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FO

Fritz Abraham Oehrli

Anteriur commember
Schweizerische Volkspartei
SchweizBern

·

Mandat
Partida
Schweizerische VolksparteiFuntauna: SVP
Parlament
Schweiz
Circul electoral
Bern
Pagina dal parlament
Profil uffizial
Persunal
Schlattaina
Masculin
Naschì
10. Juli 1941
Mort
2. April 2019
Referenzas & funtauna
Wikidata
Q73437142
Gremi da funtauna
CHE
Funtauna actualisada
28.03.2025
Registraziun actualisada
04.10.2026
Emprim importà
14.08.2025
Cumportament da votar(1471)
  1. Ja
    Schweiz
    Resultat: 98 Gea · 52 Na · 2 Absten. · 48 Absent
  2. Ja
    Schweiz
    Resultat: 120 Gea · 72 Na · 2 Absten. · 6 Absent
  3. Nein
    Schweiz
    Resultat: 95 Gea · 83 Na · 2 Absten. · 20 Absent
  4. Ja
    Schweiz
    Resultat: 148 Gea · 0 Na · 14 Absten. · 38 Absent
  5. Ja
    Schweiz
    Resultat: 154 Gea · 3 Na · 2 Absten. · 41 Absent
Colliaziuns d'interess

Naginas colliaziuns d'interess registradas.

Cartas d'access

Naginas cartas d'access emessas.

Discurs(27)
  1. Redetext
    Schweiz

    Frau Bundesrätin, denken Sie nicht auch, dass speziell in den marginalen Gebieten mit der Hinaufsetzung auf 1 Standardarbeitskraft sehr viele sogenannt kleine Betriebe aus dem bodenrechtlichen Schutz fallen und dass dann bei der Betriebsübergabe und -übernahme die Chance nicht mehr besteht, den Betrieb zum Ertragswert zu übernehmen? Sehr viele Bauernfamilien aus diesen Gebieten werden vertrieben, weil es sich schlicht und einfach keines der Kinder leisten kann, ein solches Betrieblein zu übernehmen. Denken Sie nicht auch, dass die Wochenendresidenzen, die letztendlich aus solchen Betrieben entstehen, uns in den marginalen Gebieten nichts, aber auch gar nichts bringen?

  2. Redetext
    Schweiz

    Herr Bundesrat, was gedenken Sie zu tun, wenn Sie nie genug Freiwillige bekommen?

  3. Redetext
    Schweiz

    Sehr geehrter Herr Kollege, ich habe nie verheimlicht, dass ich nur sehr, sehr schlecht Französisch spreche, und somit kann ich Ihnen nicht Antwort geben.

  4. Redetext
    Schweiz

    In Artikel 8 Absatz 2 Buchstabe a ist geregelt, dass das 18. Altersjahr vollendet sein muss, um einen Waffenerwerbsschein erhalten zu können; aber diesen gibt es auch nur dann, wenn alle anderen Bedingungen erfüllt sind.

    Die Minderheit III (Allemann) will das auf 21 Jahre anheben. Ich erlaube mir den Scherz, hier die Bemerkung zu machen, man sollte eigentlich den Minderheitsantrag noch ausbauen und sagen: Wer das 21. Altersjahr nicht vollendet hat, sollte keine Sturmgewehre stehlen!

    Die SVP-Fraktion lehnt den Antrag der Minderheit III einstimmig ab, zunächst, weil es bekannt sein dürfte - die 18-Jährigen in unserem Land wissen das zumindest -, dass in der Schweiz das Mündigkeitsalter auf 18 Jahre festgesetzt ist. Ab 18 Jahren dürfen junge Menschen abstimmen, wählen, für ein politisches Amt kandidieren, den Führerschein machen, ja sogar heiraten und vieles mehr. Viele Wehrpflichtige, der grössere Teil wahrscheinlich, haben die Rekrutenschule vor dem Erreichen des 21. Altersjahres absolviert.

    Natürlich könnte der Bundesrat für all diese Fälle, auch für die Jungschützen, die Sportschützen usw., Ausnahmeregelungen erlassen. Die Bestimmungen von Artikel 8 Absatz 2 Buchstaben a bis d regeln klar und deutlich, dass Bürger und Bürgerinnen, welche die Voraussetzungen für einen Waffenerwerbsschein nicht erfüllen, auch nach dem 18. Altersjahr keinen bekommen. Das Waffengesetz wird verschärft, wird Schengen angepasst, aber damit einen "Ausnahmeregelungs-Urwald" zu produzieren, da sind keine guten Absichten dahinter.

    Ich bitte Sie, den Antrag der Minderheit III (Allemann) abzulehnen.

  5. Redetext
    Schweiz

    Herr Bundesrat, es wurde jetzt viel von Freiwilligkeit gesprochen und dass das alles nur demokratisch ausgehandelt werde. In den letzten Tagen hat mir ein Bauer aus dem Emmental und zugleich Gemeindeverantwortlicher telefoniert und gefragt, was da los sei. Durch die Unwetter im August seien viele Strassen bei ihnen in Mitleidenschaft gezogen worden, und die seien jetzt wieder geflickt. Sie möchten die steilen Stücke mit einem Belag versehen, weil sie immer ausgewaschen werden. Dann sei der Buwal-Verantwortliche gekommen und habe gesagt, da werde kein Belag eingebaut, diese Wege würden zu historischen Wegen erklärt, sobald diese Parkangelegenheiten erledigt seien.

    Da möchte ich Sie fragen: Was denken Sie, wurde das mit den Betroffenen auch demokratisch ausgehandelt?

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  • Versiun 1
    01.01.2025 – 31.12.2199

Datas: OpenParlData · CC BY 4.0