Samuel Krähenbühl
- Partida
- Schweizerische Volkspartei
- Fracziun
- SVP
- Parlament
- Grosser Rat (BE)
- Circul electoral
- Thun
- Pagina dal parlament
- Profil uffizial
- Schlattaina
- Masculin
- Naschì
- 1977
- Professiun
- lic.phil.hist. / Teamleiter Produktentwicklung
- Lingua
- lang_d
- Adressa
- Unterlangenegg
- Gremi da funtauna
- BE
- Funtauna actualisada
- 17.09.2026
- Registraziun actualisada
- 18.09.2026
- Emprim importà
- 14.08.2025
- JaVotaziun senza titelGrosser Rat
- NeinVotaziun senza titelGrosser Rat
- NeinVotaziun senza titelGrosser Rat
- JaVotaziun senza titelGrosser Rat
- NeinVotaziun senza titelGrosser Rat
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Naginas cartas d'access emessas.
- Discurs
- Discurs
- DiscursBeschleunigung der Windenergieplanung im Kanton Bern (Richtlinienmotion)Nr. 2025.GRPARL.520Grosser RatSamuel Krähenbühl, Unterlangenegg (SVP), Fraktionssprecher. (Zu Beginn des Votums gibt es technische Probleme mit dem Mikrofon, welche der Redner humorvoll kommentiert. Heiterkeit. / Au début de la prise de parole, des problèmes techniques entravent le fonctionnement du microphone, ce que l’orateur commente avec humour.) Wie Sie aus der Vergangenheit wissen, gehöre ich ja zum windenergiefreundlichen Flügel der SVP, der allerdings zunehmend am Schrumpfen ist, und trotzdem kann ich, und auch unsere Fraktion, relativ wenig mit diesem Vorstoss anfangen. Und zwar können wir auch die Antworten des Regierungsrates zum Teil nicht richtig einordnen. Ich sage kurz, warum.
Erster Punkt: Die Verantwortung für die gesamtkantonale Planung der Windenergie soll der Kanton übernehmen. Liebe Leute, das hat er bereits, Art. 104 des Baugesetzes (BauG). Und wenn man es so interpretieren würde, dass man die Planungsregionen ganz rausknallen sollte, wie man es ein bisschen im Vorstoss lesen kann, dann wären wir sowieso dagegen, ich habe mich vorher nicht geäussert, aber ich bin ja noch Präsident einer solchen Planungsregion, allerdings nicht einer Regionalkonferenz, sondern des Entwicklungsraums Thun (ERT), und wir haben übrigens unsere Hausaufgaben gemacht, bei uns ist dieser Windrichtplan verabschiedet.
Der zweite Punkt, das ist auch wieder ein bisschen wieder irritierend, der Regierungsrat will diesen Punkt annehmen, aber will ihn trotzdem erst 2028 umsetzen, das sehen wir auch nicht.
Der dritte Punkt zum Guichet Unique, da lese ich von neuen Stellen, da ist die SVP sowieso kritisch eingestellt, und der vierte Punkt, finden wir, ist eigentlich in einem gewissen Sinn erfüllt. Denn der Beschleunigungserlass sieht ja das vor, also diesbezüglich ist eigentlich der Spielraum aus kantonaler Sicht gering.
Deshalb würden wir Ihnen beliebt machen, den ersten Punkt anzunehmen, die Fraktion nimmt ihn mehrheitlich an, es gibt allerdings dort auch Nein-Stimmen, und wir würden aber die Abschreibung beantragen, und bei den weiteren drei Punkten ist die Haltung grossmehrheitlich negativ.
- DiscursBeschleunigung der Windenergieplanung im Kanton Bern (Richtlinienmotion)Nr. 2025.GRPARL.520Grosser Rat
- DiscursGrosser RatSamuel Krähenbühl, Unterlangenegg (SVP), Einzelsprecher. Es ist noch spannend, dieses Historische Museum. Ich kenne dieses Gebäude ziemlich gut. Während meines Studiums hatte ich eine Übung und war während eines halben Jahrs einmal pro Woche mit Direktor Peter Jetzler dort. Das war damals quasi vorgängig zur Neugestaltung der Ausstellung «Grosses Bern» mit den Burgunderteppichen. So durften wir uns dort einbringen, obschon de facto relativ wenig davon realisiert wurde, aber es war äusserst interessant. Man lernte auch ein bisschen, was es mit sich bringt, eine solche Ausstellung zu gestalten, was da alles zu beachten ist.
Auf jeden Fall habe ich noch in Erinnerung, dass wir das Modell – es gibt ein schönes Modell der Stadt Bern um etwa 1800 –, dass wir dieses Modell an einen Ort hätten hinstellen wollen, an dem es baulich absolut nicht möglich war. Wir sind mit schönen Vorstellungen hingegangen, aber vom Ablauf her hat es einfach nicht dorthin gepasst. In diesem Sinn habe ich grosse Sympathien und mache Ihnen auch beliebt, diesem Kredit zuzustimmen.
Trotzdem muss ich noch den Bogen schlagen – Kollege Arn hat es vorhin erwähnt – zum Kunstmuseum. Was ist der grosse Unterschied zum Kunstmuseum? Hier ist es eine faire Finanzierung, hier zahlt nicht nur der Kanton als öffentlicher Finanzierungsträger. Das ist eine ganz andere Ausgangslage. Der Betrag ist auch moderater. Und ich möchte auch zuhanden unseres Bildungsdirektors anmerken, wenn es dann nach dem kommenden Sonntag irgendeine Form einer Neuauflage dieser Kunstmuseumsgeschichte geben sollte, die ja eigentlich auch nicht bestritten ist: Dann müsste es in diese Richtung gehen. Dann müsste man einfach auch schauen, dass man andere an Bord holt und dass nicht einfach der Kanton einziger öffentlicher Hauptfinanzierungsträger ist mit diesen 80 Mio. Franken plus noch 14 Mio. Franken Kulturförderungsfonds.
Das wäre einfach, was ich hier noch deponieren wollte, aber sonst bin ich selbstverständlich auch dafür und schliesse mich Andreas Schüpbach an. Hier müssen Sie also nichts befürchten wegen eines Referendums. Merci.
- MotionMitvorstösserin/Mitvorstösser
- InterpellationMitvorstösserin/Mitvorstösser
- Interpellation
- MotionMitvorstösserin/Mitvorstösser
- MotionMiteinreichende
- committeeGrosser RatFuntauna
- Kommissionspräsident/indapi 01.06.2026
- Mitglied01.06.2018 – 31.05.2022
- Mitglied01.06.2014 – 31.05.2018
- council_office
- council_office
- committee
- committeeBildungskommission (BiK) - Ausschuss Interparlamentarische Kommission Pädagogische Hochschule BEJUNEGrosser RatFuntauna
- Mitglied01.06.2018 – 31.05.2022
- Mitglied24.06.2014 – 31.05.2018
Maletgs(1)
- Versiun 101.01.2025 – 31.12.2199
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