Jascha Müller
- Party
- Evangelische Volkspartei
- Parliament
- Kantonsrat (SG)
- Electoral district
- St.Gallen
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Male
- Occupation
- Kommandant Milizfeuerwehr
- Language
- German
- Source body
- SG
- Source updated
- 02.04.2026
- Record updated
- 17.08.2026
- First imported
- 14.08.2025
- JaKantonsratXXV. Nachtrag zum Geschäftsreglement des Kantonsrates (Gesetzgebungsgeschäft)Result: 110 Yes · 0 No · 2 Abst. · 8 Absent
- NeinKantonsratXXVII. Nachtrag zum Geschäftsreglement des Kantonsrates (Entschädigungen und berufliche Vorsorge) (Gesetzgebungsgeschäft ohne Referendum)Result: 41 Yes · 75 No · 0 Abst. · 4 Absent
- NeinKantonsratXXVII. Nachtrag zum Geschäftsreglement des Kantonsrates (Entschädigungen und berufliche Vorsorge) (Gesetzgebungsgeschäft ohne Referendum)Result: 42 Yes · 73 No · 1 Abst. · 4 Absent
- NeinKantonsratXXVII. Nachtrag zum Geschäftsreglement des Kantonsrates (Entschädigungen und berufliche Vorsorge) (Gesetzgebungsgeschäft ohne Referendum)Result: 41 Yes · 72 No · 1 Abst. · 6 Absent
- NeinKantonsratXXVII. Nachtrag zum Geschäftsreglement des Kantonsrates (Entschädigungen und berufliche Vorsorge) (Gesetzgebungsgeschäft ohne Referendum)Result: 27 Yes · 54 No · 30 Abst. · 9 Absent
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- SpeechSpeechMitglied des KantonsratesKantonsrat
Müller-St.Gallen (im Namen einer Minderheit der Mitte-EVP-Fraktion): Dem Antrag der Regierung ist zuzustimmen.
Das Bauen in der Stadt ist wegen dem Untergrund heikel. Das geht auch aus der Botschaft hervor. Auch aus diesem Grund ist die Reserve höher als vielleicht gewöhnlich nach SIA.
- SpeechSpeechMitglied des KantonsratesKantonsrat
Müller-St.Gallen (im Namen der Mitte-EVP-Fraktion): Dem Antrag auf Dringlicherklärung ist zuzustimmen.
Gestern haben wir gehört, dass es strukturelle Probleme sowie mangelndes Wissen in der Umsetzung der Istanbul-Konvention gibt. Zudem wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass wichtige Fragen nicht beantwortet wurden. Gerade weil es um den Schutz von Betroffenen und die schnelle, glaubwürdige Umsetzung internationaler Verpflichtungen geht, ist es entscheidend, dass wir das Thema nicht einfach auf die lange Bank schieben.
- SpeechSpeechMitglied des KantonsratesKantonsrat
Müller-St.Gallen (im Namen der Mitte-EVP-Fraktion): Die Interpellantin ist mit der Antwort der Regierung teilweise zufrieden.
Der Fall «Daisy» war der Auslöser unserer Interpellation. Ein vorbestrafter Verbrecher zwang ein 16-jähriges Mädchen und mehrere Frauen zur Prostitution und erhielt erneut nur eine bedingte Strafe. Das ist empörend und für die Opfer unverständlich. Die Antwort der Regierung zeigt, dass es für einen wirksamen Schutz eine grundlegende Gesetzesänderung braucht. Heute wird die freie Berufswahl der Sexarbeiterinnen höher gewichtet als der Opferschutz. Wer ausgebeutet wird, bleibt schutzlos. Besonders enttäuschend: Zwei Jahre nach Beginn der Umsetzung der Istanbul-Konvention gibt es im Kanton trotz klarer Verpflichtung keine nachweisbaren Ergebnisse oder Erfolge, keine oder wenig Verbesserungen und keine Fortschritte. Eine Kollegin fasst es so zusammen: Aufgrund der Schweizer Bürokratie können wir leider nichts gegen den Menschenhandel tun, fragen Sie in fünf Jahren wieder nach.
Positiv ist einzig, dass die Aufklärungsquote gestiegen ist. Das deutet auf mehr Kontrollen hin. Gleichzeitig fehlen der Polizei und der Staatsanwaltschaft aber die nötigen Ressourcen. Das führt dazu, dass Täter nicht konsequent verfolgt und oftmals mild bestraft werden. Etwas ist aber sicher erwiesen: Nur wenn Vertrauen aufgebaut wird und spezialisierte Strafverfolgungsbehörden eingreifen, werden misshandelte, eingeschüchterte und bedrohte Opfer aussagen. Wir dürfen das Thema nicht länger tabuisieren. Menschenhandel und Zwangsprostitution sind ein Tabuthema, aber das Schweigen schützt nicht die Opfer, sondern die Täter. Darum bleibt die Botschaft klar: Der Opferschutz muss Vorrang haben vor der freien Berufswahl. Alles andere ermutigt Täter und lässt Opfer im Stich. Es braucht ein grösseres Engagement der Strafverfolgungsbehörden.
- SpeechSpeechMitglied des KantonsratesKantonsrat
Müller-St.Gallen zieht die Motion im Namen der Mitte-EVP-Fraktion zurück.
Mit dieser Motion möchten wir die unsinnigen Einweg-E-Zigaretten verbieten. Das ist auch national ein Thema. Kurz nach der Einreichung unserer Motion hat auch der Ständerat getagt. Wir haben unser Ziel erreicht: Das Einweg-E-Zigaretten-Verbot kommt jetzt schweizweit. Wir freuen uns auf frische Luft ohne Mangoduft.
- Einfache AnfrageErstunterzeichner/-in
- MotionErstunterzeichner/-in
- PostulatBeteiligung
- Einfache AnfrageBeteiligungMenschenhandel im Kanton St.GallenNo. 61.14.06
- Interpellation
- Vorberatende Kommission
- Mitglied02.06.2025 – 03.12.2025
- Vorberatende Kommission
- Mitglied10.03.2025 – 04.06.2025
- Vorberatende Kommission
- Mitglied02.12.2024 – 04.06.2025
- Interessengruppe des Kantonsrates
- Mitglied23.09.2024 – 03.12.2025
- Vorberatende Kommission
- Mitglied16.09.2024 – 04.12.2024
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- Version 101.01.2025 – 26.09.2025
- Version 226.09.2025 – 04.10.2025
- Version 304.10.2025
- Version 404.10.2025
- Version 504.10.2025 – 31.12.2199
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