Maria Ioana Schäfer
- Party
- Sozialdemokratische Partei
- Parliamentary group
- Sozialdemokratische Partei
- Parliament
- Grosser Rat
- Electoral district
- Grossbasel West
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Female
- Born
- 10. September 1998
- Occupation
- dipl. Pflegefachfrau/Verantwortliche medizinische Betreuung Kollektivunterkünfte Basel-Stadt
- Language
- German
- Phone
- 078 675 48 87
- Address
- Postfach
4009 Basel
- Source body
- BS
- Record updated
- 06.07.2026
- First imported
- 14.08.2025
- JaGrosser RatResult: 88 Yes · 0 No · 0 Abst. · 12 Absent
- JaGrosser RatDurchführung eines Wettbewerbs zur Sanierung und Neugestaltung der Rosentalanlage und die Weiterbearbeitung des Siegerprojekts (Ausgabenbericht)Result: 69 Yes · 18 No · 1 Abst. · 12 Absent
- NeinGrosser RatDurchführung eines Wettbewerbs zur Sanierung und Neugestaltung der Rosentalanlage und die Weiterbearbeitung des Siegerprojekts (Ausgabenbericht)Result: 14 Yes · 74 No · 0 Abst. · 12 Absent
- JaGrosser RatUmsetzung von mobilen Elementen zur Freiraumverbesserung auf der Rosentalanlage und im Rosentalquartier (Ausgabenbericht)Result: 75 Yes · 11 No · 1 Abst. · 13 Absent
- NeinGrosser RatUmsetzung von mobilen Elementen zur Freiraumverbesserung auf der Rosentalanlage und im Rosentalquartier (Ausgabenbericht)Result: 11 Yes · 74 No · 1 Abst. · 14 Absent
- —Bürgergemeinderat Basel · Mitgliedstaatliche KommissionGrosser Rat
- —Stiftung Rheinleben, Basel · Mitglied StiftungsratFührung und AufsichtGrosser Rat
- —Sachkommission Bürgerspital Basel · Präsidentinstaatliche KommissionGrosser Rat
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- SpeechMitglied des Grossen RatesGrosser Rat
- Speech
- SpeechGrosser Rat
- SpeechGrosser Rat
- SpeechGrosser Rat
Maria Ioana Schäfer (SP): Die SP-Fraktion möchte dieses Geschäft weiter als Motion behandeln. Wir schätzen, dass die Regierung sich diesem Thema annehmen möchte, jedoch wollen wir mehr Verbindlichkeit. Transparenz bei den Löhnen der Chefärztinnen und Chefärzte wirkt doppelt. Sie stärkt das Vertrauen der Bevölkerung in unsere Spitäler und schafft eine Grundlage, um allfälligen Exzessen vorzubeugen.
Ich möchte nochmals klarstellen, was nicht das Ziel dieser Motion ist. Wir stellen die herausragende Leistung dieser Fachpersonen in keiner Weise in Frage. Chefärztinnen und Chefärzte investieren viele Jahre in Ausbildung und Forschung, tragen Verantwortung für Patientinnen und Patienten, für ganze Kliniken und zahlreiche Mitarbeitende. Eine überdurchschnittliche Entlöhnung ist darum grundsätzlich gerechtfertigt. Es geht hier nicht darum, den Wert dieser Arbeit in Franken und Rappen zu bemessen.
Transparenz ist aber ein bewährtes Mittel. Der Kanton Bern zeigt seit 2021, wie es geht. Eine Veröffentlichung anonymisierter Durchschnittsbeiträge, keine Namensnennung, kein Einblick in die Geschäftsgeheimnisse, aber klare Fakten. Diese Offenlegung ermöglicht überhaupt erst eine sachliche Diskussion über angemessene Vergütung. Auch in anderen Bereichen ist Transparenz ein grundsätzliches Anliegen, wie beispielsweise bei den börsenkotierten Unternehmen, wo dies eine Selbstverständlichkeit ist.
Als Bevölkerung, welche die Löhne massgeblich mitfinanziert durch die Krankenkassenprämien oder Steuern, haben wir ein berechtigtes Interesse auf Transparenz der Kosten in der Gesundheitsversorgung, insbesondere bezüglich der grösseren Ausgaben. Genau das verlangt diese Motion, eine anonymisierte Aufstellung der Chefärztinnen- und Chefärztelöhne in Form von Durchschnittswerten, und dies einmal pro Jahr.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir bitten Sie, diesen Vorstoss als Motion zu überweisen, wir wollen einen verbindlichen Auftrag zur Transparenzwahrung im Gesundheitswesen.
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- InterpellationUrheber
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- Version 101.01.2025 – 29.10.2025
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- Version 329.10.2025
- Version 429.10.2025
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