Andreas Broger
- Party
- Die Mitte
- Parliamentary group
- Die Mitte-EVP-Fraktion 2024/2028
- Parliament
- Kantonsrat (SG)
- Electoral district
- Rheintal
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Male
- Occupation
- Direktionsschadeninspektor HM
- Language
- German
- Source body
- SG
- Source updated
- 10.08.2026
- Record updated
- 27.09.2026
- First imported
- 14.08.2025
- JaKantonsratNachtrag zum Gesetz über Niederlassung und Aufenthalt (Digitales Meldewesen sowie Abschaffung des Heimatscheins und des Heimatausweises) (Gesetzgebungsgeschäft)Result: 114 Yes · 0 No · 0 Abst. · 6 Absent
- NeinKantonsratXIII. Nachtrag zum Einführungsgesetz zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch (Massnahmenpaket erste Lebensjahre) [Titel der Botschaft: Erledigung parlamentarische Aufträge im Bereich der frühen Förderung] (Gesetzgebungsgeschäft)Result: 16 Yes · 98 No · 0 Abst. · 5 Absent
- NeinKantonsratNachtrag zum Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung im Bereich der Pflege (Titel der Botschaft: Entlastungspaket 2026: Sammelvorlage II) (Gesetzgebungsgeschäft)Result: 33 Yes · 78 No · 3 Abst. · 6 Absent
- JaKantonsratNachtrag zum Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung im Bereich der Pflege (Titel der Botschaft: Entlastungspaket 2026: Sammelvorlage II) (Gesetzgebungsgeschäft)Result: 74 Yes · 40 No · 0 Abst. · 6 Absent
- JaKantonsratII. Nachtrag zum Gesetz über Wohnbau- und Eigentumsförderung (Titel der Botschaft: Entlastungspaket 2026: Sammelvorlage II) (Gesetzgebungsgeschäft)Result: 94 Yes · 18 No · 1 Abst. · 7 Absent
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- —Kantonsrat
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- SpeechSpeechMitglied des KantonsratesKantonsrat
Broger-Altstätten: Die Motion ist mit geändertem Wortlaut gemäss Antrag der Mitte-EVP-Fraktion gutzuheissen. Ich lege meine Interessen offen: Ich bin Präsident eines Fussballclubs mit rund 600 Mitgliedern und mitwirkend im Organisationskomitee des Eidgenössischen Volksmusikfests 2027 in Altstätten.
Bei diesem Geschäft wird grossmehrheitlich über Kultur und Kulturbeiträge gesprochen – mit Ausnahme des Votums von «Sportpfarrer» Jäger-Bad Ragaz. Auch haben wir in den vergangenen Wochen zahlreiche E-Mails und Briefe von verschiedenen Kulturschaffenden erhalten. Aber in diesem Vorstoss geht es, wie bereits von ein paar Personen erwähnt, auch um den Sport. Wir möchten mit dieser Motion die Sportförderung stärken und somit Sportvereine in unserem Kanton unterstützen.
Wie in der ursprünglichen Motion richtigerweise ausgeführt wird, ist auch der Sport ein wichtiger Baustein unserer Gesellschaft. Gerade in Zeiten zunehmender Digitalisierung, in denen sich viele Menschen in die eigenen vier Wände und in digitale Netzwerke wie Snapchat zurückziehen, gewinnen reale Begegnungen an Bedeutung. Der Sport – genauso wie die Kultur– schafft Räume für physischen Austausch, für Bewegung, für Integrationen, für das Miteinander unterschiedlicher Generationen und Herkunft sowie nicht zuletzt auch für die Gesundheit. Mit dem Antrag der Mitte-EVP-Fraktion stützen wir Kultur, Brauchtum, Soziales, Bildung, Gesundheit und Innovation. Wir stärken den Sport, das Vereinsleben, das gemeinsame Gewinnen und das gemeinsame Verlieren. Ich hoffe, heute gewinnt unser Antrag.
- SpeechSpeechMitglied des KantonsratesKantonsrat
Broger-Altstätten (im Namen der Mitte-EVP-Fraktion): Auf die Motion ist nicht einzutreten.
Ein Hund ist kein Modeaccessoire. Er ist ein Lebewesen, ein Familienmitglied und ein treuer Begleiter. Wer sich für einen Hund entscheidet, übernimmt Verantwortung aus Überzeugung und aus Liebe zum Tier. Genau deshalb halten wir einen obligatorischen Hundekurs für den falschen Weg.
Selbstverständlich ist es wichtig, dass Hunde gut erzogen sind. Niemand möchte aggressive oder unkontrollierte Tiere im öffentlichen Raum. Aber eine generelle Kurspflicht trifft ausnahmslos alle, auch jene, die seit Jahren oder sogar Jahrzehnten verantwortungsvoll Hunde halten. Warum sollen erfahrene Halterinnen und Halter, die nie negativ aufgefallen sind, Zeit und Geld investieren, nur um eine staatliche Vorgabe zu erfüllen? Das wirkt nicht wie Unterstützung, sondern wie Misstrauen gegenüber verantwortungsbewussten Bürgerinnen und Bürgern. Zudem löst ein Pflichtkurs nicht automatisch das eigentliche Problem. Wer kein echtes Interesse an seinem Hund hat oder sich nicht engagieren möchte, wird auch den Kurs lediglich absitzen, ohne die Inhalte wirklich umzusetzen. Verantwortungsbewusstsein entsteht nicht durch Zwang, sondern durch Einsicht und Motivation.
Statt alle über einen Kamm zu scheren, wäre es sinnvoller, gezielt dort anzusetzen, wo tatsächlich Probleme bestehen – bei auffälligen Hunden oder unerfahrenen Haltern. Freiwillige Kurse mit Anreizen und Beratungsangebote oder verpflichtende Schulungen in konkreten Problemfällen wären deutlich verhältnismässiger und wirkungsvoller. Wir sollten auf Eigenverantwortung setzen und nicht auf pauschale Vorschriften. Vertrauen schafft mehr Engagement als Zwang.
Wer sich bewusst für einen Hund entscheidet, will in der Regel das Beste für sein Tier. Dafür braucht es nicht zwingend eine staatliche Pflicht. Ein obligatorischer Hundekurs mag gut gemeint sein, doch gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Verantwortung kann man nicht verordnen, man muss sie leben.
- SpeechSpeechMitglied des KantonsratesKantonsrat
Broger-Altstätten (im Namen der Mitte-EVP-Fraktion): Auf die Vorlage ist einzutreten.
Das in den 1980er-Jahren erstellte Stützbauwerk entspricht nicht mehr den Anforderungen in Bezug auf Sichtweiten, Kreuzungsmöglichkeiten und Längsgefälle. Weiter ist auch das Bauwerk selbst in einem schlechten Zustand, und es bestehen Risiken zur Instabilität. Die vorberatende Kommission durfte sich vor der Kommissionssitzung ein Bild vor Ort machen und konnte diese Ausführungen erkennen und feststellen.
Gemäss Botschaft wurde nach einem Variantenstudium entschieden, dass die verschiedenen Sanierungsvarianten bezüglich Rücksicht auf Landschaft, Natur, Gewässer und Umwelt geprüft werden. Auch wurden die Machbarkeit und die Wirtschaftlichkeit geprüft. Aus diesen Varianten ist die nun vorgelegte Sanierungsvariante die richtige Lösung. Diese Lösung ist nachvollziehbar dargelegt und begründet, wie wir alle in der Botschaft lesen können.
Für uns sind die Ausführungen der Regierung plausibel. Die Gesamtkosten von rund 7,5 Mio. Franken sind begründet und es ist verständlich, dass keine weiteren Geldgeber greifbar sind. Das Thema «Verkehrslösung während der Bauphase» war in der Vorberatung ein Diskussionspunkt. Dieser wurde im Rahmen der Kommissionssitzung begründet dargelegt. Es wurde aufgezeigt, dass ein Einbahnverkehr nicht realistisch und somit die Lichtsignalanlage sinnvoll und richtig ist.
- Einfache AnfrageErstunterzeichner/-in
- MotionErstunterzeichner/-in
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- Einfache AnfrageErstunterzeichner/-in
- Einfache AnfrageErstunterzeichner/-inGrenzüberschreitende GemeindestrassenNo. 61.25.05
- Vorberatende Kommission
- Mitgliedsince 14.09.2026
- Vorberatende Kommission
- Mitgliedsince 08.06.2026
- Vorberatende Kommission
- Mitgliedsince 02.03.2026
- Vorberatende Kommission
- Mitglied01.12.2025 – 03.03.2026
- Interessengruppe des Kantonsrates
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- Version 101.01.2025 – 04.10.2025
- Version 204.10.2025
- Version 304.10.2025
- Version 404.10.2025 – 31.12.2199
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