Lydia Isler-Christ
- Party
- Liberal-Demokratische Partei
- Parliamentary group
- Liberal-Demokratische Partei
- Parliament
- Grosser Rat
- Electoral district
- Grossbasel Ost
- Seat number
- 13
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Female
- Born
- 12. Dezember 1964
- Occupation
- Apothekerin
- Language
- German
- Phone
- 079 442 14 41
- Address
- Sevogel-Apotheke, Sevogelstrasse 51
4052 Basel
- Wikidata
- Q90001737
- Source body
- BS
- Record updated
- 06.07.2026
- First imported
- 14.08.2025
- JaGrosser RatResult: 88 Yes · 0 No · 0 Abst. · 12 Absent
- JaGrosser RatDurchführung eines Wettbewerbs zur Sanierung und Neugestaltung der Rosentalanlage und die Weiterbearbeitung des Siegerprojekts (Ausgabenbericht)Result: 69 Yes · 18 No · 1 Abst. · 12 Absent
- NeinGrosser RatDurchführung eines Wettbewerbs zur Sanierung und Neugestaltung der Rosentalanlage und die Weiterbearbeitung des Siegerprojekts (Ausgabenbericht)Result: 14 Yes · 74 No · 0 Abst. · 12 Absent
- JaGrosser RatUmsetzung von mobilen Elementen zur Freiraumverbesserung auf der Rosentalanlage und im Rosentalquartier (Ausgabenbericht)Result: 75 Yes · 11 No · 1 Abst. · 13 Absent
- NeinGrosser RatUmsetzung von mobilen Elementen zur Freiraumverbesserung auf der Rosentalanlage und im Rosentalquartier (Ausgabenbericht)Result: 11 Yes · 74 No · 1 Abst. · 14 Absent
- —Neutraler Quartierverein St. Alban-Gellert · Mitglied VorstandFührung und AufsichtGrosser Rat
- —Gewerbeverband GVBS Basel · Mitglied VorstandFührung und AufsichtGrosser Rat
- —Baselstädtischer Apotheker-Verband · PräsidentinFührung und AufsichtGrosser Rat
No access badges issued.
- Speech
- SpeechMitglied des Grossen RatesGrosser Rat
- Speech
- SpeechMitglied des Grossen RatesGrosser Rat
Lydia Isler-Christ (LDP): Wir haben schon ganz viel gehört, was ich auch nicht alles wiederholen möchte. Es ist klar, das UKBB ist wichtig für unsere Stadt, sie leistet ganz eine tolle Arbeit für unsere jüngsten Mitbewohner. Das UKBB hat auch eine Zentrumsfunktion, das haben wir gehört, mit öffentlich-rechtlichem Auftrag und was auch wichtig ist, sie betreiben keine Misswirtschaft, sie arbeiten gut. Es ist strukturell bedingt, das haben wir gehört, wegen dem Tarifproblem, dass der Tarif für die Kindermedizin nicht richtig abgebildet ist, weil ein Kind einfach sehr viel mehr Zeit benötigt. Wir sind auch der Meinung, dass Tardoc nächstes Jahr das Problem schätzungsweise nicht lösen wird.
Natürlich ist es für uns ein Wunsch, dass man schaut, wo kann man optimieren, aber da macht das UKBB wirklich schon sehr viel. Was uns als LDP aber ein sehr grosses Anliegen ist, dass wenn es jetzt um neue Vertragsverhandlungen geht mit Krankenkassen, der Geschäftsleiter und der Verwaltungsrat hart, aber wirklich hart verhandeln mit diesen Krankenkassen. Weil es kann nicht sein, dass man nachher einen Tarif hat, bei man von Anfang an weiss, dass er schlicht ungenügend ist. Wir haben gehört, im ambulanten Bereich ist er im Moment 65%. Und in letzter Zeit sind die Taxpunkte auch noch gesunken. Das Ziel wäre, dass man wirklich so verhandeln kann, dass man einen Tarif hat, der schlussendlich auch funktioniert. Das ist der Wunsch der LDP und selbstverständlich unterstützen wir die Finanzierung.
- SpeechSchnuppertage in kleinen UnternehmenNo. 25.5314Mitglied des Grossen RatesGrosser Rat
Lydia Isler-Christ (LDP): Ich darf im Namen der LDP und der FDP reden und ich darf auch als selbst Betroffene reden, weil ich selber auch eine KMU habe. Ich kann eigentlich Lorenz Amiet nur bei allem beipflichten, er hat das meiste schon gesagt, was ich auch sagen wollte. Es ist gut gemeint, aber es löst das Problem nicht und es ist auch nicht die Lösung gegen den Fachkräftemangel, sondern wie auch schon gesagt worden ist, es kann den Missbrauch fördern, wenn man sich überlegt, wofür man Schnupperlernende anstellt. Es ist ein Aufwand im Betrieb, das ist richtig, aber man macht das gerne, weil es ist in meinem ureigenen Interesse, dass ich ja sowohl meinen Betrieb wie auch die ganze Branche möglichst positiv darstellen möchte, weil ich ja möchte, dass die Jungen sich für diesen Beruf begeistern und es für sie je nachdem in Frage kommt, das nachher zu machen. Und darum ist Geld nicht der richtige Weg, um da etwas zu verbessern.
Im Gegenteil, was ich wirklich noch anmerken möchte. Es ist jetzt so, dass während ein bis zwei Wochen im Jahr, das ist so Anfang Sommer, alle in einer bestimmten Schulstufe eine Schnupperlehre machen müssen, während ein bis zwei Wochen, alle in der gleichen Zeit. Das macht die ganze Sache noch schwieriger und da würde ich mir wünschen, dass man in der Schule wirklich dafür sensibilisiert, in einen Betrieb und einen Beruf zu gehen, an dem sie wenigstens ein Minimum an Interesse haben. Nicht dass es so herauskommt, wie ich immer wieder erlebe, dass dann jemand kommt, der sagt, ich mache die Schnupperlehre nur, weil ich muss, der Beruf interessiert mich überhaupt nicht, ich bin im Gymnasium und ich will so oder so keine Lehre machen. Dann reut mich die Zeit, aber da nützt mir auch kein Geld, weil Zeit und Aufwand habe ich sowieso. Da könnte man wirklich etwas gegen den Fachkräftemangel machen, in dem man in der Schule schon sensibilisiert, dass die Schüler:innen sich wirklich etwas suchen, das sie wirklich interessiert, und sonst sollen sie es lieber bleiben lassen.
Darum sagen wir, es ist ein gut gemeinter Anzug, aber es ist nicht der richtige Weg. Wir sind darum gegen den Anzug.
- AnzugMiturheber
- MotionUrheber
- InterpellationUrheber
- AnzugUrheber
- InterpellationUrheber
- committeeGrosser Rat
- Präsidentinsince 17.06.2025
- Kommissionsince 10.03.2021
- committee
- council_legislative
- parliamentary_group
Images(11)
- Version 101.01.2025 – 29.10.2025
- Version 229.10.2025
- Version 329.10.2025
- Version 429.10.2025
- Version 529.10.2025
Data: OpenParlData · CC BY 4.0