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DT

David Trachsel

Former member
Schweizerische VolksparteiSchweizerische Volkspartei
Grosser RatGrossbasel Ost
Mandate
Party
Schweizerische VolksparteiSource: SVP
Parliamentary group
Schweizerische Volkspartei
Electoral district
Grossbasel Ost
Parliament page
Official profile
Personal
Gender
Male
Language
German
References & source
Source body
BS
Record updated
30.08.2026
First imported
14.08.2025
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Speeches(56)
  1. Speech
    Speech
    Grosser Rat

    Sie sind scheinbar gegen Mobbing. Heute Morgen hat eine Vertreterin der Linken, als sie auf Mobbing aufgrund des Testens an Schulen angesprochen wurde, gesagt, dass die Lehrer sich darum kümmern sollten. Weshalb können nicht hier die Lehrer sich kümmern? Oder stört Sie Mobbing nur dann, wenn es in die eigene politische Agenda passt?

  2. Speech
    Speech
    Grosser Rat

    Das habe ich eben gemacht, Sie können meine Definition im Protokoll nachlesen.

  3. Speech
    Speech
    Grosser Rat

    beantragt Nichtüberweisung. Als ich diesen Anzug gelesen habe, ist bei mir das Schlagwort Woke in den Sinn gekommen. Sie wissen mittlerweile alle auch, was das bedeutet. Jedenfalls kann ich mich über Woke und Wokeness ebenso fest aufregen wie über Coronamassnahmen. Genauso wie die Coronamassnahmen habe ich Woke ein wenig studiert und selbst eine Definition erstellt, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Sie können selber versuchen zu erkennen, wo der Zusammenhang zwischen dieser Definition und dem Anzug liegt. "Woke bedeutet aufgeweckt und engagiert zu sein und ist ein linker ideologischer Kampfbegriff. Unter dem Deckmantel von Antidiskriminierung, Antirassismus und der Forderung nach sozialer Gerechtigkeit soll unsere freiheitliche, auf christlich-bürgerlichen Werten beruhende gesellschaftliche Ordnung auf allen Ebenen bekämpft und durch eine sozialistische Ordnung ersetzt werden." Lesen wir nun die Forderungen im Anzug: Systematisches Erfassen und Monitoring von Diskriminierungserfahrungen, oder Schaffung von Weiterbildungsangeboten zu Handlungsstrategien für Lehrpersonen bei diskriminierenden Vorfällen, Früherkennung, Stärkung des Beratungsangebots betreffend Diversität, Einbezug von Fachpersonen für Antirassismus- und Diversitätsförderung, Evaluation neuer Lehrmittel, Erstellung einer Diversity Management Strategie. Es gibt scheinbar mehr Vorfälle von Diskriminierung schwarzer Menschen, was dann aber im Anzug folgt, hat sehr wenig damit zu tun sondern vielmehr mit Diversität, Queermenschen, Transgender usw. zu tun. Damit schiessen wir weit am Ziel vorbei. Es geht um eine ganz andere Agenda. Es wurde überhaupt nicht geprüft, ob diese Massnahmen überhaupt etwas nützen. Es wird einfach sehr viel Geld ausgegeben. Ich hätte verstehen können, wenn ein Anzug eingereicht worden wäre, mit dem man bittet zu prüfen, welche Massnahmen in diesem Bereich etwas bringen. Aber nein, man schlägt einfach mal etwas vor und geht noch viel weiter als das eigentliche Problem. Das brauchen wir nicht, wir wollen keine Woke-Indoktrinierung an unseren Schulen. Ich bitte Sie deshalb, diesen Anzug abzulehnen.

  4. Speech
    Speech
    Grosser Rat

    Haben Sie das Gefühl, dass nur Menschen, die einen aufwändigen Kurs besucht haben, in Kontakt mit Menschen treten dürfen, die unter einer psychischen Krankheit leiden? Trauen Sie das nicht jedem zu?

  5. Speech
    Speech
    Grosser Rat

    Es lohnt sich nicht, allzu viele Worte zu verlieren, die Kreuztabelle spricht eine klare Sprache. Dennoch müssen wir zwei Sachen unterscheiden. Das eine ist die Arbeit des Vereins "Gsünder Basel", das andere ist die Frage, welche Leistungen wir wirklich mit Steuergeldern unterstützen wollen. Überlegen Sie es sich, besonders die liberalen Seelen in diesem Rat. Zum einen macht der Verein Bewegungs-, Entspannungs- und Ernährungskurse für Betriebe. Das ist sicher eine tolle Sache, aber muss das vom Staat finanziert sein? Muss das über Steuergelder gehen oder soll der Betrieb das nicht selber bezahlen? Das zweite ist betrifft das Qualitäts- und Gesundheitslabel "Fourchette verte - Ama terra". Es ist sicher in Ordnung, wenn es ein Label gibt in der Restaurationsbranche, aber ob man das staatlich finanzieren muss, ist fraglich. Und beim dritten Punkt geht es um Schwimm- und Velofahrkurse für Migranten. Ich weiss nicht, was für ein Menschenbild man haben muss, wenn man davon ausgeht, dass Schweizerinnen und Schweizer ohne staatliche Unterstützung Velofahren und Schwimmen lernen und Migranten das nur mit Steuergelder schaffen. Das ist für uns etwas merkwürdig, und deshalb finden wir diesen Staatsbeitrag grundsätzlich fragwürdig. Besonders stösst sich die SVP an der Erhöhung um Fr. 30'000.

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  • Version 1
    01.01.2025 – 16.04.2026
  • Version 2
    16.04.2026 – 31.12.2199

Data: OpenParlData · CC BY 4.0