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GB

Gabriela Blatter

Anteriur commember
Grünliberale
Stadtrat

Mandat
Partida
Grünliberale
Parlament
Stadtrat (BE)
Pagina dal parlament
Profil uffizial
Persunal
Schlattaina
Feminin
Naschì
1984
Professiun
Chemikerin, Verhandlerin
Lingua
Tudestg
Referenzas & funtauna
Gremi da funtauna
351
Registraziun actualisada
26.08.2026
Emprim importà
14.08.2025
Cumportament da votar(1605)
  1. Ja
    Stadtrat
    Resultat: 66 Gea · 5 Na · 1 Absten. · 7 Absent
  2. Abwesend
    Stadtrat
    Resultat: 1 Gea · 0 Na · 0 Absten. · 79 Absent
  3. Abwesend
    Stadtrat
    Resultat: 1 Gea · 0 Na · 0 Absten. · 79 Absent
  4. Ja
  5. Ja
    Stadtrat
    Freibad Lorraine (Kredit)Stadtrat (SR) · 16.10.2025
    Resultat: 66 Gea · 4 Na · 0 Absten. · 9 Absent
Colliaziuns d'interess(3)
Cartas d'access

Naginas cartas d'access emessas.

Discurs(18)
  1. Discurs
    Weyermannshaus WestNr. 2017.PRD.000053
    Gabriela Blatter (GLP), EinzelvotumStadtrat
    Tractanda 7: Überbauungsordnung Weyermannshaus West (Abstimmungsbotschaft)

    Gabriela Blatter (GLP), Einzelvotum: Ich wollte eigentlich nichts zu diesem Geschäft sagen, aber die vorherigen Voten über Verantwortung haben eine Reaktion bei mir getriggert. Ich habe jetzt extra nochmals im Energie- und Klimareglement 2035 die kürzlich verabschiedete Strategie des Gemeinderates nachgelesen. MG-2 ist es, glaube ich, Mobilität, Prozentsatz, Parkplätze reduzieren. Es steht "Parkplätze reduzieren". Und ich bin 100% bei euch: Ja, wir müssen die Mobilität adressieren, wir müssen vor allem die Mobilität elektrifizieren. Das ist noch viel wichtiger, als den MIV abzuschaffen, was sowieso illusorisch ist. Den MIV zu elektrifizieren, dafür müssen wir so viel tun, wie wir können. Und wir planen hier eine autoarme Siedlung – anstatt autofrei, autoarm. Es ist ein Kompromiss, es führt aber zu wesentlich mehr Wohnraum in einem bereits verdichteten Perimeter. Es bekämpft Zersiedelung. Wenn wir Wohnraum in urbanen Zonen schaffen, zusätzlichen Wohnraum, dann führt das dazu, dass wir der Zersiedelung entgegenwirken. Und die Umweltauswirkungen der Zersiedelungen sind massiv. Und deswegen stimmen wir diesem Kompromiss zu. Am Ende muss es auch für die Investoren stimmen. Wir können nicht eine Energie- und Klimatransition hinbringen, wenn wir nicht mit den Investoren zusammenarbeiten. Es ist eine Partnerschaft und ohne diese wird es nie möglich sein, das umzusetzen. Und deswegen müssen wir uns gegenseitig entgegenkommen. Deswegen stimme ich dem Geschäft zu. Danke.

  2. Discurs
    Gabriela Blatter (GLP)Stadtrat
    Tractanda 9: Postulat Fraktion GFL/EVP (Marcel Wüthrich/Tanja Miljanovic, GFL/Bettina Jans-Troxler, EVP): Energieschub für individuelle Heizkostenabrechnungen!

    Gabriela Blatter (GLP): Geschätzte Kolleginnen und Kollegen, ich stelle den Ordnungsantrag, dieses Traktandum noch fertig zu verhandeln und entsprechend die Sitzung zu verlängern, bis das Traktandum abgeschlossen ist.

  3. Discurs
    Gabriela Blatter (GLP) für die FraktionStadtrat
    Tractanda 7: Immobilien Verwaltungsvermögen; Nachkredit für die Heiz- und Betriebskosten (HBK) der Perioden 2022/23 und 2023/24

    Gabriela Blatter (GLP) für die Fraktion: Dieser Nachtragskredit reiht sich ein in eine Reihe von unschönen Nachtragskrediten. Wir haben es von den verschiedenen Fraktionen und Einzelsprecher*innen vorher schon gehört. Wir haben Verständnis für den unvorhersehbaren Kostentreiber Ukraine-Krieg in diesem Kontext und die jährlichen saisonalen Schwankungen, die insbesondere im Heizbereich schwierig vorherzusehen sind. Aber wir haben wenig Verständnis für das schlechte Gesamtkostenmanagement, die schlechten Prognosen, zum Beispiel bei der Schwimmhalle. Okay, die Stadt Bern hatte keine Neufeldschwimmhalle, aber es gibt durchaus Schwimmhallen in anderen Gemeinden von vergleichbarer Grösse. Und deren Prognosen hätte man beiziehen können bei der Prognose der Akontozahlungen. Und wir wussten, dass diese Schwimmhalle kommt. Sie war seit Jahren geplant. Wir sind auch sehr irritiert, insbesondere über die 30% Mehrausgaben im Kredit, welche auf die Pseudo-Sparmassnahmen von FIT zurückgehen. Pseudo insofern, als man es einfach angeglichen hat, buchhalterisch, ohne im Heizkostenbereich wirkliche Massnahmen zu ergreifen. Das wäre durchaus möglich gewesen. Man kann flächendeckende Smartmeter einsetzen. Man kann flächendeckend 1-2 Grad weniger heizen. Das führt zu tieferen Heizkosten. Das wären Massnahmen, die bei Heizkosteneinsparungen ergriffen werden sollten und nicht einfach nur eine buchhalterische Rechnungsbilanz, die dann am Ende trotzdem zu Mehrausgaben führt und eben nicht zu den angegebenen Kostensenkungen, wie das dann vom Gemeinderat kommuniziert wurde. Wir sind uns bewusst, dass das Geld schon ausgegeben ist. Und eine Ablehnung im Bereich der Heizkosten, die Kollegin aus der GFL hat es schon erwähnt, ist wenig zielführend. Aber unser Unmut insbesondere über die Pseudosparmassnahmen und das schlechte das Kostenmanagement ist gross. Wir verlangen ein zentrales, besseres Management und eine Korrektur der Akontoforderungen, wie auch bereits im Vortrag erwähnt. Und um unserem Unmut sichtbar zu machen, werden wir uns bei diesem Geschäft enthalten.

  4. Discurs
    Gabriela Blatter (GLP) für die FraktionStadtrat
    Tractanda 7: Interfraktionelle Motion GLP/JGLP/EVP, Mitte, FDP/JF, SP/JUSO, GB/JA (Bettina Jans-Troxler, EVP/Debora Alder-Gasser, EVP/Maurice Lindgren, GLP/Milena Daphinoff, Mitte/Simone Richner, FDP/Bernadette Häfliger, SP/Franziska Geiser, GB) und Francesca Chukwunyere(GFL), Matthias Humbel (GFL): Bekämpfung von Antisemitismus – insbesondere an Berner Schulen

    Gabriela Blatter (GLP) für die Fraktion: Zuerst möchte ich sagen, dass ich sehr schätze, was wir heute Abend für eine Debatte haben. Ich habe selten so eine umfassende und tiefgründige Debatte über das Thema gehabt. Es freut mich sehr, dass sich der Stadtrat so interfraktionell über das Thema Antisemitismus austauschen kann, und dass wir so kritische Stimmen gegen Antisemitismus von allen hören, das freut mich sehr. Ich hoffe, wir können auch so eine Debatte führen über andere Rassismus-Formen und zwar genauso differenziert. Die GLP-JGLP-EVP-Fraktion hat ganz klar eine Nulltoleranz für Antisemitismus und für jegliche andere Formen von Rassismus. Debora hat das im Votum für die Einreichenden auch schon sehr klar dargelegt. Die Fraktion ist geschlossen für die Punkte 1 und 3. Und wenn es punktweise gewesen wäre, dann hätte der GLP-JGLP-Teil der Fraktion gegen den Punkt 2 gestimmt, und zwar aus dem Grund, den viele andere auch schon angefügt haben, nämlich dass verschiedene Formen von Diskriminierung und Rassismus intersektional sind. Wir sind ganz klar der Ansicht, dass eine integrative Betrachtung des Antisemitismus zielführender und effektiver wäre zum Schutz der Jüdinnen und Juden. Und: Eine isolierte Betrachtung des Antisemitismus kann zu blinden Flecken führen, insbesondere wenn es um den systemischen Rassismus und den institutionellen Rassismus geht. Ganz im Gegenteil: Wenn man den Antisemitismus integriert betrachtet, führt das zu besseren Lösungen. Und den Blick zu öffnen hilft allen Bereichen des Rassismus, also gegen den Rassismus. Dann ist auch das Argument der Zuständigkeit diskutiert worden bei uns in der Fraktion, nämlich dass eigentlich der Kanton für die Rassismus-Bekämpfung zuständig ist, und dass da die Frage ist, ob überhaupt die Gemeinde dafür zuständig ist. Das Finanzargument ist ebenfalls angebracht worden: Ob die Ressourcen für so eine separate Stelle vorhanden sind, insbesondere weil man dann auch für alle anderen Bereiche des Rassismus so eine Stelle schaffen müsste. In der aktuellen Finanzlage ist das so in unserer Wahrnehmung nicht möglich. Aber wie gesagt, der EVP-Teil der Fraktion hätte diesem Punkt sowieso auch zugestimmt, auch dazu hat Debora schon klar für die Einreichenden das Votum geteilt, das auch ganz klar der Haltung der EVP-Kolleginnen bei uns in der Fraktion entspricht. Aufgrund dessen, dass nicht punktweise abgestimmt wird, haben wir noch einmal eine Diskussion gehabt, jetzt auch beim Nachtessen. Und wir werden dem Vorstoss so zustimmen mit gewissen Enthaltungen von den Personen, die den Punkt 2 stärker gewichten, aber wir werden der Motion so zustimmen. Und es ist mir ein Anliegen zu sagen: Auch wenn wir den Punkt 2 abgelehnt hätten als GLP-JGLP, ist das nicht ein Votum für den Antisemitismus, sondern gegen den Antisemitismus, für die Bekämpfung des Antisemitismus. Weil wir der Ansicht sind, also diejenigen, die diesen Punkt abgelehnt hätten, dass eine integrierte Bekämpfung des Antisemitismus effektiver ist. Aber wir sind uns alle einig gewesen von Anfang an, dass wir alles machen müssen, um den Antisemitismus zu bekämpfen. Merci vielmals.

  5. Discurs
    Gabriela Blatter (GLP) für die FraktionStadtrat
    Tractanda 6: Interfraktionelle Motion GFL, GB/JA!, GLP/JGLP/EVP, AL/PdA (Christoph Leuppi, GFL/Katharina Gallizzi, GB/Gabriela Blatter, GLP/Bettina Jans-Troxler, EVP/Matteo Micieli, PdA): Ausstiegsstrategie aus fossilem Erdgas als städtischer Energieträger

    Gabriela Blatter (GLP) für die Fraktion: Der Gasausstieg ist essentiell, um das Netto-Null-Ziel zu erreichen und das 1,5 Grad Temperaturziel nicht zu verpassen und auch Michael Ruefer hat es erwähnt, uns energietechnisch unabhängiger zu machen. Aber wir teilen die Ansicht der GFL-Fraktion, dass die Umsetzung das ist, was im aktuellen Zeitpunkt schwierig ist. Und darum soll auch der Hauptfokus jetzt auf die Implementierung und die Umsetzung dieses Gasausstiegs liegen. Wir sehen aber durchaus, dass es ein wesentlicher Systemwechsel ist, ähnlich wie der Atomausstieg. Und entsprechend hätten wir auch gefunden, dass eine Verankerung im EWB-Gesetz grundsätzlich gerechtfertigt wäre. Aber wir können der Public Corporate Governance-Argumentation des Gemeinderats folgen und haben darum auch entschieden, dieser Wandlung aufgrund von formalen Gründen zuzustimmen. Aber – ein grosses Aber –, wir erwarten vom Gemeinderat, dass er eine intensive Diskussion mit der EWB führt, im Rahmen der Eigner-Strategie, dass man klare Zwischenziele vereinbart, dass es eine klare Ausstiegsstrategie gibt mit griffigen Massnahmen. Und von der EWB erwarten wir einen klaren Plan mit Eckwerten, mit Zielindikatoren, mit konkreten und umsetzbaren Massnahmen und eben dann einen Zwischenschritt für einen möglichst raschen und effizienten Ausstieg aus dem Erdgas.

Contribuziuns(86)
Commembranzas(10)

Maletgs(2)

  • Versiun 1
    01.01.2025 – 04.10.2025
  • Versiun 2
    04.10.2025 – 31.12.2199

Datas: OpenParlData · CC BY 4.0