber es ist schon einfacher als ein ordentliches Baubewilligungsverfahren. Merci für Ihre Zustimmung.
- DiscursImmobilienportfolio und Bauprojekte des Amtes für Grundstücke und Gebäude; Bericht des Regierungsrats für die Legislaturperiode 2022-2026Nr. 2024.BVD.545Grosser RatSimon Ryser, Seftigen (GLP), Fraktionssprecher. Geschätzte Frau Vize-Grossratspräsidentin, geschätzter Regierungspräsident, werte Kolleginnen und Kollegen – noch nicht so zahlreich, aber es füllt sich langsam.
Ich mache es kurz. Nur eine Frage an den Herrn Baudirektor. Der Regierungsrat möchte neu ein höheres Gewicht auf die Auslastung seiner Immobilien legen. Ganz konkret: Wir haben vor nicht allzu langer Zeit den Kredit für die Administrativhaft in Witzwil gesprochen. Mich würde nun ganz konkret interessieren, wie es um die Auslastung bei den beiden Wohngruppen für Administrativhaft steht. Kann der Baudirektor dazu etwas sagen? Es muss nicht sehr lang sein, dafür korrekt. Merci vielmals.
- DiscursBeschluss über das Angebot im öffentlichen Verkehr für die Fahrplanperioden 2027 bis 2030Nr. 2025.BVD.960Grosser RatSimon Ryser, Seftigen (GLP), Einzelsprecher. Jetzt habe ich noch etwas gelernt. Am besten spricht man vor Grossrat Freudiger, denn dann nimmt er einem nicht jedes Wort schon vorweg. Danke, du hast mein halbes Votum abgekürzt.
Ich spreche hier vor allem als Gemeindevertreter. Sie haben in den Anträgen 3 bis 27 gewisse Linien wieder aufgenommen. Haben Sie das mit den Planungsregionen und den Gemeinden so angeschaut? Vielleicht sehe ich es nicht als diese Priorität, vielleicht hätten wir eine andere gehabt. Dann werden die ÖV-Punkte hochgejubelt, ohne wirklichen Mehrwert für mich.
Der Vorredner hat es schon gesagt: Prozesshygiene. Ich sage es jetzt noch ein bisschen anders. Vorhin haben Sie bezüglich des Trams gesagt, man dürfe keinen Paradigmenwechsel machen. Aber genau hier machen Sie es.
Lassen Sie doch jetzt den Regierungsrat beziehungsweise das AÖV ihren Job machen und mit den Planungsregionen prüfen, ob es wirklich die absolut prioritären Linien beziehungsweise Angebotsbeschlüsse sind. Danach kommen Sie mit einer sauberen, neuen Auflage zurück in den Grossen Rat.
Merci vielmals für die Zustimmung.
- DiscursMeinungs- und Wirtschaftsfreiheit stärken (Trump regiert nur in den USA, nicht im Kanton Bern)Nr. 2025.GRPARL.321Grosser RatSimon Ryser, Seftigen (GLP), Fraktionssprecher. Ich glaube, über die Respektlosigkeit und die moralische Einordnung dieses Formulars müssen wir nicht mehr diskutieren. Es wäre hier wohl auch der falsche Ort. Annegret Hebeisen-Christen hat es ganz gut auf den Punkt gebracht: Ja, es ist ein fragwürdiges Formular. Das ist so.
Ich könnte dir eine ganze Liste von fragwürdigen Formularen zeigen, die ich ausfüllen muss, wenn ich einen Auftrag gerne hätte. Es ist so: Den einen oder anderen Punkt darauf kann ich jeweils nicht erfüllen. Den einen oder anderen Punkt will ich nicht erfüllen. Aber es ist meine freie Entscheidung; und das ist hier auch so. Also, es liegt an mir, ob ich für die amerikanische Botschaft arbeiten will oder nicht. Ich persönlich würde es nicht machen, aber das ist ein anderes Thema. Deshalb sieht es die GLP-Fraktion auch so, wie viele Vorredner es hier auch schon gesagt haben: Es ist nicht nötig, es ist jedermanns eigene Sache, ob er das will oder nicht. Wir lehnen das Postulat einstimmig ab. Danke vielmals.
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserBeschleunigung der Windenergieplanung im Kanton Bern (Richtlinienmotion)Nr. 2025.GRPARL.520
- MotionMitvorstösserin/Mitvorstösser
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserStärkung der inneren Sicherheit und Verhinderung extremistischer GewaltakteNr. 2025.GRPARL.289
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserTemporäre Containeranlage zur Entlastung des Berner StrafvollzugsNr. 2025.GRPARL.359
- InterpellationMitvorstösserin/MitvorstösserVerordnungsveto auch im Kanton Bern?Nr. 2025.GRPARL.340
- committeeGrosser RatFuntauna
- Mitglied01.06.2022 – 03.06.2025
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Maletgs
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